Die hohen Kerosinpreise machen den Fluggesellschaften in Europa derzeit weiter zu schaffen. Die größte tschechische Airline, Smartwings, hat nun angekündigt, im Sommer mehrere Verbindungen auszudünnen und Linien vorerst auch ganz einzustellen.
Die Tschechischen Bahnen haben im vergangenen Jahr ihren Gewinn deutlich erhöhen können. Und das trotz etwas weniger Reisenden und vor allem großer Verluste im Güterverkehr.
Ganz gleich ob Naturkatastrophe, Stromausfall oder Datenklau – Risiken für Firmen gibt es so einige. Immer mehr Unternehmen in Tschechien investieren nun in Präventionsprogramme, um Krisensituationen vorzubeugen und im Falle des Falles handlungsfähig zu bleiben.
Zu Beginn kommenden Jahres dürfte in Tschechien die elektronische Registrierkassenpflicht wiedereingeführt werden. Ein entsprechender Vorschlag von Finanzministerin Alena Schillerová (Partei Ano) wurde am Montag vom tschechischen Regierungskabinett gebilligt.
Mit dem Förderprogramm „Nová zelená úsporám“ (Neues grünes Licht für Einsparungen) unterstützt das tschechische Umweltministerium schon seit mehreren Jahren Immobilienbesitzer, die die Wärmedämmung ihrer Häuser modernisieren. Jetzt wird der sogenannte Renovierungspass eingeführt.
Die Binnenschifffahrt in Tschechien rutscht weiter ab. Immer weniger Güter werden hierzulande auf Wasserstraßen transportiert, und die Reedereien gehen bankrott.
Durchschnittlich 121 Liter Bier hat der Honza-Normal-Tscheche vergangenes Jahr getrunken. Laut den Brauereien im Land ist dies zu wenig. Um den Konsum anzuregen und ein Kneipensterben zu verhindern, fordern sie ein Eingreifen von der Regierung in Prag.
Die tschechische Regierung hat angekündigt, ihre Außenpolitik pragmatisch zu gestalten. Das bedeutet vor allem, die Handelskontakte zu stärken. Nun ist Premier Babiš zusammen mit einer Wirtschaftsdelegation auf Reise in ehemaligen Sowjetrepubliken.