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Veronika ist eine herzliche und leidenschaftliche Frau aus Zug, die in der Versicherungsbranche arbeitet. Ihr Weg dorthin war kein einfacher, aber er war genau der richtige. Ursprünglich in der Reisebranche tätig, musste sie coronabedingt den Beruf wechseln und fand ihre neue Berufung bei der Versicherung. Es war keine leichte Entscheidung, aber die zahlreichen positiven Rückmeldungen von Kund*innen und das gute Gefühl, das sie bei der Arbeit stets begleitete, bestätigten ihr, dass dies ihr Weg war.
„Ich stehe jeden Morgen gerne auf, um zur Arbeit zu gehen. Ich liebe es, mit Menschen zusammenzuarbeiten und ihnen zu helfen, die beste Lösung für ihre Bedürfnisse zu finden“, sagt Veronika mit einem Lächeln. Die Beratungsgespräche, die sie mit Kund*innen führt, sind für sie von grosser Bedeutung. Ihr Ziel ist es, nicht nur Produkte zu verkaufen, sondern genau herauszuspüren, was die Menschen wirklich brauchen. Dabei hört sie genau hin, spürt Unausgesprochenes auf und sorgt dafür, dass jede Person das bekommt, was für sie am besten ist.
Jeder Tag bringt neue Herausforderungen in der Versicherungsbranche, doch das ist es, was Veronika liebt. „Es gibt keine Monotonie. Jeden Tag gestalte ich anders, ich bestimme, wann ich beginne, und plane meine Termine flexibel“, erzählt sie begeistert. Diese Freiheit, gepaart mit ihrer Fähigkeit, sich gut zu organisieren, gibt ihr den Raum, ihre Kund*innen auf eine ganz persönliche Weise zu betreuen.
Veronika ist eine Frau, die ihren Job mit Leidenschaft macht – eine der wenigen, die in der Versicherung genau den richtigen Platz für sich gefunden hat. Sie ist nicht nur fachlich stark, sondern auch kommunikativ und kreativ. Ihre einfühlsame Art macht sie bei ihren Kund*innen besonders beliebt, denn für Veronika steht das Wohl der anderen an erster Stelle. „Wo kann ich eine Unterstützung sein?“ – das ist die Frage, die sie sich immer stellt, und genau das ist ihr Erfolgsrezept.
Eine besondere Verbindung fühlt sie zur Philosophie der Vaudoise Versicherung, bei der sie sich bewusst entschieden hat zu arbeiten. Die Werte dieses Unternehmens decken sich perfekt mit ihrer eigenen Überzeugung, dass die Menschen immer im Fokus stehen sollten.
Veronika ist eine der einfühlsamsten Versicherungsberaterinnen, die ihren Job mit Herz und Verstand erfüllt. Sie versteht, dass es in dieser Branche nicht nur um Zahlen geht, sondern um das Vertrauen und die Zufriedenheit der Kund*innen.
Wenn ihr mehr über Veronika erfahren wollt und wissen möchtet, worauf es bei einer Versicherung ankommt, dann hört euch die neueste Folge von Vero Talk an – überall, wo es Podcasts gibt!
Die Berufsmesse Zürichsee Linth ging in die 4. Runde. Über zwei Tage verteilt sind Schüler*innen, Berufssuchende, Lehrer*innen, Eltern und sonstige Besucher durch die Hallen und Zelte geschlendert und haben nach einem Beruf Ausschau gehalten. Die vielen Aussteller haben sich sehr viel Kreatives überlegt, um den Suchenden den Beruf möglichst interessant vorzustellen. Mehr zu gewissen Berufen hörst du im Beitrag.
Stell dir vor, du hast dein ganzes Leben noch vor dir. Alle Türen stehen offen, die Welt liegt dir zu Füssen. Genau an diesem Punkt war Milena – frisch von der Universität in der Ukraine, voller Träume und Pläne. Doch dann, nur zwei Monate nachdem sie ihre Entscheidung für die Zukunft getroffen und ihre Papiere unterschrieben hatte, begann der Krieg. In einem Augenblick zerbrach alles.
Milena erzählt in der neuen Folge von verotalk, wie sie plötzlich alles hinter sich lassen musste. Ihre Freunde verschwanden in alle Richtungen, verstreut über die Welt, und sie selbst konnte nicht glauben, dass das wirklich passiert. „Das ist doch alles ein schlechter Scherz“, dachte sie, während ihre Realität in Trümmern lag. Aber die Wahrheit holte sie schnell ein. Der Krieg war gekommen – und er blieb.
Als der Krieg ausbrach, standen Milena und ihre Freunde vor schrecklichen Entscheidungen. Die Männer, die älter als 18 Jahre waren, durften das Land nicht verlassen. Sie mussten kämpfen. Manche Freunde taten alles, um über die Grenze zu kommen, sogar so weit, sich als Frauen zu verkleiden. Milena schnappte sich in ihrer Verzweiflung alles, was sie tragen konnte, und floh zusammen mit ihrer Ex-Freundin in die Schweiz. Sie kannten niemanden, hatten keine Kontakte ausserhalb der Ukraine und stützten sich auf Informationen aus dem Internet. Ein Airbnb-Angebot schien ihre Rettung – eine Wohnung in der Schweiz, kostenlos. Doch Milena konnte es kaum glauben. „Das ist bestimmt eine Falle“, dachte sie. Würde sie dort entführt werden?
Aber es kam anders. Ein warmherziges Ehepaar nahm sie auf, unterstützte sie, gab ihr Sicherheit in einer unsicheren Welt. Was nur ein vorübergehender Zufluchtsort sein sollte, wurde zu einem neuen Zuhause. Und dennoch – die Angst, die Sorgen und die Last des Krieges liessen Milena nicht los.
In der neuen Folge von verotalk erzählt Milena, wie sie es schaffte, sich in der Schweiz ein neues Leben aufzubauen. Wie der Krieg sie verändert hat, aber auch, wie er sie stärker machte. Doch sie spricht auch über die täglichen Kämpfe, die bis heute anhalten – die ständigen Erinnerungen an das, was sie verloren hat.
Hört jetzt die neueste Folge von verotalk, überall dort, wo es Podcasts gibt. Erlebt Milenas bewegende Geschichte hautnah und lasst euch von ihrem Mut und ihrer Stärke inspirieren.
Der Zirkus Chnopf ist kein traditioneller Zirkus, weil beim Chnopf kann man auch als Jugendlicher auf der Bühne stehen. Drei Jungartisten haben mir ein bisschen erzählt wie das Zirkus leben so ist. Nach der Show namens “Le cours des choses” hat uns Konrad Utzinger, Co-Leiter des Zirkus Chnopfs, auch noch spannende Informationen über den Zirkus Chnopf erzählt. Vor der Show haben mir einige Zirkusgäste noch ihre Erwartungen erzählt.
Am Samstag, 14. September, organisiert der Aargauer Bauernverband erneut sein traditionelles Event in der Altstadt von Aarau. Ab 9 Uhr sind Besucherinnen und Besucher eingeladen, einen Einblick in das Landleben zu erhalten. Der Eintritt ist dank Sponsoren kostenlos.
Juliana auch genannt «Ju» ist eine junge aufstrebende Sängerin aus Zürich. Sie steht mit ihren frisch heraus gebrachten Liedern «don’t mind» und «too late» noch am Anfang ihrer Karriere. Angefangen hat sie aber schon ganz früh, ihre ersten eigenen Songs entstanden mit dem Erlernen des Schreibens.
Beim Schreiben helfen ihr ihre Emotionen. Sie schreibt oft über Situationen, die ihr passiert sind oder die sie beeinflusst hat. Aber sie möchte, dass man trotz allem seine eigene Geschichte in ihrer Musik sieht und sich danach wohlfühlt.
In der Zukunft können wir noch vieles Spannendes von «Ju» erwarten, denn auch bei ihrem Musikgenre möchte sie sich noch ausprobieren. Ihr nächstes Projekt ist es, ein Album oder ein EP herauszubringen. Man darf also gespannt sein.
Am 7. September 2024 fand in Rapperswil-Jona die 17. Kulturnacht unter dem Motto «verbunden» statt. Die Veranstaltung begann um 16 Uhr auf dem Grünfelsareal und bot ein breites Spektrum an kulturellen Angeboten. Verschiedene städtische Kulturinstitutionen öffneten ihre Türen und luden Besucherinnen und Besucher dazu ein, Kunst, Musik, Theater und weitere kulturelle Darbietungen zu erleben. Das Programm richtete sich an alle Altersgruppen und bot eine Plattform, um lokale Künstlerinnen und Künstler vorzustellen. Die Kulturnacht diente zudem als Gelegenheit, die kulturelle Vielfalt der Stadt zu erkunden und den Austausch zwischen den Generationen zu fördern.
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