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Lara Seraina erzählt von ihrem Weg zwischen Kunst und Pädagogik. Die ausgebildete Kindergarten und Primarlehrerin lebt ihre Leidenschaft als freischaffende Künstlerin und zeigt in ihrer aktuellen Ausstellung Florals vielfältige Werke von abstrakt bis realistisch.
Sie spricht darüber was sie inspiriert, wie sie auf die Titel der Werke kommt und welche persönliche Bedeutung gewisse Werke für sie tragen. Seit diesem Sommer bietet sie zudem kreative Kurse in ihrem Atelier an, um ihr Wissen und ihre Freude am Gestalten weiterzugeben.
Ihr Lebensweg zeigt eindrücklich, wie sich Berufung und Leidenschaft miteinander verbinden lässt.
Christa Frey aus Rombach hat einen aussergewöhnlichen Berufsweg gewählt. Die 48-Jährige begann als Lastwagenfahrerin, fuhr später Linien- und Postauto und sitzt heute im Führerstand von Zügen.
Schon als Teenager wusste sie, dass sie hinter dem Steuer arbeiten wollte. Mit 20 Jahren lenkte sie bereits schwere Trucks. «Natürlich gab es Kollegen, die mir weniger zutrauten. Doch ich habe mir meinen Platz erarbeitet», sagt sie.
Nach einigen Jahren wechselte sie auf den Bus. Später entdeckte sie ihre Begeisterung für die Eisenbahn. Heute ist sie Lokführerin und koordiniert zusätzlich den Zugverkehr in der Leitstelle. «Fehler sind hier keine Option. Aber auch Nachtfahrten machen mir nichts aus.»
Ihre zweite Leidenschaft gilt dem Reisen im Camper. Mit ihrem roten Bus ist sie oft unterwegs – von Frankreich bis Dänemark. «Ich schätze die Freiheit, überall anhalten zu können. Und unterwegs habe ich eine Gruppe von Frauen kennengelernt, die ebenfalls mit Campern reisen.»
Christa Frey hat gezeigt, dass auch unkonventionelle Wege möglich sind. «Für mich ist das kein spezieller Weg, sondern einfach meiner» sagt sie.
Ein Seetag kann alles sein – von totaler Entspannung bis zum Abenteuer pur. In dieser Folge vom Wellengang dem Kreuzfahrtpodcast verraten wir dir, wie ein typischer Tag auf dem Schiff aussieht:
Hol dir unsere Tipps für den perfekten Tagesablauf:https://kreuzfahrtpodcast.ch/
Die Bundesliga ist zurück – und schon nach den ersten beiden Spieltagen gibt es reichlich Gesprächsstoff! Wir schauen uns die größten Schlagzeilen an, diskutieren über die Überraschungen, die Enttäuschungen und was uns bisher am meisten aufgefallen ist. Doch damit nicht genug: Auch international hat sich einiges getan. Wir haben je zwei Transfers herausgepickt, die richtig eingeschlagen haben – und zwei, die schon jetzt nach Fehlgriffen aussehen. Fußball pur, mit einer Mischung aus Analyse, Meinung und einer Prise Fan-Talk.
Rapperswil-Jona plant mit dem Stadtentwicklungskonzept STEK, wie sich die Stadt bis 2040 entwickeln soll. Dabei geht es um Wohnraum für Familien, junge und ältere Menschen, der bezahlbar ist und zum Klimaschutz beiträgt. Die Quartiere sollen ihre eigenen Stärken behalten und durch mehr Plätze, Bäume und sichere Wege attraktiver werden. Sport und Freizeit spielen ebenfalls eine wichtige Rolle, mit mehr Angeboten am Lido und Grünfeld. Der Verkehr soll sicherer und nachhaltiger werden, mit mehr Velowegen, sicheren Querungen und gutem öffentlichem Verkehr. Grünflächen, Bäume und Spielplätze sollen die Lebensqualität erhöhen und Naturraum schaffen. Ein besonderes Mitwirkungsformular für Kinder und Jugendliche ermöglicht es, ihre Ideen einfach einzubringen. Schon viele Jugendliche haben mitgemacht, doch die Beteiligung ist weiterhin offen. Ziel ist eine lebenswerte Stadt für alle Generationen, in der sich Menschen wohlfühlen.
Die Stadt Rapperswil-Jona arbeitet zurzeit intensiv an der Ortsplanungsrevision. Mit dem Stadtentwicklungskonzept (STEK) wurde ein langfristiger Plan für die räumliche Entwicklung bis 2040 erarbeitet. Die Ortsplanung wird überarbeitet und bildet die Grundlage dafür, wie die Stadt künftig wächst und sich verändert.
Ziel ist es, Rapperswil-Jona als attraktiven Wohn- und Arbeitsort zu erhalten und gleichzeitig neue Antworten auf Themen wie Klimaanpassung, Mobilität, Grünräume und Begegnungsorte zu finden. Besonders wichtig: Die Stadt will auch Kinder und Jugendliche in den Prozess einbeziehen. Dafür gibt es ein separates Mitwirkungsformular, das speziell für junge Menschen gestaltet wurde, eine Seltenheit in der Schweiz. Einige Rückmeldungen sind bereits eingegangen, weitere Beiträge sind herzlich willkommen.
Jugendliche als Stimme der Zukunft
Während die Ortsplanung traditionell eher von Fachleuten und Politik geprägt ist, setzt Rapperswil-Jona bewusst auf Partizipation. Jugendliche können ihre Ideen auf einer einfacheren Ebene einbringen, sei es zu sicheren Velowegen, neuen Treffpunkten oder mehr Freiräumen. Damit soll die Ortsplanungsrevision Rapperswil-Jona nicht nur die Sicht der Erwachsenen, sondern auch die Perspektive der jungen Generation widerspiegeln.
Gespräch mit Stadtrat Ueli Dobler
Im Rahmen der Ortsplanungsrevision Rapperswil-Jona haben wir mit Stadtrat Ueli Dobler gesprochen, der für das Ressort Bau und Liegenschaften zuständig ist. Im Interview beantwortet er sechs zentrale Fragen zur Mitwirkung: Warum die Ortsplanung überhaupt überarbeitet wird, was der Zweck der Stadtteilspaziergänge ist, wie Kinder und Jugendliche konkret eingebunden werden, wie die Stadt junge Menschen zur Teilnahme motivieren will, weshalb ihre Stimmen gerade jetzt besonders wichtig sind und schliesslich, was er sich persönlich für die Zukunft von Rapperswil-Jona wünscht.
Das ganze Gespräch mit Ueli Dobler kannst du dir bei uns anhören und erfährst dort im Detail, wie die Stadt sicherstellen will, dass auch die Jugend von heute die Stadt von morgen aktiv mitgestalten kann.
Seit einem Monat nutzt Bauer Patrick Schmid Naturdünger aus der Aarauer Biogasanlage und schliesst so einen Kreislauf von Bioabfall bis zur Fruchtbarkeit seiner Felder. Entscheidend sei die hohe Qualität des Produkts, um Tiere und Böden zu schützen. Der Naturdünger gilt für Schmid als langfristige Investition: Er stärkt den Boden und fördert Humusaufbau, während Kunstdünger nur kurzfristig wirkt. Die Ausbringung erfolgt durch spezialisierte Fahrer, um Bodenschäden zu vermeiden und effizient zu arbeiten. Zwar riecht der Naturdünger stärker und wird in grösseren Mengen eingesetzt, doch moderne Aufbereitung verhindert Probleme wie Unkrautsamen. Der Kreislauf aus Energiegewinnung und Düngerproduktion ermöglicht nachhaltige Landwirtschaft. Schmid warnt jedoch vor Plastik und Fremdstoffen in Biotonnen, die später auf Feldern landen können. Er empfiehlt anderen Landwirten die Nutzung, sofern die Qualität dauerhaft stimmt. Auch die Gasbranche investiert seit Jahren in Biogasanlagen, um die Klimaziele zu erreichen. Heute stammen bereits 12 Prozent des Schweizer Gasmixes aus erneuerbaren Quellen.
In dieser Folge Präsentieren wir euch unsere große Bundesliga-Tabellenprediction: Wer wird Meister, wer überrascht alle – und wer erlebt eine Saison zum Vergessen? Außerdem küren wir den Top- und Flop-Transfer der Sommerpause, benennen unseren Breakout-Star, der in dieser Spielzeit richtig durchstarten könnte, und tippen den Torschützenkönig. Natürlich dürfen ein paar wilde Takes nicht fehlen – von mutigen Außenseiter-Tipps bis zu heißen Prognosen, die uns später um die Ohren fliegen könnten.
In dieser Episode werfen wir unseren Blick auf die neue Saison: Wer landet ganz oben, wer kämpft gegen den Abstieg und wer überrascht alle? Wir tippen die komplette Tabellensituation, sprechen über die spannendsten Top-Transfers, den größten Flop-Transfer und wagen unsere Prognose für den Torschützenkönig. Natürlich gibt’s wie immer hitzige Diskussionen, ein paar steile Thesen und wilde Hot-takes
In dieser Folge reden wir über unsere Team of the Season von der Premier League und der Serie A. Welche Vereine haben uns überrascht, welche haben enttäuscht und wo haben wir die grössten unterschiede in unserem Team of the Season
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