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Der Erfolgsroman des Jahres 2024 - »In Stephan Schäfers Debütroman geht es um nicht weniger als den Sinn des Lebens.« Sächsische Zeitung
Hier hört ihr das Interview mit ihm.
Was haben die Sterne mit mir gemein? Wir sind alle Teil der Hamburger Schule.
Vor einigen Jahren habe ich Frank Spilker in einem Café im Karolinenviertel getroffen. Damals kam gerade das Tribute-Abum für die großartige Band Fehlfarben raus. Und die Sterne waren mit von der Partie. Ein Dank geht auch an Werner Goller raus, der Frank Spilker für meine damalige Sendung Check den Flavour bei Uniradio Berlin interviewte.
Mehr Infos: https://www.diesterne.de/
Der Film von Mohammad Rasoulof geht als Oscarbeitrag für Deutschland ins Rennen. Es ist ein ganz wichtiger Film, der illegal im Iran gedreht wurde, ein Politthriller, dem es gelingt, die Unterdrückung der Opposition im Iran auf besondere Weise in den Blick zu nehmen. Iman ist die Karriereleiter emporgeklettert, er wurde zum Untersuchungsrichter am Revolutionsgericht berufen und soll jetzt Todesurteile gegen Oppositionelle unterschreiben – und zwar ohne die Akten überhaupt zu lesen. Hier hört ihr das Interview zum deutschen Oscar-Beitrag.
Fil Tägert - der lustigste Mensch der Welt war im Centralkomitee in Hamburg. Nach der Show habe ich ihn noch interviewt.
Achtung:
Fil in Berlin: im Januar im Mehringhof-Theater
Fil in Hamburg: 9.5.2025 im Centralkomitee
Fil im Netz: www.filberlin.de
Ich möchte mich ganz herzlich bei FIL bedanken, der mir erlaubt hat, Teile seiner älteren Programme zu verwenden.
Laura Dieckmann erinnert an die vielen Generationen von Menschen aus „Tottenhusen“, deren Errungenschaften und Geschichten das lebendige Ottensen erst ermöglicht haben. Eine kleine Idee entwickelte sich zu einer zweijährigen Tätigkeit: Geschichtsforschung, intensiver Austausch und Abgleich mit Professoren, Museen und Archiven, Filmaufnahmen, Texte, Dramaturgie, Regie, Schnitt und vieles mehr – die gesamte Produktion wurde selbst durchgeführt.
Heute möchte ich euch das Drama Woyzeck und die mitreißende Inszenierung "Subjekt Woyzeck - into the void" von Moritz Beichl am Jungen Schauspielhaus vorstellen. Das Beste: Die Schauspieler_innen kommen hier auch zu Wort.
Zehn Jahre nach einer ersten Wanderung auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela begibt sich Sascha Günther erneut auf den Pilgerweg. Unterwegs trifft er Menschen, mit denen er sich damals anfreundete. Hier hört ihr das spannende Interview mit ihm.
Ein Dorf in naher Zukunft: Die junge Skalde ist als Tochter der Außenseiterin Edith aufgewachsen. Sie hat es geschafft, im Gegensatz zu ihrer Mutter von der Dorfgemeinschaft akzeptiert zu werden. Diese duldet keine Fremden in ihren Reihen. Eines Tages findet Skalde eines fremdes Kind im Wald. Gegen das Gesetz der Dorfgemeinschaft verstoßend, nimmt sie das einsame Mädchen spontan mit nach Hause. Als die Dorfbewohner davon erfahren, drohen Skalde schwerwiegende Konsequenzen.
In ´Bis zur Wahrheit´ spielt Maria Furtwängler eine 55-jährige Chirurgin. Sie wird von dem Sohn ihrer Freundin vergewaltigt. Als sie sich völlig traumatisiert ihrem Mann anvertraut, hofft sie, dass ihr Geheimnis bei ihm sicher ist. Doch dieser erzählt Freundinnen und Freunden, was geschehen ist ... Den Film von Saralisa Volm seht ihr am Mittwoch (20.11.) um 20.15 in der ARD oder in der Mediathek. Das Interview gibt es hier.
Andres Veiel führte bei dieser spannenden Dokumentation die Regie, Sandra Maischberger produzierte den Film. Die beiden durchforsteten den Nachlass von Leni Riefenstahl. Der Untertitel lautet: Visionärin? Manipulatorin? Lügnerin?
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