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Sollten Architekten Brandschutz rein intuitiv planen, oder brauchen sie regelbasiertes Grundwissen? In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum ein gutes Gespür in der frühen Entwurfsphase hilfreich ist, weil es Kreativität nicht sofort durch Brandschutzvorgaben blockiert, für eine belastbare und genehmigungsfähige Planung aber nicht genügt. Er beschreibt die Verantwortung gegenüber dem Bauherrn: Niemand sollte mit reinem Bauchgefühl antreten, wenn die Planung später von Brandschutzfachplanern oder Prüfsachverständigen zerrissen wird. Dabei ordnet er die typischen Wissenslücken ein und vergleicht den Brandschutz mit der Tragwerksplanung. Am Ende steht eine klare Empfehlung, wie sich das eigene Grundwissen stabilisieren lässt.
Darum geht es in dieser Folge:
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Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Eine Wärmepumpe macht aus einer Kilowattstunde Strom drei bis fünf Kilowattstunden Wärme, eine Infrarotheizung nur eine. Trotzdem liegt die Infrarotheizung in den Gesamtkosten nach VDI 2067 bei rund einem Drittel einer Pellet- oder Wärmepumpenlösung. Günther Hraby, CEO von easyTherm und Vorstand im BVWW, rechnet im Gespräch mit Alexander Schmid vor, warum.
Diese Folge ist für Vermieter, Investoren und Bauherren, die neu bauen oder sanieren und über das Heizsystem entscheiden, und für Architekten, Energieberater und TGA-Planer. Günther zeigt, warum der COP aus dem Labor nicht der Wert im Haus ist: Feldmessungen von Fraunhofer an über 100 Anlagen landen statt bei 4 bis 6 bei 1,5 bis 2,5. Er erklärt Strahlungswärme gegen Konvektionswärme, warum die Paneele an die Decke gehören und warum ein Rittersaal mit 90 statt 450 Watt pro Quadratmeter warm wird.
Danach geht es ums Geld: kapitalgebundene, betriebsgebundene und verbrauchsgebundene Kosten über 30 Jahre, keine Wartung, kein Technikraum, keine Leitungen. Dazu das Gesamtsystem aus Infrarotheizung, Photovoltaik und Batteriespeicher, ein Haus mit fünf Familien auf 400 Quadratmetern und 50 Euro Reststrom im Jahr, und die Pauschalmiete, mit der Vermieter rund 3 Euro mehr pro Quadratmeter und Monat erzielen. Das Beispiel aus Chemnitz: 14,50 Euro all-in statt 5 Euro kalt.
Für alle mit einem konkreten Neubau oder einer Sanierung: Günther erstellt euch kostenfrei einen Kostenvergleich nach VDI 2067: https://irecc.de/gesamtkosten-vdi-2067
Alexander Schmid (Host)
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Günther Hraby (Gast)
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Webseite: https://www.easy-therm.com/
Kontaktanfrage: https://www.easy-therm.com/kontakt/anfrage-stellen/
Link zur Kostenvergleichs-Grafik: https://irecc.de/gesamtkosten-vdi-2067
Kapitel:
00:00 Intro
01:13 Worum es in dieser Folge geht: Wärmepumpe vs. Infrarotheizung
01:57 Der COP-Wert: Was er wirklich aussagt
06:28 Strahlungswärme und warum wir sie als behaglich empfinden
09:42 Warum baut nicht jeder Infrarot? Die "intersubjektive Wahrheit"
13:51 Infrarotheizung vs. Heizstrahler: Der Unterschied
16:55 Strahlungswärme vs. Konvektionswärme
18:08 Die 4 Behaglichkeitskriterien
24:09 Kühlere Raumluft, höhere Luftfeuchtigkeit, trockene Wände
26:53 Heizlastberechnung nach EN 12831: Warum oft überdimensioniert wird
28:23 Praxisbeispiel Aschersleben: 38 statt 88 kW Heizlast
34:48 Aufbau, Größe und Montage einer Infrarotheizung
40:27 Funktioniert das auch im Altbau? Beispiel Weiherburg Innsbruck
44:48 Keine Wasserleitungen, keine Wartung, lange Lebensdauer
49:43 Integrale Energiesysteme: Infrarot, PV, Batterie und Boiler
54:03 Gesamtkostenvergleich nach VDI 2067
1:07:23 Infrarot + PV + Batteriespeicher: Negative Gesamtkosten
1:12:06 Pauschalmiete statt Nebenkostenabrechnung
1:18:40 Praxisbeispiel Chemnitz: 14,50 €/m² und volle Warteliste
1:24:41 Behaglichkeitsgarantie und worauf man beim Kauf achten sollte
1:29:17 Fazit und kostenloser Kostenvergleich für dein Projekt
Haftungsausschluss: Dieser Podcast dient ausschließlich Informations- und Unterhaltungszwecken und stellt keine Beratung dar. Wir übernehmen keine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit oder Folgen von Entscheidungen, die auf den Inhalten basieren. Die Meinungen der Gäste entsprechen nicht zwingend der des Hosts. Für externe Links wird keine Verantwortung übernommen.
Sollten Architekten Brandschutz rein intuitiv planen, oder brauchen sie regelbasiertes Grundwissen? In dieser Folge erklärt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, warum ein gutes Gespür in der frühen Entwurfsphase hilfreich ist, weil es Kreativität nicht sofort durch Brandschutzvorgaben blockiert, für eine belastbare und genehmigungsfähige Planung aber nicht genügt. Er beschreibt die Verantwortung gegenüber dem Bauherrn: Niemand sollte mit reinem Bauchgefühl antreten, wenn die Planung später von Brandschutzfachplanern oder Prüfsachverständigen zerrissen wird. Dabei ordnet er die typischen Wissenslücken ein und vergleicht den Brandschutz mit der Tragwerksplanung. Am Ende steht eine klare Empfehlung, wie sich das eigene Grundwissen stabilisieren lässt.
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Warum investieren Family Offices lieber in Entwickler als in Betongold? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Samuel Obermeier, Gründer von Obermeier Capital in München. Samuel beschafft mandatiert das, was in Immobilienprojekten am häufigsten fehlt: bonitätsgeprüfte Käufer für Wohneinheiten, vorgeprüfte Objekte für Family Offices und Fonds sowie Mezzanine-Kapital für Projektentwickler, im gesamten DACH-Raum. Davor baute er einen eigenen Energievertrieb auf und gewann über 80.000 Kunden, im eigenen Unternehmen und ohne Strukturvertrieb. Seit 2020 liegt sein Fokus auf Immobilienprojekten. In seinem Blog „Standpunkt“ ordnet er den Markt ein, mit Quellen, nachrechenbar und ohne Renditeversprechen.
Darüber sprechen wir:
• Samuels Weg vom Hörgeräteakustiker über den Haustürvertrieb zum Online-Energievertrieb
• Warum ein langer Abverkauf die Marge frisst
• Mezzanine-Tickets von 1 Million bis 30 Millionen Euro, wenn Entwicklern 10 bis 20 Prozent Eigenkapital fehlen
• Warum viele Family Offices und Fonds in den letzten drei, vier Jahren Kapital verbrannt haben
• 50 Prozent der Entscheidung: Ist der Unternehmer vertrauenswürdig und zuverlässig?
• Bestandsentwicklung, Aufteilung und Abverkauf als aktuelles Hauptthema, mit 12 bis 18 Monaten Umschlag
• Bonitätsgeprüfte Käuferanfragen: warum bei einer Investmentgesellschaft nur 20 Prozent der Anfragen erreichbar waren
• Was Vertrieb und Kapital kosten: im Schnitt 10 Prozent für den Kapitalanlagevertrieb, im Schnitt 15 Prozent pro Jahr für Mezzanine, in der Spitze 20 Prozent
• Warum du 10 bis 15 potenzielle Investoren in der Hinterhand brauchst, wenn ein Ankauf in ein bis drei Wochen stehen muss
• Die letzten 20 Prozent der Einheiten: andere Käuferschicht statt Rabattschlacht, und CapEx Lite bei Altmietern
Meine wichtigste Botschaft aus diesem Gespräch:
Family Offices kaufen nicht nur ein Projekt, sie prüfen den Entwickler dahinter. Rechnet sich ein Projekt noch so gut, ohne Vertrauen in den Unternehmer wird oft abgesagt. Als Bauträger zählt für mich vor allem Geschwindigkeit. Bau dir dein Netzwerk aus Kapitalgebern auf, bevor du es brauchst, und hol den Vertrieb von Anfang an ins Boot.
Kostenloses Erstgespräch: https://www.pro-bauherr.com/beratung
Kontakt zu Samuel Obermeier:
Website: https://obermeier-capital.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/samuel-obermeier/
Analysen und Beiträge: https://obermeier-capital.de/standpunkt
E-Mail: [email protected]
Immo Inside auf Spotify: https://open.spotify.com/show/7fhUZ4m4F6fB5O7dgw4kgM
Immo Inside auf Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/immo-inside-mit-dr-peter-burnickl/id1770964544
Und wie immer gilt: Wenn dir die Folge gefällt, like und abonniere den Podcast, teile ihn mit Freunden und Bekannten und hinterlasse mir deine Meinung. Die Kommentare beantworte ich immer persönlich.
Ich wünsche dir gute Investments!
Dr. Peter Burnickl
🎧 Reinhören lohnt sich!
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Wenn du mehr über die Themen erfahren möchtest oder Unterstützung bei deinem Bauprojekt benötigst, dann buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch hier.
Lass uns gemeinsam über deine individuellen Herausforderungen sprechen und Lösungen entwickeln, damit du deine Bauprojekte stressfrei und erfolgreich umsetzen kannst.
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In dieser Episode des Digitalwerk Podcasts empfängt Michél-Philipp Maruhn die Unternehmerin Astrid Reintjes, Mitgründerin von MissPompadour. Was als kleiner Laden und Garagen-Idee begann, entwickelte sich zu Europas größtem Versender für Einzeldosen-Farben mit prognostizierten 33 Millionen Euro Umsatz im laufenden Jahr. Astrid teilt ihre inspirierende Reise von den ersten Schritten in der Gastronomie über das Packaging im heimischen Arbeitszimmer bis hin zur datengetriebenen KI-Beratung und einer Community von über einer Million Kundinnen. Eine packende Folge über echtes Unternehmertum, D2C-Logistik und Mut zur Nische!
00:00 – Highlights und Einstieg
05:54 – Vom Coffeeshop zur Unternehmerin
20:41 – Die Anfänge und Logistik-Herausforderungen
33:13 – Eigenmarke und Wachstum von MissPompadour
48:02 – White Labeling und Lieferantenfindung
58:00 – Kundenbedürfnisse und KI-Beratung "Tony"
01:05:00 – Umsatzprognose und Zukunftsvisionen
Unsere Partner:
VESTIGAS ist die All-in-One-Lösung für die digitale Baulieferkette – vom digitalen Lieferschein über KI-gestützte Rechnungsprüfung bis zum smarten Rechnungsworkflow. Weniger Papierkram, rechtssichere Prozesse und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben auf der Baustelle und im Büro. Mehr erfahrt ihr unter www.vestigas.com
https://www.cosuno.com/de Cosuno ist die KI-basierte Plattform, die Ausschreibung und Vergabe im Bauwesen digitalisiert und Bauunternehmen extrem viel Zeit und Kosten spart. Spare Zeit bei deinem Projekt mit Cosuno! Jetzt kostenlose Demo buchen!
www.immocom.com
Der Partner des heutigen Podcasts ist die JUNiCKE Gruppe:*
Die JUNiCKE Gruppe möchte den Bestand an Wohnimmobilien vergrößern.
Julius und Jobst Junicke investieren in Hallen. Konkret bedeutet das: Logistik und Unternehmensimmobilien in wachstumsstarken Regionen, von Hamburg bis Leipzig und von Berlin bis Kassel. Was wichtig ist: ein starker Substanzwert, klare Value-Add-Potenziale und Nutzungsmöglichkeiten die sich kurz- bis mittelfristig rechnen sowie eine professionelle Mieterstruktur.
Erbpacht und Teileigentum funktionieren nicht, weil das Unternehmen sein Bestandsportfolio vergrößern möchte. Sie haben eine passende Immobilie oder ein Grundstück? Dann freuen sich Julius und Jobst Junicke über ein Angebot.
Aktuell bauen sie ihren bestand im Wohnen aus, mehr Informationen dazu gibt es hier.
https://www.linkedin.com/in/carl-jobst-junicke/
Zur Homepage
Diese Folge ist die 300. Episode von „so geht Brandschutz“ – und damit ein echter Meilenstein. In dieser Folge blickt Joachim Müller, Prüfsachverständiger für Brandschutz, auf die Reihe zurück und betont, dass keine Folge dupliziert wurde und jede Episode eigenständig ist. Er erklärt, welchen Beitrag der Podcast für die Brandschutzbranche sowie für Bauherren und Architekten leisten soll: Bauvorhaben genehmigungsfähig planen und umsetzen und damit die Sicherheit von Gebäuden in Deutschland erhöhen. Dazu kommt der wirtschaftliche Aspekt, denn die Arbeit der Prüfsachverständigen und Brandschützer trägt dazu bei, Baukosten zu senken und Projekte effizienter zu gestalten. Zum Abschluss gibt es einen Ausblick auf die kommenden Episoden.
Darum geht es in dieser Folge:
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Samet Evcil hat mit Hauptschulabschluss, ohne Eigenkapital und ohne Immobilienwissen angefangen und mit seinem ersten Fix & Flip 200.000 Euro Gewinn vor Steuern gemacht. Samet ist als ImmoDaddy bekannt und Gründer des No Limit Club, eines Netzwerks für Immobilienunternehmer mit fast 700 Mitgliedern. Im Gespräch mit Alexander Schmid zeigt er, wie man heute ohne Startkapital in das Immobiliengeschäft einsteigt.
Zehn Jahre arbeitete Samet im Schichtdienst in einer Papierfabrik. Sein erstes Objekt kaufte er mit Mitte 20: ein Grundstück mit 1.700 Quadratmetern und zwei Wohnhäusern für unter 300.000 Euro. Die Mieten deckten die komplette Bankrate, er wohnte mietfrei. Danach baute er bis zu 80 Einheiten auf und verwaltete sie allein, stieg in Fix & Flip ein und betrieb mit einer GmbH rund 35 Einheiten in der Kurzzeitvermietung. Heute hat er seinen Bestand verkauft und konzentriert sich auf Flips, Partner-Deals und seinen Club.
Samet erklärt, warum ihn 200 Euro Überschuss pro Wohnung nicht weitergebracht haben, warum er Buy and Hold mit 6 Prozent Mietrendite heute für keinen Weg zum Reichtum hält und welchen Einstieg er jungen Menschen ohne Geld empfiehlt: Vertrieb oder Maklerbüro, Rent to Rent und Tippgeber- oder Partner-Deals mit erfahrenen Flippern. Dazu sein teuerster Fehler beim Kauf und warum er nur noch mit Subunternehmern saniert.
Kapitel:
00:00 Aus dir wird nie was
02:07 Zehn Jahre Papierfabrik im Schichtdienst
08:10 Der erste Kauf unter 300.000 Euro
12:48 Der Exit nach zwölf Jahren
15:01 AMG und Rolex statt weiterkaufen
17:58 Warum Vermieten keinen Spaß mehr machte
22:08 Als Vermieter immer broke
26:47 Der erste Flip: 200.000 Euro Gewinn
30:16 Was deine Stunde wirklich wert ist
35:03 Zinswende und Kurzzeitvermietung
40:56 Warum Samet alles verkauft hat
43:53 Der Weg ohne Eigenkapital und Vorkenntnisse
49:05 Der No Limit Club
55:12 Der teuerste Fehler: kein Gutachter
57:30 Eigene Handwerker oder Subunternehmer
No Limit Club (NLC), das Immobilien-Netzwerk von Samet: https://www.digistore24.com/redir/608197/IRECCAlexanderSchmid/
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Erfolgsgeschichten von Persönlichkeiten aus der Immobilienbranche.
Weitere Information zur Real Estate Lounge findest Du unter: http://www.irecc.de
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Wer den Gebäudebetrieb an einen Dienstleister vergibt, gibt damit die Verantwortung nicht ab: ohne schriftliches Delegationsschreiben fällt die Haftung an die Geschäftsführung zurück. Das sagt Alexander Odin, Geschäftsführer der Dr. Odin GmbH, im Gespräch mit Alexander Schmid im Podcast Facility Management Klartext. Sie erfahren, was in ein Delegationsschreiben gehört, wie Sie einen Dienstleister auswählen und kontrollieren, und woran Sie erkennen, ob Ihre Organisation im Ernstfall standhält.
Alexander Odin erklärt, warum Betreiberpflichten spätestens dann zum C-Level-Thema werden, wenn staatsanwaltlich geprüft wird: hat das C-Level nicht eindeutig delegiert, schwappt die Verantwortung wieder nach oben. Ein Delegationsschreiben hält schriftlich fest, welcher Fachbereich wofür verantwortlich ist, und muss die Fachabteilung tatsächlich in die Lage versetzen, diese Verantwortung zu tragen. Wird ein Budget um 20 Prozent gekürzt und soll mit weniger Power dasselbe erreicht werden, wird es laut Odin irgendwann eng. Die Auswahl des Dienstleisters folgt Eignungskriterien und Zuschlagskriterien: Zertifikate, Eintrag in der Handwerksrolle, gültige Konzessionen. Wer sich auf DIN-Normen beruft, ist nicht fertig: es braucht eine Durchführungskontrolle der Nachweise, also den Beleg, dass das Eingekaufte auch geleistet wurde.
Die Folge richtet sich an Geschäftsführer, Vorstände und Verantwortliche im Corporate Real Estate Management, die den Gebäudebetrieb über Dienstleister und Fachabteilungen steuern. Sie nehmen mit, wie Delegation, Kontrolle und Nachweis ein System ergeben, und erhalten eine Checkliste zur Einordnung der eigenen Lage.
Jetzt Checkliste zu Betreiberpflichten herunterladen: https://dr-odin.de/betreiberpflichten
Alexander Odin, Dr. Odin GmbH
Website: https://dr-odin.de
Termin: https://link.dr-odin.de/termin
LinkedIn Unternehmen: https://www.linkedin.com/company/dr-odin-gmbh
Alexander Odin auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexanderodin/
Alexander Schmid, IRECC
Instagram: https://www.instagram.com/alexander_schmid_podcast/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/alexander-schmid-podcast/
Hinweis: Dr. Odin ist eine Managementberatung und keine Rechtsanwalts- oder Steuerberatungsgesellschaft. Rechts- und Steuerberatungsleistungen, die gesetzlich zugelassenen Berufsträgern vorbehalten sind, werden von uns nicht erbracht. Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information.
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