Regnum Christi

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Regnum Christi episodes

  • „Gott ist voller Pläne des Heils“
    „Gott ist voller Pläne des Heils“ – Am 22. Juni 2024 kamen noch einmal ca. 400 Menschen am Standort der bisherigen Apostolischen Schule der Legionäre Christi in Bad Münstereifel zusammen, um ein Fest der Danksagung für die 29 Jahre zu feiern, die die Ordensgemeinschaft hier wirkte (seit 1995). Im Sommer dieses Jahres endet der Schulbetrieb und die Legionäre Christi werden Bad Münstereifel verlassen.
    In seiner Predigt schaute P. Valentin Gögele LC (Territorialdirektor) voller Dankbarkeit auf diese Zeit zurück (2011 - 2018 war er selbst Rektor der Schule). „Gott war immer gut und er war und ist immer größer“, beschrieb er die herausfordernde und z.T. einem Wunder ähnliche Geschichte der Gemeinschaft in Bad Münstereifel. P. Valentin ging in seiner Predigt auch auf die unterschiedlichen persönlichen Erlebnisse, Erinnerungen und Gefühle ein, die die Menschen mit diesem Ort verbinden. „Was bleibt sind die Früchte“, betonte er, „deren Samen, du, Herr, unermüdlich gesät hast. Die wir Jahr für Jahr erleben und bewundern durften. Die wir, wie und mit Maria, im Herzen bewahren und über sie nachdenken. Früchte, die für die Ewigkeit bleiben.“
    Einen besonderen Platz in seiner Danksagung fanden die Ursulinenschwestern, die hier bis 1995 ein Mädchen-Internat und bis 2011 ein Kloster führten, und die Eltern der Schüler für ihr Vertrauen und ihren Glauben. P. Valentin ermutigte schließlich zum Blick nach vorn und Vertrauen auf Gottes weitere Pläne: „Gott sagt heute im Psalm zu den Tageslesungen: ‚Mein Bund mit euch ist verlässlich‘, ihr könnt mir vertrauen, an mir soll es nicht hängen.“ Dies sei seine Verheißung auch heute an alle, die an ihn glauben.
    ■ Großes Foto-Album vom Dankfest 2024 auf „flick“: www.flickr.com/photos/regnumchristide/albums/72177720318202889/
    ■ Pressemitteilung vom 4. März 2024 zur Schließung der Apostolischen Schule: www.regnumchristi.eu/de/component/k2/item/3622-betrieb-der-apostolischen-schule-der-legionaere-christi-in-bad-muenstereifel-laeuft-zum-schuljahresende-aus
    19 min
  • „Was ist mir da gestern Wunderbares widerfahren?“
    „Was ist mir da gestern Wunderbares widerfahren?“ … Was hat sich eigentlich geändert?“ Diese Fragen lässt P. Vincenz Heereman LC in seiner Predigt zur Primiz von P. Rafael Maria Böhm LC den Neupriester sich auf imaginäre Weise stellen. Hinter der unscheinbaren Gestalt eines Menschen läge nun ein „verblüffendes Geheimnis“. Der Priester sei und bliebe, trotz der Weihe, „Menschenkind, ein armes, sterbliches Geschöpf“, aber von seinem Schöpfer unendlich geliebt, unterstrich P. Vincenz. [Die Aufnahme beginnt mit der Lesung des Sonntagsevangeliums, Joh 13, 1–15.]
    ■ P. Rafael Maria Böhm LC empfing, zusammen mit 19 Legionären Christi, am 27. April in der Basilika Sankt Paul vor den Mauern in Rom die Priesterweihe (mehr hier: https://www.regnumchristi.eu/de/component/k2/item/3640-priesterweihe-von-20-legionaeren-christi-in-rom-darunter-rafael-maria-boehm-lc-aus-deutschland).
    ■ Der Primizprediger, P. Vincenz Heereman LC, hat am Päpstlichen Bibelinstitut biblische Exegese studiert. An der „University of Notre Dame“ spezialisierte er sich auf die Bibelauslegung bei rabbinischen und aramäischsprachigen christlichen Autoren und schrieb eine Dissertation über die asketische Theologie und Spiritualität von Ephrem dem Syrer. Derzeit ist er Assistenzprofessor für Theologie am Päpstlichen Athenaeum Regina Apostolorum (Rom).
    14 min
  • Auf Christus schauen
    „Dies sind die intensivsten Tage im Kirchenjahr, und daher sind sie sehr geeignet, den Glauben zu intensivieren und zu erneuern in dieser Gestalt der Christustage“, begann Bischof Stephan Ackermann am Mittwochabend der Karwoche seine Predigt in der gut gefüllten Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Quierschied und hieß dabei auch die anwesenden Legionäre Christi und Jugendlichen des Regnum Christi willkommen: „Als ich die Einladung zu den Christustagen bekam, musste ich daran denken, dass wir in meiner Heimatgemeinde mit einer Gruppe von Jugendlichen auch diese Tage besonders gestaltet haben und uns gefragt haben: Was feiern wir da eigentlich? – Mich haben diese Tage sehr stark geprägt […] ohne die Erfahrung dieser intensiven Tage wäre ich vielleicht nicht Priester geworden.“ Die Karwoche zeigte auf besondere Weise die Liebe und das Herz Christi. „Von den Jüngern können wir in diesen Tagen nicht viel lernen, daher müssen wir den Blick auf Jesus richten!“ Dabei erwähnte der Bischof besonders drei Stellen, die ihn selbst immer wieder neu berühren: 1. Jesus, der Judas trotz seines Verrates Freund nennt. 2. Den Blick Jesu, den Petrus zur Umkehr bringt – auch eine Einladung, in diesen Tagen neu das Sakrament der Versöhnung zu empfangen. 3. Jesus sagt Dank in der Nacht, in der er verraten wurde, da er sich dort von der Kraft Gottes getragen weiß.
    17 min
  • Denk an Lazarus!
    Fühlst du dich manchmal übersehen? Auch von Gott? Willst du wissen, wie Gott auf dich schaut? In seiner Predigt am 5. Fastensonntag eröffnet uns P. Raphael die Erkenntnis, dass die Erzählung von der Auferweckung des Lazarus tiefe Einblicke in das Herz Jesu erlaubt.
    10 min
  • Erschaffe mir Gott, ein reines Herz
    Die Reinheit besteht in der Liebe nach dem Vorbild Gottes: Uneigennützig, großzügig, selbstlos. Verunreinigt wird die Liebe dann, wenn der andere als Mittel zum Zweck gesehen und behandelt wird. Das verdunkelt die Gottesebenbildlichkeit des Menschen und zerstört jede wahre Beziehung. Eine wahre Beziehung, ein reines Herz, sucht nicht nur den win-win Effekt, sondern ist nach dem Beispiel Christi auch bereit zum Opfer für den anderen. „Durch seine Wunden sind wir geheilt.“ Christus zeigt uns, dass die wahre Liebe und die echte Größe des menschlichen Herzens nicht in der möglichst geschickten Kombination der gegenseitigen Interessen bestehen, sondern in der Bereitschaft zur großzügigen Hingabe nach dem Beispiel Jesu. Dies baut Gemeinschaft, Freundschaft, Familie und Gesellschaft auf und führt letztlich auch zum wahren Glück.
    26 min
  • Das Gebot, die Eltern zu ehren und der Weg in die Freiheit
    Das gesunde Loslösen von der Familie scheint oft ein schwieriges Puzzle, bei dem man Teile
    zusammenfügen will, die eigentlich gar nicht zusammenpassen: Einerseits wünscht sich jeder eine harmonische Familie. Jeder sucht und braucht einen Ort, wo er zuhause ist, seinen Anker hat, anerkannt und angenommen ist, er selbst sein und auftanken kann. Niemand will gerne in Zank und Streit leben. Das belastet alle. Anderseits kann, will und muss ich lernen, meine eigenen Entscheidungen zu treffen, mein eigenes Leben zu leben. Ein Vogel, der das Nest nicht verlässt, hat keine Zukunft. Das zusammen zu bekommen, erscheint wie ein unlösbares Rätsel, wie ein eckiger Kreis, ein stummes Lied, ein frommer Atheist … und vielleicht ist eine erste Gemeinsamkeit von Kindern und Eltern, dass keiner die Formel zur Lösung hat. Doch wenn wir auf Jesus schauen, dann entdecken wir interessanterweise diese Puzzlesteine wieder, und das kann helfen, unseren Weg zu finden.
    19 min
  • „Hier bin ich Mensch, hier darf ich‘s sein“ | (II) Eltern-Podcast
    David Poblotzki, verheiratet, drei Kinder (im Alter von 11 und 13 Jahren) spricht im (II) Eltern-Podcast des Regnum Christi über seine Erfahrungen als Vater mit der Kinder- und Jugendpastoral des ECYD (Jugendorganisation des Regnum Christi). Familie Poblotzki lebt in der Voreifel (Nordrhein-Westfalen). Sie schätzt am ECYD vor allem das Klima der „offenen Herzen“.
    Direkt im Gespräch mit ihm ist P. Raphael Ballestrem LC, der in NRW für die Arbeit des ECYD verantwortlich ist. Den Podcast moderiert Maria Boeselager.
    ■ In der Podcast-Serie geht es um folgende Themen:
    - Was erwarten Eltern heute bei der Glaubensvermittlung für ihre Kinder?
    - Worauf legen sie als Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder besonderen Wert?
    - Warum unterstützen Eltern ihre Kinder dabei, an den Veranstaltungen des ECYD teilzunehmen?
    - Was schätzen Eltern an der Kinderseelsorge des Regnum Christi und der Legionäre Christi?
    - Was macht das mit ihren Kindern und wie erleben sie das in der Familie?
    - Was wünschen sie sich für die Zukunft ihrer Kinder?
    ■ Was ist das ECYD? Erfahren Sie mehr über unsere Kinder- und Jugendseelsorge: www.regnumchristi.eu/ecyd/
    23 min
  • Wo finde ich Gott?
    Mit dieser Frage begann P. Martin Baranowski LC seine Predigt am 3. Sonntag im Jahreskreis (2024) in der Pfarrei St. Blasius in Vorderburg (Bistum Augsburg).
    „Die heutigen Lesungen weisen einen Weg, wie ich Gott finden kann, einen Weg der immer möglich ist und mich nie überfordert: Nämlich den Weg der Schwierigkeiten. Ich finde Gott auch in meiner Einsamkeit, meinen Wunden, meinen Frustrationen, meinen Fehlern und meinen Sünden. […] So geht es gerade darum, Gott in den Schwierigkeiten meines Lebens zu suchen und zu finden, das rettende Netz des Menschenfischers zu ergreifen, das mir Heilung und Erlösung bringt.“
    14 min
  • Was gehört zu einer guten Gewissenserforschung?
    In seiner Predigt am Sylvester-Abend 2023 rief P. Alejandro Espejo LC zur Dankbarkeit auf. In vier Schritten erklärte er, was zu einer guten Gewissenserforschung gehört: Dankbarkeit, Erkenntnis, was seit der letzten Gewissenserforschung gut bzw. was schlecht gelaufen ist, und die Bitte um Hilfe im Abschlussgebet.
    15 min

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Das Regnum Christi bildet zusammen mit der Ordensgemeinschaft der Legionäre Christi eine geistliche Familie, in der Frauen und Männer, Jugendliche und Erwachsene, Priester, Gottgeweihte und Laien ein…