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Auf einem Workshop mit dreiunddreißig Learnings zu KI und Produktivität ging bei einer Frage jede Hand hoch – bei der nächsten fast keine. In dieser Folge zeig ich dir, warum so viele mit KI langsamer statt schneller werden, und mein komplettes Gegensystem: positiv prompten statt Verbote, mein Voice-Prompting-Workflow vom Sprachmemo bis zum fertigen Post, das Beitragsframework, das vor jedem Prompt steht, und warum ich immer eine zweite KI gegen die erste laufen lasse. Plus eine teure eigene Lektion darüber, warum jeder Workflow einen Verantwortlichen braucht – auch der, den eine KI für dich übernimmt.
Mehr davon jede Woche im Newsletter "Marketing Operations Logbook" – und auf LinkedIn.
Ich hab einem Geschäftsführer live gesagt, dass die Präsentation seines Teams von KI ist – und er hat's nicht geglaubt, bis ich ihm erklärt hab, woran man das in drei Sekunden erkennt. Genau diesen Tell zeig ich dir in dieser Folge. Und dann geh ich einen Schritt weiter: mein eigenes Content-System mit fünf Bausteinen, von der Montagsroutine über den kuratierten Feed bis zu dem Baustein, der am Ende den größten Unterschied macht und nichts mit KI zu tun hat – dein eigenes Gesicht. Mit echten Zahlen aus meinem und einem Kunden-Account, die zeigen, wie groß der Unterschied wirklich ist.
Mehr davon jede Woche im Newsletter "Marketing Operations Logbook" – und auf LinkedIn.
Es gibt eine Frage, die fast jeder Berater in Kundeninterviews stellt — und die ihn dabei ausbremst, ohne dass er's merkt. In dieser Folge nehme ich dich mit in ein reales Kundengespräch von dieser Woche und zeige dir fünf Dinge, die ich in Interviews anders mache als die meisten: Warum du Stille aushalten musst, statt nachzuhelfen. Das "Zwiebelprinzip", mit dem du hinter die erste, austauschbare Antwort kommst. Warum du nach einer KPI fragst statt nach einem Gefühl. Und vor allem: warum die Frage nach dem "Quick Win" dir mehr für dein Angebot bringt als die Frage nach dem "nächsten Meilenstein". Wenn du als Berater, Coach oder Dienstleister dein Frontend-Angebot aus echten Kundengesprächen ableiten willst, ist diese Folge dein Werkzeugkasten dafür.
Ein Bekannter hatte in seinem CRM nachgeschaut: sechzehn Anrufe. Sechzehn Mal hatte sein Team diesen einen Kontakt schon angerufen — und er hat trotzdem noch mal angerufen. Was dabei passiert ist, hat meine ganze Sicht auf Follow-up verändert.
In dieser Folge nehme ich dich mit durch mein Drei-Töpfe-System: wie du Kontakte auf LinkedIn nach Wärme sortierst, warum die Begrüßungsnachricht niemals pitchen sollte, wie du Touchpoints sammelst, bevor du nachfasst — und mit welchem Drei-Stufen-Framework aus Nachrichten am Ende echte Gespräche werden, ohne dass sich jemand bedrängt fühlt.
Du bekommst ein komplettes Live-Beispiel-Skript, das du eins zu eins übernehmen kannst. Und du erfährst, warum das Nein, vor dem du dich fürchtest, in Wahrheit schon längst da ist — es geht nur noch darum, es zu verwandeln.
Für alle, die auf LinkedIn networken und dabei ständig zwischen "nochmal schreiben" und "nicht nerven wollen" hängen bleiben.
Und wenn du magst: vernetz dich mit mir auf LinkedIn, ich freu mich über guten Austausch.
Du kannst nicht im Fitnessstudio angemeldet sein und hoffen, dass du abnimmst und du kannst nicht KI öffnen und hoffen, dass sie für dich denkt.
Diese Woche hab ich bei mehreren Kunden dasselbe Muster gesehen: Präsentationen werden gebaut, ohne dass vorher ein eigener Gedanke reingeflossen ist. Und wenn Ergebnisse ausbleiben, resignieren die meisten, statt einfach mehr zu machen.
In dieser Folge erzähl ich dir, warum KI dir nie das Denken abnehmen darf, warum ein Tool niemals Wiederholung ersetzt und warum die Antwort auf ausbleibende Ergebnisse fast immer "mehr Schlagzahl" heißt, nicht "anderes System".
Plus: meine eigene Geschichte aus meiner Zeit als Fotograf, wie ich das erste Mal gelernt hab, dass der Punkt, an dem du "zu aktiv" bist, fast nie kommt.
Im Schnitt taucht nur jeder Zweite auf, der sich für ein Webinar anmeldet. Bei den meisten ersten Webinaren ist die Quote noch schlechter. Klingt nach einem gescheiterten Thema — ist es aber nicht.
In dieser Folge zeig ich dir vier Regeln, die aus einer kleinen Anmeldeliste über Zeit eine funktionierende Terminbuchungs-Maschine machen.
Ich erklär dir, warum deine Anmeldezahl nie deine echte Zahl ist, warum Nachfassen kein Betteln, sondern Service ist, welches Timing wirklich zieht (und warum freitags oft der beste Tag ist), und warum ein Webinar nur ein einziges Ziel haben darf.
Dazu eine Geschichte aus meiner Zeit als Fotograf, wo ich genau dieses Prinzip zum ersten Mal ausprobiert hab — mit richtig viel Bauchweh vorher.
Wenn du gerade selbst ein Webinar planst oder dich fragst, warum deine Anmeldezahlen und deine echten Teilnehmer so weit auseinanderklaffen: Diese Folge ist für dich — und für jeden, der gerade vor dem gleichen Problem steht.
Viele bauen ihren Lead-Magneten, ihre Landingpage oder gleich das ganze Funnel-Konstrukt viel zu früh.
Schönes PDF, schicke Seite, ein paar Automationen — aber niemand weiß, ob das Thema überhaupt zieht.
In dieser Episode geht es genau darum: warum Marketing-Assets oft nicht am Design oder an der Technik scheitern, sondern viel früher — bei der Themenfindung und der fehlenden Validierung.
Ich spreche darüber, wie du von diffusem Zielgruppenwissen zu einem wirklich relevanten Content-Angebot kommst.
Wie du Marktinteresse und Motivation besser liest, statt Themen zu raten.
Warum ein Titel zuerst getestet werden sollte, bevor du Zeit in die Produktion steckst.
Und weshalb ein Lead-Magnet erstmal ein inhaltlicher Prototyp sein sollte — kein fertiges Monument.
Außerdem geht es um den oft übersehenen Teil danach: Wie aus Mehrwert ein sinnvoller nächster Schritt wird. Wie Landingpage, E-Mail-Sequenz und Promotion zusammenhängen.
Und warum Distribution nicht das ist, was man „am Ende auch noch“ macht, sondern Teil der eigentlichen Strategie.
Die Kernaussage dieser Folge ist simpel: Erst validieren, dann entwickeln.
Für Berater, Coaches, Freelancer und kleine Teams, die nicht noch mehr Content bauen wollen, der nett aussieht — aber nicht konvertiert.
Andere Berater verkaufen genau dieses System für vierstellige Beträge als Premium-Programm. Ich packe es in dieser Folge komplett aus.
In Episode 7 zeige ich mein vollständiges KI-System, das hinter all meinen Kundengesprächen läuft. Wie aus jedem Coaching-Call, jedem Sales-Call und jedem Workshop automatisch Content für LinkedIn und Instagram entsteht. Wie das gleiche System unsere Sales-Calls bei Leaders Media optimiert. Und wie wir daraus die Workshop-Themen für unsere Academy ableiten.
Konkret bekommst du den vollständigen Tool-Stack (Grain, Notion, Google Drive, Zapier, Claude Cowork, ChatGPT Codex), die Architektur in vier Layern, die genaue Struktur meiner Knowledge Base mit zehn Modulen, und drei reale Output-Beispiele aus den letzten Wochen.
Plus die Story von einem Coaching-Klienten, der genau das gerade aufbaut. Und der Aha-Moment, der mir gezeigt hat: Es ist nicht das Tool, das den Unterschied macht. Es ist die Architektur dahinter.
Diese Folge ist länger als die anderen. Bewusst. Weil das System Tausende wert ist und ich finde, dass es offen gehört.
Für Berater, Coaches, Marketing-Menschen und alle, die täglich Calls führen und ein zweites Gehirn bauen wollen, das mitwächst.
Erwähnte Tools:
Knowledge-Base-Module (kopierbar):
Links:
Vor ein paar Wochen habe ich meine komplette Website mit Claude gebaut — keine Agentur, kein Freelancer, kein Budget. Und in der ersten Woche nach dem Launch: zwei Anfragen über Google.
In dieser Episode erzähle ich, wie der Prozess wirklich abgelaufen ist. Nicht die Hochglanz-Version, sondern ehrlich: die Iterationen, das Feedback, die Momente wo es nicht gestimmt hat — und was am Ende dabei rausgekommen ist.
Ich spreche über drei Dinge: Wie der Prozess mit Claude + WordPress konkret aussieht. Was KI-first denken wirklich bedeutet — und warum es kein Kontrollverlust ist. Und was das für alle bedeutet, die bisher dachten, Website-Bau braucht eine Agentur.
Diese Folge ist für alle, die ihre Website seit Monaten vor sich herschieben. Und für alle, die gerade ein Agentur-Angebot auf dem Tisch haben.
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Zwei Gespräche. Zwei komplett verschiedene Unternehmer. Einer hat zwanzig Jahre über Messen verkauft — bis Corona alles verändert hat. Die andere hat ein erfolgreiches B2B-Geschäft aufgebaut — aber die Energie ist weg und die Verkaufszyklen werden immer länger.
Beide stehen am selben Punkt: Das, was funktioniert hat, funktioniert nicht mehr. Und der neue Weg ist noch nicht klar.
In dieser Episode spreche ich über das Signal, das die meisten übersehen, wenn sich die Grundlagen ihres Geschäfts verschieben. Warum "mehr vom Gleichen" die falsche Antwort ist. Warum die unbequeme Zwischenphase — wenn das Alte nicht mehr trägt und das Neue noch nicht steht — die wichtigste Phase überhaupt ist. Und warum du verkaufen solltest, bevor du baust.
Plus eine persönliche Geschichte über meinen eigenen Übergang von der Fotografie zu Marketing Operations — und die Burn-ON-Phase, die ich fast übersehen hätte.
Für Soloselbstständige, Berater und alle, die gerade spüren: Irgendetwas stimmt hier nicht mehr.
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