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Was macht ein Setting zum Lieblingssetting? Ist es das Regelsystem, die Spielwelt, die Gruppe oder etwas ganz anderes? In dieser Episode nehmen Oliver und David euch mit auf eine sehr persönliche Reise durch ihre jeweilige Rollenspielgeschichte und sprechen darüber, wie sich Vorlieben entwickeln, verändern und manchmal auch völlig überraschend verschieben.
Ausgehend von aktuellen Spielerfahrungen geht es zunächst um erste Male nach vielen Jahren Rollenspiel: neue Gruppen, Safety-Gespräche, auf Englisch leiten und die Frage, was all das mit der eigenen Entwicklung als Spielleiter zu tun hat. Von dort aus entfaltet sich ein Gespräch über Fantasy, Science Fiction, Cyberpunk, Horror und darüber, warum manche Settings sofort „klicken“, während andere trotz objektiver Qualität nie zünden.
Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass Lieblingssettings selten rational entstehen. Sie sind das Ergebnis von Erfahrung, Neugier, persönlicher Geschichte, emotionaler Resonanz und dem Mut, Dinge auszuprobieren. Am Ende geht es weniger um die eine richtige Antwort, sondern um einen Prozess, der sich über Jahre – manchmal Jahrzehnte – entwickelt.
00:00:00 Begrüßung und Thema der Folge: Lieblingssettings im Rollenspiel
Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und teile ihn mit deiner Spielrunde.
By David Kühn, Oliver FedtkeWas macht ein Setting zum Lieblingssetting? Ist es das Regelsystem, die Spielwelt, die Gruppe oder etwas ganz anderes? In dieser Episode nehmen Oliver und David euch mit auf eine sehr persönliche Reise durch ihre jeweilige Rollenspielgeschichte und sprechen darüber, wie sich Vorlieben entwickeln, verändern und manchmal auch völlig überraschend verschieben.
Ausgehend von aktuellen Spielerfahrungen geht es zunächst um erste Male nach vielen Jahren Rollenspiel: neue Gruppen, Safety-Gespräche, auf Englisch leiten und die Frage, was all das mit der eigenen Entwicklung als Spielleiter zu tun hat. Von dort aus entfaltet sich ein Gespräch über Fantasy, Science Fiction, Cyberpunk, Horror und darüber, warum manche Settings sofort „klicken“, während andere trotz objektiver Qualität nie zünden.
Im Zentrum steht die Erkenntnis, dass Lieblingssettings selten rational entstehen. Sie sind das Ergebnis von Erfahrung, Neugier, persönlicher Geschichte, emotionaler Resonanz und dem Mut, Dinge auszuprobieren. Am Ende geht es weniger um die eine richtige Antwort, sondern um einen Prozess, der sich über Jahre – manchmal Jahrzehnte – entwickelt.
00:00:00 Begrüßung und Thema der Folge: Lieblingssettings im Rollenspiel
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