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René Descartes


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René Decart war durch die Wirren der Religionskriege und persönliche Erlebnisse beeinflusst und wurde ein Wegbereiter der modernen Philosophie. Sein Werk "Meditationes de Prima Philosophia" formuliert neue Ansätze zur Existenz Gottes und der Unsterblichkeit der Seele. Er wurde fünfzehn sechsundneunzig in eine kleinadlige Familie geboren. Er erhielt eine exzellente Ausbildung bei den Jesuiten, die sein kritisches Denken schärften. Nach Erlebnissen im Dreißigjährigen Krieg wandte er sich der Philosophie zu und reiste durch Europa, was seine Ansichten prägte. In den "Meditationes"führte er den methodischen Zweifel ein und postulierte das berühmte "Cogito ergo sum" – "Ich denke, also bin ich".
Drei wichtige Neuerungen in seiner Philosophie sind:

  1. Erstens: Subjekt-Objekt-Spaltung: Decart trennte das denkende Subjekt von der Außenwelt, was die Grundlage für moderne naturwissenschaftliche Forschung legte.
  2. Zweitens: Kartesisches Koordinatensystem: Seine Entwicklung des Koordinatensystems revolutionierte Algebra und Geometrie.
  3. Drittens: seine Erwähnung des Schlagrhythmus: Sein Interesse an Musik und Rhythmus zeigt die Breite seiner interdisziplinären Forschung.

Diese Aspekte verdeutlichen Decarts' tiefgreifenden Einfluss auf Philosophie, Wissenschaft und unser allgemeines Weltverständnis.

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