
Sign up to save your podcasts
Or


Ausgehend von den Erfahrungen eines vulnerablen Körpers, der unter dem Leistungsdruck des
Im Fokus stehen Themen wie die scheinbare „Anomalie“ und „Fehlbarkeit“ des Körpers, die besonders bei (chronischer) Krankheit wie Long Covid sichtbar werden. Der als „abnormal“ proklamierte, „unfähige“
Das Resultat dieses Verdrängens ist ein kollektives Wegschauen voller Scham und Schuldgefühle. Doch wo liegt ein gesamtgesellschaftliches Potenzial, wenn wir hinschauen und versuchen, den biologischen und verwundbaren Körper zu akzeptieren? Wie können wir uns das Ausruhen als eine eigene Widerstandspraxis vorstellen und für uns nutzen? Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und individuellen Perspektiven begeben wir uns in diesem Gespräch auf eine behutsame Annäherung an das Thema des Ausruhens als Praxis des Widerstandes.
Text: Jana Winter
Drawing from the lived experience of a vulnerable body under the pressures of a capitalist performance-
The denial of these topics results in a collective looking away, saturated with shame and guilt. But where lies the potential for societal transformation if we begin to look—and to accept—the biological and vulnerable body? How might we understand rest as a personal and political practice of resistance? Rooted in personal experiences and individual perspectives, this conversation offers a gentle and reflective approach to the theme of rest as a form of resistance.
Text by Jana Winter
Credits:
Philosophische Zitate und Verweise / Philosophical Quotes and Mentioned Contents:
Jana Winter (Inhaltliche G
By Radiotop e. V.Ausgehend von den Erfahrungen eines vulnerablen Körpers, der unter dem Leistungsdruck des
Im Fokus stehen Themen wie die scheinbare „Anomalie“ und „Fehlbarkeit“ des Körpers, die besonders bei (chronischer) Krankheit wie Long Covid sichtbar werden. Der als „abnormal“ proklamierte, „unfähige“
Das Resultat dieses Verdrängens ist ein kollektives Wegschauen voller Scham und Schuldgefühle. Doch wo liegt ein gesamtgesellschaftliches Potenzial, wenn wir hinschauen und versuchen, den biologischen und verwundbaren Körper zu akzeptieren? Wie können wir uns das Ausruhen als eine eigene Widerstandspraxis vorstellen und für uns nutzen? Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und individuellen Perspektiven begeben wir uns in diesem Gespräch auf eine behutsame Annäherung an das Thema des Ausruhens als Praxis des Widerstandes.
Text: Jana Winter
Drawing from the lived experience of a vulnerable body under the pressures of a capitalist performance-
The denial of these topics results in a collective looking away, saturated with shame and guilt. But where lies the potential for societal transformation if we begin to look—and to accept—the biological and vulnerable body? How might we understand rest as a personal and political practice of resistance? Rooted in personal experiences and individual perspectives, this conversation offers a gentle and reflective approach to the theme of rest as a form of resistance.
Text by Jana Winter
Credits:
Philosophische Zitate und Verweise / Philosophical Quotes and Mentioned Contents:
Jana Winter (Inhaltliche G