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Demo zur Rettung des Bergschlösslparks in Linz | Zählen von Reptilien und Amphibien im eigenen Garten
Der Linzer Bergschlösslpark ist in Gefahr: Geplant ist der Weiterbau der A26, die in diesem Gebiet verlaufen würde. „Der Bergschlösslpark ist ein Naherholungsraum für Linzer:innen, ein wichtiges städtisches Frischluftentstehungsgebiet, Lebensraum für Tiere und seine Zerstörung stellt nur die Spitze des asphaltgrauen Eisbergs dar.“ – schreibt die Klima-Allianz Oberösterreich.
Aus diesem Grund fand am 26. April ein Demozug, organisiert von der internationalen, zivilgesellschaftlichen Massenbewegung Extinction Rebellion, statt. Dieser ging vom Bergschlösslpark weg, zum Volksgarten, über die Landstraße und endetet am Hessenplatz. Neben Menschen aus der Zivilgesellschaft waren verschiedene Klimaschutz-Organisationen, wie beispielsweise Fridays for Future, Teachers for Future oder das Referat für Klimaschutz und Nachhaltigkeit der ÖH JKU Linz dabei.
Sie hören Ausschnitte von den Redebeiträgen, die im Zuge der Demo vorgetragen wurden.
Die Redner:innen waren:
Zum Beitrag
Beobachten für eine bessere Zukunft – das Projekt „artenzählen“
Claudia Meixner ist Projektkoordinatorin bei Global 2000 und arbeitet in diversen Projekten daran, schädliche Chemikalien in unserer Natur zu verringern.
Ein Beispiel für so ein Projekt ist BIOM – Garten, das sich auf Datensammlung von Amphibien und Reptilien fokussiert.
Was ist das Ziel des Forschungsprojekts? Wie melde ich meine Sichtung? Wie muss ein Garten aussehen, damit man überhaupt Tiere vorfinden wird? Welche Gefahren gibt es für Amphibien und Reptilien in unseren Gärten?
Zum Interview
Sendungsmoderation: Marina Wetzlmaier
By Marina WetzlmaierDemo zur Rettung des Bergschlösslparks in Linz | Zählen von Reptilien und Amphibien im eigenen Garten
Der Linzer Bergschlösslpark ist in Gefahr: Geplant ist der Weiterbau der A26, die in diesem Gebiet verlaufen würde. „Der Bergschlösslpark ist ein Naherholungsraum für Linzer:innen, ein wichtiges städtisches Frischluftentstehungsgebiet, Lebensraum für Tiere und seine Zerstörung stellt nur die Spitze des asphaltgrauen Eisbergs dar.“ – schreibt die Klima-Allianz Oberösterreich.
Aus diesem Grund fand am 26. April ein Demozug, organisiert von der internationalen, zivilgesellschaftlichen Massenbewegung Extinction Rebellion, statt. Dieser ging vom Bergschlösslpark weg, zum Volksgarten, über die Landstraße und endetet am Hessenplatz. Neben Menschen aus der Zivilgesellschaft waren verschiedene Klimaschutz-Organisationen, wie beispielsweise Fridays for Future, Teachers for Future oder das Referat für Klimaschutz und Nachhaltigkeit der ÖH JKU Linz dabei.
Sie hören Ausschnitte von den Redebeiträgen, die im Zuge der Demo vorgetragen wurden.
Die Redner:innen waren:
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Beobachten für eine bessere Zukunft – das Projekt „artenzählen“
Claudia Meixner ist Projektkoordinatorin bei Global 2000 und arbeitet in diversen Projekten daran, schädliche Chemikalien in unserer Natur zu verringern.
Ein Beispiel für so ein Projekt ist BIOM – Garten, das sich auf Datensammlung von Amphibien und Reptilien fokussiert.
Was ist das Ziel des Forschungsprojekts? Wie melde ich meine Sichtung? Wie muss ein Garten aussehen, damit man überhaupt Tiere vorfinden wird? Welche Gefahren gibt es für Amphibien und Reptilien in unseren Gärten?
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Sendungsmoderation: Marina Wetzlmaier