REVIERFUNK

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By Michael Nöding & Nils JurkoweitSportsScienceLeisureWildernessNature
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REVIERFUNK episodes

  • Haftung bei der Drückjagd: Verantwortung beginnt vor dem Schuss
    Jeder Schütze ist für seinen Schuss verantwortlich. Aber damit endet die Verantwortung bei einer Drückjagd nicht. Wir sprechen darüber, welche Pflichten Jagdleitung und Schützen tragen und warum Sicherheit lange vor dem ersten Schuss beginnt.
    Kurzbeschreibung

    Jeder Schütze ist für seinen Schuss verantwortlich. Aber damit endet die Verantwortung bei einer Drückjagd nicht. Wir sprechen darüber, welche Pflichten Jagdleitung und Schützen tragen und warum Sicherheit lange vor dem ersten Schuss beginnt.

    Folgenbeschreibung

    „Jeder Schütze ist für seinen Schuss selbst verantwortlich.“ Diesen Satz hört man bei fast jeder Gesellschaftsjagd.

    Doch was bedeutet das eigentlich für den Jagdleiter?

    In dieser Folge sprechen Michael, Nils und Rechtsanwalt Ulrich Goetjes darüber, wo die Verantwortung bei einer Drückjagd beginnt: bei der Auswahl der Jagdgäste, der Standplanung, klaren Schussbereichen, der Sicherheitsunterweisung und der Kontrolle der Jagdscheine.

    Außerdem geht es um schwierige Situationen: Was passiert, wenn ein Jagdgast bereits negativ aufgefallen ist? Wann muss die Jagdleitung die Reißleine ziehen? Welche Aufgaben können delegiert werden? Und warum ersetzt selbst die beste Organisation niemals die eigene Entscheidung des Schützen, ob ein Schuss sicher abgegeben werden kann?

    Eine Folge über Haftung – vor allem aber über Verantwortung und gute Jagdorganisation.

    Themen dieser Episode
    • Verantwortung von Schützen und Jagdleitung
    • sichere Organisation von Gesellschaftsjagden
    • Stand- und Schussbereiche
    • Kugelfang
    • Jagdscheinkontrolle
    • Auswahl der Jagdgäste
    • Tagesform und Alkohol
    • Delegation von Aufgaben
    • Haftungsrisiken bei Organisationsfehlern
    • Gesprächspartner

      Michael Nöding – Moderation

      Nils Jurkoweit – jagdliche Praxis

      Ulrich Goetjes – Rechtsanwalt mit Tätigkeitsschwerpunkt unter anderem im Jagd- und Waffenrecht

      Quellen und weiterführende Informationen
      • SVLFG – Unfallverhütungsvorschrift VSG 4.4 „Jagd“
      • Bundesjagdgesetz, insbesondere § 17
      • Bürgerliches Gesetzbuch, insbesondere §§ 823 und 840
      • Landesjagdverband Hessen: Haftungsrisiken bei Bewegungsjagden
      • Deutscher Jagdverband: Hinweise zur Bewegungsjagd
      • DJV-Position „Jagdliche Ethik im Diskurs“
      • DJV-Broschüre „Die Jagd in den sozialen Medien“
      • Eine Produktion von SPRECHWERK.studio

        13 min
      • Eingeladen - Der Jagdeinladungs-Knigge
        Der Jagdeinladungs-Knigge

        Eine Einladung in ein fremdes Revier ist Vertrauenssache. Gerade beim ersten Mal stellt sich schnell die Frage: Was muss vorher geklärt sein? Was ist frei? Welche Unterlagen gehören mit? Wie verhalte ich mich, wenn ich beim Ansprechen unsicher bin – und was sollte von einem Jagdtag anschließend überhaupt in den sozialen Medien landen?

        In dieser Revierfunk-Folge sprechen wir über den Jagdeinladungs-Knigge – allerdings weniger über starre Benimmregeln als über Sicherheit, Verlässlichkeit, Kommunikation und jagdliche Verantwortung.

        Themen der Folge:

        Vorbereitung und Absprachen vor der Jagd

        Freigabe und Zurückhaltung beim Schuss
        warum man als Jagdgast nichts „erzwingen“ muss
        Zusagen, Absagen und Verlässlichkeit
        Wildbret und Absprachen nach dem Erlegen
        Verantwortung nach dem Schuss
        Bilder von Jagd und Wild in sozialen Medien
        konstruktiver Umgang mit Kritik
        was gute Gastgeber und gute Jagdgäste verbindet

        Besonders beim Thema Social Media lohnt sich der Blick über die eigene jagdliche Blase hinaus. Der Deutsche Jagdverband hat dazu die Broschüre „Die Jagd in den sozialen Medien“ veröffentlicht. Im Juli 2026 kam die Position „Jagdliche Ethik im Diskurs“ hinzu, in der der DJV unter anderem Selbstbeschränkung, Verantwortung für die Außenwirkung der Jagd und eine positive Fehlerkultur thematisiert.

        Hinweis: Jagdrechtliche Regelungen unterscheiden sich teilweise zwischen den Bundesländern. Die in der Folge angesprochenen Regelungen zur Jagderlaubnis beziehen sich auf Hessen. Bei der Abgabe von Wildbret gelten zusätzlich die einschlägigen lebensmittel- und hygienerechtlichen Vorschriften; beispielsweise ist bei Schwarzwild die vorgeschriebene Trichinenuntersuchung zu beachten.

        DJV: Jagdliche Ethik im Diskurs

        DJV: Die Jagd in den sozialen Medien

        17 min
      • Jagdschein bestanden – und jetzt?
        Die ersten Schritte als Jungjäger

        Jagdschein bestanden – und was jetzt?

        Nach Wochen oder Monaten der Vorbereitung ist die Jägerprüfung geschafft. Doch mit dem Prüfungszeugnis beginnt ein neuer Abschnitt: die jagdliche Praxis.

        In dieser Folge sprechen Michael und Nils darüber, warum Jagdscheinjahre allein noch keinen erfahrenen Jäger machen und weshalb gute Begleitung gerade am Anfang entscheidend ist.

        Wir sprechen unter anderem darüber,

        warum die Prüfung eher Ausgangspunkt als Abschluss ist,

        woran man einen guten jagdlichen Mentor erkennt,
        warum Strecke und Jagdscheinjahre kein Qualitätsmerkmal für gute Ausbildung sind,
        weshalb regelmäßiges Schießtraining wichtig bleibt,
        wo moderne Technik hilft – und wo sie jagdliches Handwerk nicht ersetzen kann,
        welche Absprachen vor dem ersten alleinigen Ansitz notwendig sind,
        warum Reviergrenzen, Straßen, Nachbarreviere und sichere Schussbereiche bekannt sein müssen,
        wie die ersten Monate im Revier aufgebaut sein können,
        und woran sich entscheidet, ob jemand schon alleine jagen sollte.

        Eine Folge über Erfahrung, Verantwortung und die Erkenntnis, dass man nach der Jägerprüfung nicht fertig gelernt hat.

        Hinweis: Rechtliche Aussagen zur Jagderlaubnis beziehen sich auf die in der Folge angesprochene Jagdpraxis in Hessen. Jagd- und waffenrechtliche Rahmenbedingungen können sich ändern und regional unterscheiden.

        18 min
      • Vor dem ersten Schuss: Wann der Finger gerade bleibt
        Jagdfieber, Ansprechen, Kugelfang und die Entscheidung, nicht zu schießen

        Der Jagdschein steckt in der Tasche, die erste Jagdgelegenheit kommt – und plötzlich fühlt sich alles anders an als auf dem Schießstand.

        In dieser Folge von Revierfunk sprechen Michael und Nils darüber, was unmittelbar vor dem ersten Schuss wirklich zählt: Wie gehe ich mit Jagdfieber um? Wann bin ich mir beim Ansprechen sicher genug? Was bedeutet ein zuverlässiger Kugelfang? Wie ehrlich muss ich meine eigene Schießfertigkeit einschätzen? Und wann ist es richtig, das Stück einfach ziehen zu lassen?

        Außerdem geht es darum, warum moderne Technik eine jagdliche Entscheidung unterstützen, aber nicht ersetzen kann, weshalb der Elterntierschutz besondere Aufmerksamkeit verlangt und warum riskante Schüsse nicht dadurch besser werden, dass technisch vieles möglich erscheint.

        Und schließlich: Was ist nach einem Schuss zu tun, wenn das Stück nicht unmittelbar liegt? Warum sollte der Anschuss nicht vorschnell verändert werden? Wann braucht es erfahrene Unterstützung und wann ein Nachsuchengespann?

        Die zentrale Botschaft dieser Folge:

        Ein guter Jagdtag wird nicht allein daran gemessen, ob Wild erlegt wurde. Manchmal ist der gerade gebliebene Finger die bessere Entscheidung.

        Begriffe aus der Folge

        Ansprechen: Wildart, Geschlecht, Alter beziehungsweise jagdlich relevante Merkmale möglichst sicher bestimmen.

        Kugelfang: Gelände beziehungsweise Material hinter dem Ziel, das ein Geschoss zuverlässig aufnehmen kann, ohne Menschen oder Sachen zu gefährden.

        Kammer: Bereich des Brustkorbs mit lebenswichtigen Organen.

        Anschuss: Stelle, an der das Wild beim Schuss stand.

        Schweiß: jagdsprachlich für Blut.

        Nachsuche: gezielte Suche nach krankem beziehungsweise möglicherweise verletztem Wild.

        Hinweis: Jagdrechtliche Regelungen unterscheiden sich teilweise zwischen den Bundesländern. Jagdzeiten, Vorgaben zur Nachtzieltechnik, Nachsuche und revierinterne Abläufe sind deshalb für das jeweilige Revier und Bundesland zu prüfen.

        Weiterführende Einordnung

        Für die redaktionelle Einordnung dieser Folge wurden unter anderem die DJV-Position „Jagdliche Ethik im Diskurs“ vom Juli 2026 sowie die DJV-Broschüre „Die Jagd in den sozialen Medien“ berücksichtigt.

        19 min
      • Revierkenntnis: Was Google Maps nicht zeigt
        Warum echte Revierkenntnis zu Fuß entsteht – und Technik allein nicht reicht

        Ein Revier kennen – heißt das, Grenzen, Hochsitze und Wildwechsel in einer App eingezeichnet zu haben?

        Nicht ganz.

        In dieser Folge sprechen wir darüber, warum echte Revierkenntnis vor allem eines braucht: Zeit im Revier.

        Warum verändern Tageszeit und Jahreszeit den Blick auf dieselbe Fläche? Was verraten Schnee, Wildwechsel und Pirschzeichen? Wie zuverlässig sind Karten und Wind-Apps? Und warum können Reviernachbarn, Landwirte und Förster manchmal Informationen liefern, die auf keiner Karte stehen?

        Außerdem sprechen wir darüber, weshalb ein Revier nie „fertig kennengelernt“ ist, warum sich gute Ansitzplätze verändern können und worauf man achten sollte, bevor man sich nach zwei Stunden Besichtigung für eine Revierpacht entscheidet.

        Viele der angesprochenen Aspekte – Rücksicht gegenüber Wild und anderen Naturnutzern, Kommunikation, Selbstreflexion und der verantwortungsvolle Umgang mit Technik – finden sich auch in der aktuellen Diskussion des Deutschen Jagdverbandes zur jagdlichen Ethik wieder.

        Themen dieser Folge:

        Revierkenntnis statt Kartenwissen

        Wildwechsel, Einstände und Pirschzeichen
        Tageszeit, Jahreszeit, Wind und Thermik
        Wildkameras und moderne Technik
        Freizeitnutzung und Rücksichtnahme
        Kommunikation mit Reviernachbarn, Landwirten und Forst
        Reviereinrichtungen regelmäßig hinterfragen
        ein Revier vor der Pacht richtig beurteilen

        Ausblick: Seminar analoge Orientierung mit Karte und Kompass 2027

        22 min
      • Blattzeit vorbei, Hitze bleibt – was jetzt im Revier zählt
        Was hohe Temperaturen für Wild, Jagdpraxis, Kugelfang und Wildbrethygiene bedeuten.

        Blattzeit vorbei, Hitze bleibt

        Die erste reguläre Folge von Revierfunk führt direkt hinaus ins Revier.

        Michael Nöding und Revierjagdmeister Nils Jurkoweit blicken auf die zurückliegende Blattzeit und ordnen ein, wie Hitze und Trockenheit das Wild, den Lebensraum und die Jagdpraxis beeinflussen.

        Dabei geht es nicht um allgemeingültige Patentrezepte. Beobachtungen können sich je nach Revier, Lebensraum, Wildart und aktueller Witterung unterscheiden. Entscheidend ist, Veränderungen wahrzunehmen und das eigene jagdliche Handeln daran anzupassen.

        In dieser Folge sprechen wir über

        die zurückliegende Blattzeit und Beobachtungen aus dem Revier
        das Verhalten des Wildes bei hohen Temperaturen
        die Frage, ob und wann zusätzliches Wasser im Revier sinnvoll ist
        jagdliche Aktivität während Hitzeperioden
        trockene und harte Böden als Sicherheitsrisiko
        sicheren Kugelfang und die Gefahr von Abprallern
        die schnelle und hygienische Versorgung von erlegtem Wild
        Kühlung und Wildbrethygiene bei hohen Außentemperaturen
        Wildbrethygiene bei hohen Temperaturen

        Erlegtes Wild muss unmittelbar und hygienisch versorgt werden. Großwild soll gründlich auskühlen und muss alsbald auf eine Innentemperatur von höchstens +7 °C abgekühlt werden. Für Kleinwild gelten höchstens +4 °C.

        Bei hohen Außentemperaturen verkürzt sich der zeitliche Handlungsspielraum erheblich. Eine geeignete Kühlmöglichkeit sollte deshalb vor Beginn der Jagd organisiert sein.

        Die jeweils geltenden lebensmittelrechtlichen Regelungen und die Anforderungen der zuständigen Behörden bleiben maßgeblich.

        Sicherheit und Kugelfang

        Ein Schuss darf nur abgegeben werden, wenn das Ziel eindeutig angesprochen wurde, niemand gefährdet wird und ein sicherer Kugelfang vorhanden ist.

        Trockene, harte, steinige oder sehr flache Bodenflächen können das Risiko von Abprallern erhöhen. Wald, Bewuchs oder eine bloße Geländefläche sind nicht automatisch ein ausreichender Kugelfang.

        Im Zweifel gilt: Der Schuss bleibt draußen.

        Weiterführende Informationen und Quellen

        Tierische Lebensmittel-Hygieneverordnung – Anlage 4

        Anforderungen an die hygienische Behandlung von erlegtem Wild und die vorgeschriebenen Kühltemperaturen:

        https://www.gesetze-im-internet.de/tier-lmhv/anlage_4.html

        SVLFG – Sicheres Jagdwesen

        Grundlegende Informationen zu sicherer Schussabgabe und Kugelfang:

        https://www.svlfg.de/sichere-jagd

        SVLFG – Sicherheit vor Jagderfolg

        Hinweise zum Abprallrisiko und zur Bedeutung des Schusswinkels:

        https://www.svlfg.de/fa-sicherheit-vor-jagderfolg

        Über Revierfunk

        Revierfunk ist der Podcast des Kreisjagdvereins „Hubertus“ Fritzlar-Homberg und der Jagdschule Knüllwald.

        Wir sprechen über Jagd, Wildtiere, Lebensräume, Revierpraxis und die Menschen, die Jagd in Nordhessen gestalten.

        Der Podcast will informieren, fachlich einordnen und unterschiedliche Perspektiven nachvollziehbar machen. Nicht alles in der Jagd lässt sich mit einer einzigen pauschalen Antwort lösen.

        Die Gesprächspartner

        Michael Nöding

        Moderation, Redaktion und Produktion von Revierfunk sowie 1. Vorsitzender des KJV Fritzlar-Homberg.

        Nils Jurkoweit

        Berufsjäger, Revierjagdmeister und Inhaber der Jagdschule Knüllwald.

        Links

        KJV Fritzlar-Homberg

        https://www.kjv-fritzlar-homberg.de/

        Jagdschule Knüllwald

        https://jagdschule-knuellwald.de/

        Kontakt und Themenvorschläge

        Habt ihr Fragen, Kritik oder einen Themenvorschlag für eine der nächsten Folgen?

        Schreibt uns mit dem Betreff „Revierfunk“:

        KJV Fritzlar-Homberg:

        Jagdschule Knüllwald:

        Produktion

        Moderation und Redaktion: Michael Nöding

        Fachliche Einordnung: Nils Jurkoweit
        Produktion und Postproduktion: SPRECHWERK.studio

        15 min
      • Revierfunk kommt – der neue Jagdpodcast aus Nordhessen
        Der neue Podcast von KJV Fritzlar-Homberg und Jagdschule Knüllwald über Jagd, Menschen und Revierpraxis in Nordhessen.

        Revierfunk kommt

        Jagd findet nicht nur im Wald statt.

        Sie beginnt mit Wissen, Verantwortung und der Bereitschaft, offen darüber zu sprechen, warum wir jagen, wie wir jagen und was zeitgemäße Jagd heute leisten muss.

        Mit „Revierfunk – Jagen in Nordhessen“ starten der Kreisjagdverein „Hubertus“ Fritzlar-Homberg e. V. und die Jagdschule Knüllwald einen gemeinsamen Podcast.

        _
        Worum geht es bei Revierfunk?_

        Wir sprechen über Jagd, wie sie tatsächlich stattfindet: ehrlich, praxisnah und ohne unnötige Inszenierung.

        Zu den geplanten Themen gehören unter anderem:

        • Jagd und Revierpraxis in Nordhessen
        • der Weg zum Jagdschein
        • die ersten Schritte nach der Jägerprüfung
        • der erste Ansitz und der erste Schuss
        • Jagdhunde und Nachsuchenarbeit
        • Wildbrethygiene und Wildbret als Lebensmittel
        • Fallenjagd und der Umgang mit invasiven Arten
        • Jagdrecht und Verantwortung
        • Natur- und Artenschutz
        • Zusammenarbeit mit Landwirtschaft und Behörden
        • Konflikte und gesellschaftliche Erwartungen
        • Menschen, Erfahrungen und Geschichten aus unseren Revieren
        • Dabei kommen nicht nur Jägerinnen und Jäger zu Wort. Revierfunk soll unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und einen sachlichen, offenen Dialog ermöglichen.

          Wer ist Michael Nöding?

          Michael Nöding ist Jäger, erster Vorsitzender des Kreisjagdvereins „Hubertus“ Fritzlar-Homberg e.V. sowie Podcast-Host und Produzent.

          Mit SPRECHWERK entwickelt und produziert er Gesprächs- und Podcastformate, in denen komplexe Themen verständlich, strukturiert und menschlich vermittelt werden.

          Bei Revierfunk übernimmt er die Moderation, redaktionelle Konzeption und Produktion. Sein Anspruch: keine Hochglanzdarstellung der Jagd, sondern nachvollziehbare Gespräche über Praxis, Verantwortung und die Menschen hinter dem jagdlichen Handwerk.

          Wer ist Nils Jurkoweit?

          Nils Jurkoweit ist gelernter Berufsjäger und Revierjagdmeister. Er leitet einen privaten Jagdbetrieb in Nordhessen und verfügt über langjährige Erfahrung in der praktischen Jagd, der Aus- und Weiterbildung von Jägern sowie in der Arbeit mit Jagdhunden.

          Seit 2016 betreibt er die Jagdschule Knüllwald. Bei Revierfunk bringt er seine fachliche Perspektive als Berufsjäger, Ausbilder und Praktiker ein.

          Wer ist der Kreisjagdverein Fritzlar-Homberg?

          Der Kreisjagdverein „Hubertus“ Fritzlar-Homberg e.V. ist einer der drei Kreisjagdvereine im Schwalm-Eder-Kreis.

          Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, fördert die jagdliche Aus- und Weiterbildung und engagiert sich unter anderem in den Bereichen Revierpraxis, Schießwesen, Jagdhundewesen, Natur- und Artenschutz, Jungjägerarbeit und Öffentlichkeitsarbeit.

          Mit Revierfunk öffnet der Verein einen zusätzlichen Kommunikationskanal: für Mitglieder, junge Jägerinnen und Jäger, Menschen aus der Region und alle, die Jagd besser verstehen möchten.

          Wer ist die Jagdschule Knüllwald?

          Die Jagdschule Knüllwald wurde 2015 gegründet und wird seit 2016 von Revierjagdmeister Nils Jurkoweit betrieben.

          Sie bietet eine fachlich fundierte und praxisnahe Vorbereitung auf die Jägerprüfung. Die Ausbildung findet in kleinen Gruppen statt und verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Ausbildung, Waffenhandhabung, Wildtierkunde und konkreten Einblicken in die Jagdpraxis.

          Ein zentraler Ausbildungsstandort befindet sich im Naturzentrum Wildpark Knüll bei Homberg.

          Über diesen Trailer

          Dieser Ankündigungstrailer gibt einen ersten Eindruck von der Idee, der Haltung und den Themen hinter Revierfunk.

          Folgt dem Podcast bereits jetzt und erfahrt als Erste, wann die erste reguläre Folge erscheint.

          Links

          Kreisjagdverein Fritzlar-Homberg

          Jagdschule Knüllwald

          SPRECHWERK

          Kontakt

          Kreisjagdverein Fritzlar-Homberg

          Jagdschule Knüllwald

          Produktion

          Konzeption, Redaktion, Moderation und Produktion:

          Michael Nöding | SPRECHWERK

          Fachliche Mitwirkung:

          Nils Jurkoweit | Jagdschule Knüllwald

          Ein gemeinsames Podcastprojekt des Kreisjagdvereins „Hubertus“ Fritzlar-Homberg e.V. und der Jagdschule Knüllwald.

          2 min

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        Jagd findet nicht nur im Wald statt. Sie beginnt mit Wissen, Verantwortung und der Bereitschaft, offen über das eigene Handeln zu sprechen.