R(h)eingehört

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R(h)eingehört episodes

  • R(h)eingehört Frauenoase Nenzing

    Zu Gast bei Radio Proton sind Renate Greußing (Initiatorin Frauenoase), Olivia Maier (Gemeinde Nenzing), Heike Mennel-Kopf (Land Vorarlberg),

    die uns das Projekt Frauenoase vorstellen. In den wöchentlichen Treff können Frauen Kontakte knüpfen und neue Freundschaften schließen.
    In entspannter Atmosphäre sprechen und diskutieren die Besucherinnen mit den ehrenamtlichen Gastgeberinnen über Themen, die sie bewegen. Der
    Treff ist offen, das heißt frau kann jederzeit während den Öffnungszeiten kommen und gehen.
    Die Frauenoase erwartet euch jeden Montag zwischen 9–11.30 Uhr in der ehemaligen Post am Ramschwagplatz 8 in Nenzing. Jeden ersten Montag im
    Monat gibt es einen Vortrag oder einen Workshop. Das Angebot ist kostenfrei.
    Wenn ihr euch für die Frauenoase Nenzing interessiert findet ihr Infos auf
    https://www.nenzing.at/Frauenoase

    Die nächsten Termine sind:

    Mo, 26.05.2025
    Mo, 02.06.2025
    Mo, 16.06.2025
    Mo, 23.06.2025
    Mo, 30.06.2025
    Mo, 07.07.2025

    09:00-11:30 Uhr

    mittadinna
    Ramschwagplatz 8a
    6710 Nenzing

    18 min
  • R(h)eingehört zum Handtuchtag 2025 in Vorarlberg

    Am 25. Mai 2025 ist wieder der Handtuchtag. Zum Gedenken an den Autor Douglas Adams feiern die Fans auf der ganzen Welt diesen Tag. Wie der Name schon sagt, haben alle Fans an diesem Tag ein Handtuch dabei. Philipp Horatschek ist zu Gast im Studio und präsentiert uns die Aktionen, die am 24. und 25.5.2025 in Vorarlberg zum Gedenken an Douglas Adams stattfinden.

    Den Handtuchtag könnt ihr am 24.5.2025 von 10:30 bis 13:30 im Nörd Shop Bludenz begehen, oder ihr trefft Philipp Horatschek am 25.5.2025 in Bregenz in der Seeanlage Bregenz um 17 Uhr zum „Meet & Drink“. Details und Treffpunkt findet ihr auf https://towelday.wordpress.com/ Bringt als Erkennung ein Handtuch mit.

    9 min
  • R(h)eingehört zum Film „KARMA … wie das Leben so spielt“

    Zu Gast bei Radio Proton sind Gernot Frick und Philipp Horatschek vom Achnusfimclub, die uns den Film „KARMA … wie das Leben so spielt“ vorstellen, der am 23.5.2025 in der Kinothek Lustenau um 19 Uhr Premiere feiert.

    Über ein Jahr lang drehten Achnusfilm an dem 40-minütigen Film, mit Drehorten in Wolfurt, Hittisau, Dornbirn und weiteren Locations in Vorarlberg. Die Gaunerkomödie, geschrieben von Gernot Frick, erzählt die Geschichte dreier aus der Zeit gefallenen Figuren, die gegen ihr Karma kämpfen.

    Unverhofft gelangt Vincent Steiner (Gernot Frick) in den Besitz einer Tasche voller Geld. Das kommt ihm gerade recht, denn er benötigt 500.000 Euro für die Scheidung von seiner Frau (Claudia Wissik). Doch das Schicksal macht ihm einen Strich durch die Rechnung: Ein skrupelloser Mafioso (Wolfgang Rainer) und ein korrupter Polizist (Heinz Jochum) haben es ebenfalls auf das Geld abgesehen. Vincent muss sich immer wieder etwas einfallen lassen, um das Schicksal zu überlisten.

    Karma … wie das Leben so spielt ist eine humorvolle Geschichte über das Auf und Ab des Lebens – und den Versuch, dem eigenen Schicksal zu entkommen.

    Schnitt von Keanu Frick und der Nachvertonung mit der Musik der Vorarlberger Band Future Remain

    Premiere ist am 23. Mai um 19:00 Uhr in der Kinothek Lustenau (Reichsstraße 18).

    Eintritt frei – Bitte um Kartenreservierung unter [email protected]

    weitere Termine und Infos findet ihr auf www.achnus.com

    11 min
  • R(h)eingehört: Die Wortschlacht des Jahres 2025

    Hallo und herzlich willkommen zu diesem R(h)eingehört made by Tina Strohmaier.

    Am Anfang sowie am Ende des R(h)eingehörts erhältst du Einblicke in die Auslosung der Wildcard, die, darunter auch das Szenen-Ticket, im Zuge eines Slam Privées am Mittwoch, 14. Mai 2025 vergeben wurden. Diese Wildcard ist ein Ticket zur Teilnahme an der Landesmeisterschaft im Poetry-Slam. Danach erfährst du, wo im Juni 2025, genau am Donnerstag, dem 5., die Wortschlacht des Jahres stattfinden wird. Weitere Informationen findest du auf der Webseite des veranstaltenden Vereins „LändleSlam“ (klicke hier, um zur Webseite von LändleSlam zu gelangen).

    Auch der Ticketvorverkauf hat bereits gestartet, hier kannst du Tickets für die Vorarlberger Landesmeisterschaft im Poetry Slam erwerben.

     

     

     

    6 min
  • R(h)eingehört: MIA Femail: Hilfe bei berufl. Transitionsprozess

    Hallo, servus und herzlich willkommen zu einem R(h)eingehört auf Radio Proton. Dieses Mal geht es um das Projekt MIA (vom Femail Vorarlberg), welches Frauen ab 45 Jahren den Wiedereinstieg in den Beruf durch Unterstützung ihrer Potenziale ermöglicht und auch für berufliche Umschulungen zur Seite steht.

    In zwei Gruppen, einmal in Feldkirch und einmal in Lustenau, werden Frauen ermutigt, ihren persönlichen beruflichen Weg zu finden. An fünf Terminen werden sie gecoacht und begleitet. Das Angebot ist kostenlos, es richtet sich an Frauen, die momentan nicht erwerbstätig sind. Hier findest du die Termine:

    Zeit: jeweils 8.30 bis 12 Uhr

    Feldkirch, Haus am Katzenturm

    Mi, 4. Juni
    Mi 25. Juni
    Mi, 10. September
    Mi, 8. Oktober
    Mi, 12. November

    In Lustenau, Veranstaltungsraum Pfarrweg 7

    Do, 22. Mai
    Do, 26. Juni
    Do, 18. September
    Do, 23. Oktober
    Do, 27. November

    Du bist interessiert? Weitere Informationen findest du auf (klicke hier, um zur Femail-Webseite zu gelangen).

     

    Gestaltung & Moderation von Tina Strohmaier (in Mundart und Standardsprache D)

    5 min
  • R(h)eingehört zur Ausstellung „Zwischen den Elementen“

    Seit dem 10. Mai und noch bis zum 25. Mai 2025 ist die Ausstellung „Zwischen den Elementen“ in Feldkirch im Pulverturm zu sehen. Die Künstlerinnen und Künstler May-Britt Nyberg, Dorothea Rosenstock Franziska Stiegholzer, Klara Vith, Georg Vith und Roland Adlassnig stellen dort gemeinsam aus und bewegen sich in ihren Arbeiten zwischen den Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde. Die Künstlerin May Britt Nyberg ist für Proton das freie Radio beim Aufbau und bei der Vernissage Vorort und erzählt uns über ihre eigene künstlerische Arbeit und unterhält sich auch mit ihren Künstlerinnenkollegen zu deren Werken.

    Die Ausstellung ist noch bis zum 25.Mai 2025 in Feldkirch im Pulverturm zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Samstag und Sonntag von 10-14 Uhr. Informationen zur Ausstellung findet ihr auf https://www.feldkirch.at/leben-in-feldkirch/kultur-und-tourismus/pulverturm

    Roland Adlassnigg: Alltagshelden

    Roland Adlassnigg etwa setzt sich übergreifend mit unterschiedlichen Materialien auseinander und lässt metallene Apparaturen mit „weichen“ Puppen verschmelzen. Mit den daraus entstehenden Settings wie etwa dem Staubsaugermann, dem Bobby-Car-Kerlchen oder dem Moped-Typen verweist er im Hinblick auf den Vormarsch von Technologien wie Künstliche Intelligenz, Machine Learning oder humanoiden Robotern auf die zunehmend enger werdende „Verzahnung“ von Mensch und Maschine. Technoide Applikationen mutieren zu einer Art „sechstem Sinn“ für den Homo sapiens. Adlassniggs skulpturale Arbeiten erscheinen wie aus einem Guss und evozieren mitunter auch das Bild des Kentaurs (deutsch auch Zentaur), jenes fabelhaften Mischwesens aus der griechischen Mythologie. Seine Werke berühren die Elemente Erde (Material) und Feuer (Schweissen).

    May-Britt Nyberg: Konferenz der Möwen

    Die aus Dänemark stammende und seit vielen Jahren in Feldkirch lebende Künstlerin May-Britt Nyberg wartet im Pulverturm mit einer weiteren „Konferenz der Möwen“ auf. Möwen sind für sie ein Symbol für Freiheit, die aber sehr empfindlich auf Umweltveränderungen reagieren. Auf der Suche nach neuen Lebensräumen versammeln sie sich nun gleichsam im Pulverturm, um über den Klimawandel, die Meeresverschmutzung und andere brennende Themen zu diskutieren und zu verhandeln.

    Laut der „World Bird List“ gibt es 55 unterschiedliche Seemöwenarten. Etliche davon hat die Künstlerin skulptural in Lebensgröße umgesetzt. Das Spektrum der von Nyberg mit Hilfe von „Drahtskeletten“ und Papiermaché gestalteten Vögel reicht von der Lachmöwe über die Schwarzkopfmöwe und Silbermöwe bis hin zu Heringsmöwen und Zwergmöwen. Überlagert wird die Möweninstallation mit Bezug auf Wasser und Luft von einem Soundcluster, für den die Künstlerin eigens Möwengeschrei am dänischen Kaldunborg-Fjord aufgenommen hat, an dem sie aufgewachsen ist.

    Dorothea Rosenstock: „Überfluss“

    Die aus der Schweiz stammende und heute in Bludenz lebende Künstlerin Dorothea Rosenstock thematisiert mit ihrem Beitrag den „Überfluss“. Elemente wie Wasser, Nahrung, Zeit oder Geld sind ihrer Ansicht nach nie gleich verteilt. Es ist ein ungleichgewichtiges Fliessen, das mitunter zum Überfluss führt. Zwischen genug und zuviel, zwischen Luxus und Ballast ist manchmal wenig Raum. Bei ihren Wandobjekten quillt daher das Material aus dem Gewebe hervor. Es macht die Struktur lebendig. Teils glänzend, bildet es eine weitere Ebene der Leinwand. Am Handwebstuhl entstehen experimentelle Kompositionen, diese sind auf Keilrahmen aufgespannt und erzeugen schwebend „luftige“ Wirkungen. Zu den von der Künstlerin verwendeten Materialien zählen Materialien wie etwa Seidenbänder und andere glänzenden Materialien, sowie gefundenes oder weggeworfenes Plastik.

    Franziska Stiegholzer: Raumgreifende Zeichnungen

    Die aus Wien stammende und heute in Nenzing lebende und arbeitende Künstlerin Franziska Stiegholzer wartet mit dreidimensionalen Zeichnungen aus alltäglichen Materialien auf, die sie beispielsweise in Baumärkten findet. Weiße und schwarze geschwungene, ineinander verschlungene, sich umkreisende Gebilde aus Fensterdichtungen schweben gleichsam im Raum. Je nach Unter- oder Hintergrund heben sie sich kontrastreich von der Umgebung ab, schwingen sich einzeln oder in Gruppen verflochten zu tänzelnden Figuren auf. Ein geringer Luftstoß oder die durchaus erlaubte Berührung durch einen Betrachter bzw. Durchwanderer versetzt sie in Bewegung, was der fragilen Leichtigkeit eine zusätzliche Luftigkeit verleiht. Eine Raumzeichnung kann formal auch an Wasserblasen erinnern, die vom Boden aufzusteigen scheinen.

    Georg Vith: Zwischenraum

    Die Camera obscura ist seit Jahren fixer Bestandteil in den Arbeiten von Georg Vith. In einer begehbaren Camera obscura gibt es für Besucher:innen zunächst nichts zu sehen. Erst das Warten öffnet eine tiefgehende Bildwahrnehmung, nach zehn bis fünfzehn Minuten gewöhnen sich die Augen an die völlige Dunkelheit des Raumes. Langsam wird der Außenraum sichtbar, er hat sich kopfstehend und seitenverkehrt über das Innere des Raumes gelegt. Besucher:innen finden sich in einem Raum wieder, der Außen- und Innenraum verbindet, sie finden sich dazwischen und sind Teil dieser überschneidenden Welten. Im Moment des Betrachtens im Inneren der Camera sind bewegte Objekte wie z.B. vorübergehende Personen, fahrende Autos oder Vögel erkennbar, durch die Langzeitbelichtungen bleiben aber nur statische Elemente sichtbar, alles Bewegte bleibt unsichtbar. Vith zeigt im Rahmen der Ausstellung Bilder aus seinem Archiv, die den Blick auf das Unsichtbare lenken sollen. Es sind Aufnahmen, bei denen er das Augenmerk auf die Luft bzw. den Himmel richtet. Die Arbeiten zeigen das Innere der Camera obscura an sich sowie Ausschnitte von Projekten u.a. aus Griechenland, Schweden, Norwegen und Wien.

    Klara Vith: Snakes and ladders

    Die Künstlerin Klara Vith präsentiert im Pulverturm Knüpfteppiche mit szenischen Situationen, die inhaltlich auf Schwimmbadfotografien und Wasserszenerien aufsetzen. Dazu die Künstlerin: „Snakes and ladders. Klettern und rutschen: Das Schwimmbad ist ein Ort der Vertrautheit, an den ich jeden Sommer zurückkehre, wo ich in die Vergangenheit krieche, wo alles noch so ist, wie es immer schon war.“ Grundsätzlich rückt Klara Vith mit ihrer Arbeit Themen und Aspekte wie Archivierung, Sprache als Macht, Verlust und Unheimlichkeit in der eigenen Umgebung ins Zentrum. Sie beschäftigt sich mit Texten, Dingen und Orten des Alltäglichen. Diese Texte und fotografischen Eindrücke werden durch Materialien und Prozesse in einer breiten Spannweite neu umgesetzt und so in neue Kontexte und Beziehungen zueinander gestellt.

    Zwischen den Elementen

    Roland Adlassnigg, May-Britt Nyberg, Dorothea Rosenstock,
    Franziska Stiegholzer, Georg Vith, Klara Vith

    Pulverturm Feldkirch

    10. bis 25. Mai 2025
    Eröffnung: 10. Mai, 19.00 Uhr
    Sa, So 10-14 Uhr

    22 min
  • R(h)eingehört zu „Mein Energie Wimmelbuch“

    Bei Radio Proton ist die Illustratorin Sarah Rauchlechner zu Gast, die uns das Buch „Mein Energie Wimmelbuch“ vorstellt.

    Zum Buch: An einem herrlichen Sommertag begibt sich Familie Bitschnau auf die Spuren der Energie in Vorarlberg. Bei einem Ausflug von Bregenz bis ins Montafon finden Simon, Julia, Marie, Luis und Hund Sammy nicht nur heraus, wie Strom entsteht.

    Infos zu „Mein Energie Wimmelbuch“ findet ihr auf www.edition-v.at

    5 min
  • Veranstaltungstipp von Südwind und AK

    Südwind und Arbeiterkammer Feldkirch laden am 16. Mai 2025 bei verlängerten Öffnungszeiten und freiem Eintritt zu einer Entdeckungsreise in die Bibliotheken. Das Programm für Groß und Klein dreht sich um das Thema „Unser Boden und wir“. Das musikalische Highlight ist das Schweizer Duo eibish.

    Das Frauen-Duo eibish aus der Schweiz mischt eine Frauenstimme mit einem Cello. „Folk begegnet Klassik: Zwei Exil-Appenzellerinnen schauen gemeinsam über den Käsetellerrand hinaus“, beschreiben sich Brigitte Knöpfel und Lorena Dorizzi selber. Brigitte Knöpfel schreibt ihre Lieder im Zug, auf dem Rad, am Ufer eines Flusses oder auf einem Berggipfel, schnappt sich zu Hause die Gitarre und Lorena Dorizzi, am Cello, fügt die Musik  hinzu.

    Programm

    16 Uhr Südwind: Kinderlesung mit Theresa Pils: „Klein, aber oho: Wie lebt der Regenwurm?“

    19 Uhr AK Bibliothek: Vortrag von Simone König „Der Boden und die Vielfalt“

    20 Uhr Südwind: Wohnzimmerkonzert mit eibish – Folk begegnet Klassik

    Plus: Schnitzeljagd in beiden Bibliotheken mit Goodies für alle erfolgreichen Teilnehmer:innen

    Plus: Südwind-Ausstellung „Apfel, Ahorn, Avocado – Bäume und Menschen im Spannungsfeld von Klimakrise und Nachhaltigkeit“ bis 30. Juni in der AK Bibliothek

    2 min
  • Veranstaltungsankündigung: Vortrag von Helena Biberic

    Von der Trauer zur Revolution: Angeführt von den Studierenden demonstrieren Hunderttausende gegen die Regierung und organisieren sich dafür in Zborovi/Räten. Helena Biberic, Aktivistin von Revolucionarni komunisticki savez (RKP-Schwesterorganisation im ehemaligen Jugoslawien) berichtet an deiner Hochschule.

    Am Freitag, den 09. Mai um 18 Uhr ist sie in der FH Vorarlberg,

    Hochschulstraße 1, Dornbirn (Treffpunkt Cafe Schräg).

    Um 16 Uhr gibt es zudem eine Kundgebung am Bahnhof Dornbirn.

    Mehr Infos zur Vortragsreihe

    2 min
  • R(h)eingehört zur Aufblüherei Feldkirch

    Zu Gast bei Radio Proton ist Stefanie Egle-Fiel. Sie ist Obfrau der Aufblüherei Feldkirch, Altenstadt und stellt uns die Aufblüherei und das neue inklusive Projekt

    „Blühende Begegnungen in Altenstadt“ vor. Beim Projekt „Blühende Begegnungen in Altenstadt“ werden ab Mai zehn Parkbänke in kleine Begegnungsoasen verwandelt. Es gibt neben jeder Bank einen individuell gestalteten Blumentrog mit Kräutern und Gemüsepflanzen und an jedem Trog erzählt eine Altenstädter*in ihre persönliche Geschichte zur Natur. Die Geschichten repräsentieren die kulturelle, generationsübergreifende und inklusive Vielfalt des Dorfes.

    Wenn ihr euch für die Aufblüherei interessiert, findet ihr Infos auf www.aufblueherei.at

    12 min

About R(h)eingehört

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Proton – das freie Radio begibt sich auf die Suche nach guten Nachrichten. Dazu haben wir eine Nachrichtenredaktion gegründet, zu der derzeit Ingrid Delacher, Ruth Kanamüller, Daniel Furxer gehören. Wir werden von Montag bis Freitag jeweils um 12 und 18 Uhr sowie um Mitternacht „R(h)eingehört“ zu Ohr bringen. Regionale Infos mit dem Fokus auf gute Nachrichten. Am Samstag und Sonntag gibt es dann um 12 Uhr einen Wochenrückblick.