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Gute Wrestlingspiele gibt es eine ganze Menge, so richtig schlechte dafür eigentlich verhältnismäßig wenige. Da ist es doch klar was wir euch in den Adventskalender packen – den letzten Dreck. WCW Backstage Assault gehört ohne jede Frage zu den ganz großen Gurken der Wrestlingspielgeschichte. Eine Grafik, die sich vor Autounfällen nicht verstecken braucht, eine Spielprinzip, dass so motivierend ist wie ein Marathon nach einer durchzechten Nacht und ein schon für damalige Verhältnisse so überholter Gesamteindruck, dass man sich um 100 Jahre zurückgeworfen fühlt. Dieses Spiel macht nichts richtig. Wirklich nichts. Spielt es nicht. Bitte. Es ist so mies, dass wir es nicht einmal in der Flimmerkiste abhandeln wollten.
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Der Beitrag Ringfuchs Adventskalender #10 – WCW Backstage Assault erschien zuerst auf Der Ringfuchs Wrestling Podcast.
Es lässt sich gute Gewissens feststellen, dass der Eugene-Charakter streitbar war. Wir können viel darüber debattieren, ob Wrestling das geeignete Medium ist, um so einen Charakter zu etablieren. Und ebenso lässt sich festhalten, dass garantiert nicht jeder Aspekt der Storyline „gesessen“ hat. Aber mit William Regal gab es zumindest eine Person, die in der gesamten Storyline ziemlich aufgeblüht ist und eine ziemlich tolle neue Facette von sich präsentiert hat. Denn der eigentlich eher für seine Miesepetrigkeit bekannte Brite gibt eine ziemlich fantastische Vaterfigur ab.
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Bildquelle: Youtube
Der Beitrag Ringfuchs Adventskalender #9 – Papa Regal erschien zuerst auf Der Ringfuchs Wrestling Podcast.
Auch im Wrestling gilt: Family First! Nicht wenige Wrestler sind vor der Kamera eng verbandelt mit Geschwistern, Cousins und anderen Familienmitgliedern, treten mit ihnen in Tag Teams oder sogar in Stables auf. Umso dramatischer natürlich, wenn irgendwann die unvermeidlichen Reibereien an den Tag treten und man sich anfängt die Köpfe einzuschlagen, so passiert auch bei den Bella Twins. Die Zwillingsschwestern bekamen sich – wie soll es auch anders sein, wenn man zusammen wrestlet? – in die Haare und es kam zum Split. Der eigentliche Bruch wurde dann ausgerechnet bei der geplanten Versöhnung vollzogen – und das schauspielerisch leider ziemlich mangelhaft. Und was zum Henker trägt Jerry Lawler für ein T-Shirt?
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Der Beitrag Ringfuchs Adventskalender #8 – Died in the Womb erschien zuerst auf Der Ringfuchs Wrestling Podcast.
Wenn einer unserer Favoriten es zur WWE schafft, sind wir natürlich generell erstmal froh – der Worker hat’s geschafft, hat den vermutlich besten finanziellen Deal seiner Wrestlingkarrriere und kann sich auf der größten Bühne präsentieren. Und trotzdem schwebt immer ein bisschen die Sorge mit, ob der Wrestler vor der Kamera gut eingesetzt wird. Im Fall von Samoa Joe können wir sagen: Alle Sorgen waren unbegründet. Joe verprügelt einfach munter weiter Leute und ist weiterhin der absolute Killer, der er schon immer war. Und es macht immer noch genauso viel Spaß wie eh und je.
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Bildquelle:
By Miguel Discart – https://www.flickr.com/photos/miguel_discart/27166439105, CC BY-SA 2.0, Link
Der Beitrag Ringfuchs Adventskalender #7 – Samoa Joe räumt auf erschien zuerst auf Der Ringfuchs Wrestling Podcast.
Es gibt Wrestler, die irgendwie nichts falsch machen können und man durch die Karriere hinweg durch verschiedene Gimmicks hindurch sieht, welches Riesentalent sich dahinter verbirgt. Und dann gibt es die Wrestler, bei denen man sich bei jedem einzelnen Gimmick fragt, was zum Henker diese Person eigentlich von einem möchte. Ed Leslie gehört in all seinen Formen, Charakteren und wirklich seltsamen Gimmicks eindeutig eher zur zweiten Kategorie. Vom Frisör über den Hintern-Fetischisten bis hin zum Disciple fragen wir uns eigentlich nur eines: Was ist hier los? Außerdem hätten wir gerne geklärt: Ist Ed Leslie der Nikolaus? Habt ihr die beiden jemals zur gleichen Zeit am gleichen Ort gesehen?
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Bildquelle:
By swiftwj (originally posted to Flickr as Brutus Beefcake) [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons
Der Beitrag Ringfuchs Adventskalender #6 – Der Mann, den Sie Gimmickmüll nannten erschien zuerst auf Der Ringfuchs Wrestling Podcast.
Bereits in Türchen 3 haben wir davon gesprochen, was für ein herrliches Ding Comebacks und Debüts sind. Es gibt wohl wenig Dinge, die mehr nach purem Adrenalin schreien als der große Pop, wenn die Musik eines Superstars ertönt, den sich die Fans entweder schon immer in der Promotion gewünscht haben, oder dessen Rückkehr Sie so sehnlichst erwartet haben. Mit letzterem haben wir es in diesem Fall zu tun, denn hinter Türchen Nr. 5 verbirgt sich das fabelhafte Comeback der Hardys. Neben einer echten Gänsehautatmosphäre gibt es gratis noch Big E obendrauf, der den vermutlich besten Freudentanz der WWE-Geschichte zeigt. Einfach eine einmalige Sache.
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Der Beitrag Ringfuchs Adventskalender #5 – Ein wunderbares Comeback erschien zuerst auf Der Ringfuchs Wrestling Podcast.
Wir schreiben das Jahr 2011: Sting hat dem vom Immortal-Stable gestützten Jeff Hardy den Titel abgenommen, der außer sich ist und sein Rematch fordert. Dieses ist für Victory Road 2011 in Stein gemeißelt, und eigentlich verspricht die Sache ein akzeptables Match abzuwerfen: Sting ist eine Legende im zweiten Frühling, der einen tollen Run hinlegt, und Jeff Hardy ist ohne Frage einer der angesagtesten Wrestler die die Company zu bieten hat. Doch dann kommt leider alles ganz anders, denn Jeff Hardy sollte an diesem Abend alles tun, aber sicherlich nicht wrestlen. Was übrig bleibt ist vielleicht einer der beschämendsten Mainevents der Wrestlinggeschichte. Und doch hat die Geschichte auch etwas gutes….
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Der Beitrag Ringfuchs Adventskalender #4 – Sting vs. Jeff Hardy erschien zuerst auf Der Ringfuchs Wrestling Podcast.
Sagen wir es doch so wie es ist: Es gibt im Wrestling nichts schöneres als unerwartete Debüts und Comebacks, ganz besonders auf großer Bühne. Aus diesem Grund liegt uns allen auch jedes Jahr der Royal Rumble besonders am Herzen, wenn es darum geht welche Superstars vielleicht zurückkommen, welche neu in die WWE stoßen und wer dem jeweiligen Event seinen Stempel aufdrückt. Wir können vermutlich guten Gewissens sagen, dass das selten ein Wrestler so gut geschafft hat wie AJ Styles im Jahr 2016.
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Der Beitrag Ringfuchs Adventskalender #3 – The Phenomenal One Is Here erschien zuerst auf Der Ringfuchs Wrestling Podcast.
Cruiserweights sind eine feine Sache: Viele von den „Leichtgewichten“ sind ganz hervorragende und spannende Wrestler, denen wir extrem gerne bei der Arbeit im Ring zugucken. 2017 sind wir inzwischen auch soweit, dass die Gewichtsgrenzen im Wrestling deutlich aufgeweichter sind als je zuvor. Das stereotype Wrestler-Body-Image gibt es in dieser Form fast nicht mehr. Und doch bringt die WWE noch einmal eine Cruiserweight Division mit klarer Trennung vom restlichen Roster. Und diese Show ist – in unseren Augen – leider gar nicht mal so gut.
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Der Beitrag Ringfuchs Adventskalender #2 – 205 Nein. erschien zuerst auf Der Ringfuchs Wrestling Podcast.
Eins können wir mal festhalten: Egal ob dein Taka Michinoku, Sho Funaki oder erst recht Brooklyn Brawler lautet – in der WWE hast du generell ziemlich wenig zu Lachen gehabt. Siege? Vielleicht wenn Weihnachten und Ostern auf den gleichen Tag fallen! Siege gegen gestandene Maineventer? Völlig ausgeschlossen! Doch diese Regel gilt nicht immer, und so gibt es eine ganz wunderbare Ausnahme, in der diese drei Herrschaften allen Grund zum Feiern haben. Auf der anderen Seite der Geschichte: Triple H, der sich mit den drei lästigen Mücken in einem doch eigentlich machbaren Handicap-Match auseinandersetzen muss. Sollte The Game doch kein Problem mit haben, oder?
…ODER?
Der Beitrag Ringfuchs Adventskalender #1 – Der Triumph des Brawlers erschien zuerst auf Der Ringfuchs Wrestling Podcast.
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