Materielle Ziele gehören dazu, sie sind wichtig zur Motivation und weil man sich gerne auch mal etwas gönnen sollte.
Doch was ich sehr fragwürdig finde und mittlerweile auch als eine kritische Entwicklung sehe, ist das Denken:
Erfolg = viel Geld haben
Glücklich sein = viel Geld haben
Höhe des Selbstwertgefühls = Besitz + Verdienst
Ich habe auch materielle Ziele, ich will auch immer mehr verdienen, denn Wachstum in diesem Bereich gehört auch zur Weiterentwicklung.
Doch eines ist mir ganz stark klar geworden, als ich immer mehr verdient habe.
Es macht mich nicht allein zufrieden und glücklich.
Denn Glück und Selbstliebe kann man nicht von außen bekommen, das kommt von innen.
Das Problem ist, dass viele „Vorbilder" da draußen meiner Meinung nach die falschen Werte nach außen tragen und viele Leute dann falsche Erwartungen haben und sich Druck machen, immer mehr zu besitzen, um mehr „wert" zu sein.
Doch man wird niemals das Gefühl haben, es ist jetzt genug und ich hab´s geschafft.
Luxus, Uhren, Autos, Bling Bling und dann findet man später heraus, dass die „Vorbilder" Drogenabhängig sind, sich umbringen, ihre Familie sich von Ihnen abwendet usw., sie in Depressionen fallen und das obwohl sie ja alles haben, was man sich nur erträumen kann.
Natürlich auch nicht bei allen so, es gibt viele Menschen, die im Innen und Außen strahlen, doch ich finde viel zu selten wird einem gezeigt, dass die Balance und das Gleichgewicht aus den Lebensbereichen Geld/Karriere, Gesundheit, Liebe/Beziehungen und eigenes Glück/Spiritualität WAHREN ERFOLG am Ende ausmacht.
Hört mal in meinen Podcast rein, da bin ich noch tiefer in das Thema, auch wie sich meine Gedanken da über die Zeit geändert haben.
Und wie gesagt, ich finde Geld auch wichtig und sich materielle Träume zu erfüllen, aber es ist für mich nur ZUSÄTZLICH ein Antrieb und nicht der einzige.
Freu´mich auf eure Meinung dazu :)
Schönen Sonntag!