476 gilt als Ende des Weströmischen Reichs. Doch Rom verschwand nicht an einem Tag: Odoaker, Theoderich und der Zerfall römischer Strukturen zeigen, wie unterschiedlich der Übergang von der Antike ins Mittelalter in Europa verlief.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
00:05:49 - Sandra Doedter schildert den Aufstand der Germanen unter Führung Odoakers
00:10:43 - Althistorikerin Elisabeth Herrmann-Otto beschreibt den Niedergang des Weströmischen Reichs
00:22:40 - Historiker Hans-Ulrich Wiemer spricht über die Biographie des Theoderich
00:35:35 - Historiker René Pfeilschifter erläutert die unterschiedlichen Auffassungen übers Ende der Antike
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Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:
- 395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen Reiches
- Römisches Reich: Die Metamorphosen des Ovid
- Römisches Reich: Integration statt Völkerwanderung
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Hinweis
- In der Folge heißt es, die Vandalen eroberten die römische Provinz Africa im Jahr 430. Das ist nicht ganz präzise: Die Vandalen eroberten die Provinz zwischen 429 und 439.
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In dieser Folge mit:
Moderator: Markus Dichmann
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartnerin: Prof. em. Dr. Elisabeth Herrmann-Otto, Althistorikerin
Gesprächspartner: Prof. Dr. Hans-Ulrich Wiemer, Althistoriker an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Gesprächspartner: Prof. Dr. René Pfeilschifter, Althistoriker an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Beitrag: Sandra Doedter, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
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