Bibel-Impuls zum Gespräch

Römer 1,18-3,20 Universalität der Sünde


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1,20:Denn Gottes unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es mit Vernunft wahrnimmt, an seinen Werken ersehen. Darum haben sie keine Entschuldigung.

→ Ist Gott aus Beobachtung der Welt heraus erkennbar?

→ Gibt es in unserer Kultur eine Entsprechung zur damaligenGötzen-Verehrung?

2,4: Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?

→Was macht Menschen bereit, umzukehren und einem neuen Weg zu folgen? Was macht sie dagagen stur? Wieviel von dieser Bereitschaft ist eigentlich Willens-Entschluss?

→ Wo erlebst du Kritik (von Gott oder von Mitmenschen) als Güte, die dich leitet?


3,9-10: Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorzug? Gar keinen. Denn wir haben soeben bewiesen, dass alle, Juden wie Griechen, unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: »Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer« (Ps 14,1).

→ Inwiefern fällt es dir leicht oder schwer, Paulus' Beschreibung von „allen“ Menschen (also auch von dir selbst) zuzustimmen?

→ Denkst du, es ist für jeden Menschen grundsätzlich so (wenn er ehrlich ist), dass er an seinen ethischen Idealen scheitert?

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Bibel-Impuls zum GesprächBy o.h.