V. 2: „doch er hielt mit Wissen seiner Frau etwas von dem Geld zurück und brachte nur einen Teil und legte ihn den Aposteln zu Füßen.“
→ Was könnte dir das Gefühl geben, dass du in deiner Gemeinde frömmer bzw. geistlicher erscheinen musst, als du eigentlich bist?
→ Welche Rolle spielen Erwartungen und sozialer Druck in der christlichen Gemeinde?
V. 4c: „Du hast nicht Menschen sondern Gott belogen“
→ Ist Unehrlichkeit gegenüber den Glaubensgeschwistern eine Beleidigung Gottes?
V. 5: „Bei diesen Worten brach Hananias zusammen und starb. Furcht (oder: Ehrfurcht) erfasste alle, die davon hörten.“
→ Wie findest du, dass Gott hier so unmittelbar, eindeutig und hart bestraft? Sollte er das regelmäßiger tun?
V.15: „sodass sie die Kranken sogar auf die Straßen hinaustrugen und sie auf Betten und Bahren legten, damit, wenn Petrus käme, wenigstens sein Schatten auf einige von ihnen fiele.“
→ Wie sehr erwartest oder ersehnst du übernatürliche Kraftwirkungen in deiner Gemeinde?
→ Was trägst du selber dazu bei, dass dafür der Weg bereitet wird?
V. 33: „Als sie das hörten, ging’s ihnen durchs Herz und sie wollten sie töten.“
→ Wünschst du dir, dass die Botschaft über Jesus die Herzen der Menschen berührt? Was ist deine Vorstellung, wie die Folgen davon aussehen?
V. 38b-39: „Lasst ab von diesen Menschen und lasst sie gehen! Ist dies Vorhaben oder dies Werk von Menschen, so wird’s untergehen; ist’s aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten“
→ Überzeugt dich das Argument von Gamaliel? Inwieweit würdest du bei inner-gemeindlichen Meinungsverschiedenheiten auch so vorgehen?