9,6: " nicht dass Gottes Wort hinfällig ist."
11,29: "Gottes Gaben und Berufung können ihn nicht gereuen"
-> Woran merkst Du eigentlich persönlich (unabhängig von einer Israel-Thematik), dass Gottes Treue zu seinen Versprechen unbedingt verlässlich ist?
-> Welche Bedeutung hat diese Zuverlässigkeit Gottes für dich? Könnte die Verlässlichkeit von Gottes Erwählung für dich (bzw in deiner Gemeinde/Gruppierung) überhaupt tatsächlich infrage stehen?
9,20: "Ja, Mensch, wer bist du, der du das Wort nimmst gegen Gott? Wird etwa das Geformte zu dem Former sagen: Warum hast du mich so gemacht?"
-> Inwieweit ist dir plausibel und akzeptabel, dass Gottes Pläne für uns nicht wirklich hinterfragbar und erklärbar sind?
-> Und inwieweit lässt dich das unzufrieden oder ist sogar im Glauben ein Problem für dich? Wieso ist es für Paulus anscheinend kein Problem?
11,1: "Hat Gott sein Volk verstoßen? Auf keinen Fall."
-> Inwiefern nimmst du Gottes Bundestreue an Israel heute wahr? Inwiefern eher nicht?
-> Was wäre für dich heute eigentlich anders, wenn Gott sein Volk des Alten Bundes doch abgelöst hätte durch das Volk des neuen Bundes? (spekualitv: Und was wäre für die Juden heute anders, wenn Gott sie nicht mehr als sein Volk betrachten würde?)
11,15: "Denn wenn ihr Verwerfen die Versöhnung der Welt ist, was wird die Annahme anderes sein als Leben aus den Toten?"
-> Was denkst du: Wird letztendlich eine Zeit kommen, in der der Großteil aller Juden an Jesus glaubt?
-> Würde das irgendwelche Auswirkungen auf den Rest der Menschheit haben?
11,28: "... aber hinsichtlich der Erwählung sind die Geliebte um der Väter willen"
-> Inwiefern hat das heute existierende jüdische Volk für dich indeinem christlichen Glauben Bedeutung? Und Inwiefern nicht?