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V. 5: „Dem dagegen, der nicht Werke tut, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet“
→ Wie verbreitet ist unter den Menschen, die dir persönlich begegnen, eine Einstellung der „Werk-Gerechtigkeit“ bzw. eine der „Glaubens-Gerechtigkeit“? Und worin zeigen sich diese Einstellungen konkret?
V. 16-17: „der ganzen Nachkommenschaft, nicht allein der vom Gesetz, sondern auch der vom Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist – wie geschrieben steht: »Ich habe dich zum Vater vieler Nationen gesetzt«“
→ Was kann/sollte es dir eigentlich bedeuten, in bestimmter Hinsicht selber „ein Nachkomme Abrahams“ zu sein?
→ Wenn wir Nachkommen Abrahams sind und nicht Fremde – was kann das für unsere Beschäftigung mit dem Alten Testament bedeuten?
V. 20 a: „und zweifelte nicht durch Unglauben an der VerheißungGottes“
→ Welche für dich gültigen Verheißungen Gottes findest du anspruchsvoll/steil/ schwer zu glauben?
→ Gibt es dagegen welche, die du leicht/bereitwillig glaubst?
V.20 b: „sondern wurde gestärkt im Glauben, weil er Gott die Ehre gab.“
→ Hast du das schon erlebt, dass Glaube stärker wurde indem du Gott die Ehre gibst? Wie konkret könnte/sollte Gott geehrt werden?
→ Was könnte/sollte deine Gemeinde tun, damit das bei dir und den anderen eher geschieht?
By o.h.V. 5: „Dem dagegen, der nicht Werke tut, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet“
→ Wie verbreitet ist unter den Menschen, die dir persönlich begegnen, eine Einstellung der „Werk-Gerechtigkeit“ bzw. eine der „Glaubens-Gerechtigkeit“? Und worin zeigen sich diese Einstellungen konkret?
V. 16-17: „der ganzen Nachkommenschaft, nicht allein der vom Gesetz, sondern auch der vom Glauben Abrahams, der unser aller Vater ist – wie geschrieben steht: »Ich habe dich zum Vater vieler Nationen gesetzt«“
→ Was kann/sollte es dir eigentlich bedeuten, in bestimmter Hinsicht selber „ein Nachkomme Abrahams“ zu sein?
→ Wenn wir Nachkommen Abrahams sind und nicht Fremde – was kann das für unsere Beschäftigung mit dem Alten Testament bedeuten?
V. 20 a: „und zweifelte nicht durch Unglauben an der VerheißungGottes“
→ Welche für dich gültigen Verheißungen Gottes findest du anspruchsvoll/steil/ schwer zu glauben?
→ Gibt es dagegen welche, die du leicht/bereitwillig glaubst?
V.20 b: „sondern wurde gestärkt im Glauben, weil er Gott die Ehre gab.“
→ Hast du das schon erlebt, dass Glaube stärker wurde indem du Gott die Ehre gibst? Wie konkret könnte/sollte Gott geehrt werden?
→ Was könnte/sollte deine Gemeinde tun, damit das bei dir und den anderen eher geschieht?