Karlsruher Underdogs

Rote Zora (1975–1995)


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Militanter feministischer Widerstand oder linke Terrororganisation?
In der 28. Folge von Karlsruher Underdogs beschäftigt sich Martin mit dem Kampf der Neuen Frauenbewegung in der BRD und dem berüchtigten Paragrafen 218. Außerdem werfen wir einen Blick auf das autonome Frauennetzwerk Rote Zora (1975–1995) und ihren ersten Bombenanschlag – Ziel war das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Shownotes:

Alle Episoden findet ihr unter: https://www.campusradio-karlsruhe.de/category/karlsruher-underdogs/

 Alle Folgen von Karlsruher Underdogs gibt es auch auf YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLSI2l04KwbV9pZwpjfQr3cEss4qaWh7Iw

Literatur:

- Behren, Dirk von: Kurze Geschichte des Paragrafen 218 Strafgesetzbuch; in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 10.05.2019.
- FrauenLesbenBande (Hrsg.): Mili bittet zum Tanz. Auf den Spuren des militanten Feminismus der Roten Zora, Münster 2022.
- Gerhard, Ute: Frauenbewegung und Feminismus. Eine Geschichte seit 1789, 5. Aufl. München 2022.
- Karcher, Katharina: Sisters in Arms. Militanter Feminismus in Westdeutschland seit 1968, Berlin 2018.
- Vukadinović, Vojin Saša: Spätreflex. Über die Revolutionären Zellen, die Rote Zora und die verlängerte Feminismusobsession bundesdeutscher Fahnder; in: Bandhauer-Schöffmann, Irene; van Laak, Dirk (Hrsg.): Der Linksterrorismus der 1970er–Jahre und die Ordnung der Geschlechter, Trier 2013, S. 139–161.

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