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Unter allen europäischen Ländern, die Israel heute kritisieren, sticht Spanien mit seiner Rhetorik gegenüber Tel Aviv besonders hervor. Spanien hat einen ganzen Plan zur Bekämpfung Israels verabschiedet. Warum aber steht gerade Madrid an der Spitze dieser Äußerungen?
Von Wladimir Dobrynin
Der Vorsitzende der ostdeutschen Gesellschaft für Rechtliche und Humanitäre Unterstützung (GRH), Hans Bauer, hält nach 35 Jahren "Einheit" ein fulminantes, ostdeutsches Plädoyer gegen die gefährliche Politik der Bundesregierung. Berlin will nichts von Frieden mit Russland wissen - als ob es zum Krieg gegen Russland keine Alternative mehr gibt.
Von Rainer Rupp
Trumps jüngste Worte zum Ukraine-Konflikt bedürfen durchaus einer Übersetzung ins Deutsche. Dann wird erneut klar: Er lässt Europa in dieser Angelegenheit im Stich und beutet die Alte Welt lediglich durch den Absatz überaus kostspieliger Waffen sowie die Verlagerung der europäischen Industrie in die Vereinigten Staaten von Amerika ökonomisch aus. Europas eigene Bestrebungen, seine Verbindungen mit Russland zu kappen, kommen Trump dabei nur gelegen.
Von Alexander Jakowenko
Ach ja, es ist wieder einmal "Tag der Deutschen Einheit". Immerhin, Wunder geschehen – schließlich wurde auch Leverkusen inzwischen Fußballmeister. Aber bezogen auf den Feiertag ist mittlerweile sogar fraglich, ob man sich das wünschen sollte.
Von Dagmar Henn
Gold erreicht weiterhin neue Höchststände, obwohl eine technische Korrektur längst überfällig ist. Aber die Investoren lassen dies nicht zu. Das Metall wird durch Ereignisse in den USA im Zusammenhang mit dem Zinssatz der US-Notenbank und dem Staatshaushalt gestützt. Der starke Anstieg in dieser Woche könnte jedoch andere Gründe haben.
Von Olga Samofalowa
Die angeblich von Russland ausgehende Bedrohung wurde für Europa zu einer neuen Pandemie. Die europäischen Eliten nutzen die Ängste, um angesichts ihrer völligen Hilflosigkeit gegenüber den wirtschaftlichen Herausforderungen die Mehrheit der Wählerstimmen unter Kontrolle zu halten.
Von Timofei Bordatschow
Immer mehr Russland-Sympathisanten verlieren die Geduld: Was will Russland noch alles ertragen, bevor es sich nicht mehr auf die offensichtliche Trickserei der Trump-Administration einlässt? Am Dienstag platzte den beiden Betreibern des Duran-Podcasts der Kragen – inklusive einer überraschender Hypothese zum Bau der Nord Stream 2.
Von Anton Gentzen
Ukrainische Soziologen versichern, dass in ihrem Land "der Wunsch nach Verhandlungen derzeit extrem groß ist" und dass es sogar zu einem "Umschwung in der öffentlichen Meinung" hinsichtlich des andauernden militärischen Konflikts mit Russland gekommen sei. Diese Behauptungen sind jedoch nur reine Manipulation.
Von Wassili Stojakin
Man wählt so lange, bis die "Richtigen" gewinnen. Diese Regel an der EU- und NATO-Peripherie kennen wir seit der "Orangenen Revolution" in der Ukraine und zuletzt in Rumänien. Gestern kam es in Moldawien bei den Parlamentswahlen gar nicht erst zum Plan B. Schon vorab wurde derart manipuliert, dass das gewünschte Ergebnis schon im ersten Anlauf eintrat.
Von Wladislaw Sankin
Die "proeuropäische" Partei von Maia Sandu hatte aus Brüssel die Vorgabe, im Parlament die absolute Mehrheit zu halten. Ein anderes Ergebnis durfte es unter keinen Umständen geben – dafür war jedes Mittel recht. Der Westen hat die "demokratischen Prozesse" so fest im Griff, dass jede Hoffnung auf Machtwechsel durch Wahlen illusorisch ist.
Von Dmitri Bawyrin
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