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Trumps narzisstische Wut, gepaart mit krankhafter Anfälligkeit für Schmeichelei, schadet ihm nicht nur in der Innenpolitik. Sie macht ihn auch in der internationalen Diplomatie zu einem leichten Opfer, um mit übertriebenen Komplimenten bei ihm politische Ziele zu erreichen.
Von Rainer Rupp
Aus EU-Sicht stimmt nichts an dem Deal, den Ursula von der Leyen und Donald Trump gestern abgeschlossen haben. Von der Leyen hat sich über den Tisch ziehen lassen; die EU wird zu einer US-Kolonie. Die negativen Folgen für die EU werden von der Leyens gemauschelten Pfizer-Deal weit übertreffen.
Von Gert Ewen Ungar
Die Vorsitzende Monica Monteiro erklärt, warum es den WBA-Frauen um eine andere Perspektive auf wirtschaftliches Handeln geht: "Letztlich wollen wir den Erfolg in der Wirtschaft neu definieren – nicht nur durch finanziellen Gewinn, sondern durch die positiven Auswirkungen, die wir für die Gesellschaft schaffen."
Von Felicitas Rabe
Irgendwie fragt man sich schon, wo denn der Mut all dieser Herrschaften ist, wie jetzt des Präsidenten der BDA, wenn es darum ginge, Brüssel und Berlin mal die Meinung zu geigen. Laut werden sie nur, wenn sie mal wieder Sozialkürzungen vorzuschlagen haben.
Von Dagmar Henn
Alexander Dugin analysiert den bisherigen Gang der russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul und hebt die Rolle von Wladimir Medinski hervor. Im Hintergrund reift die Erkenntnis: Der Krieg wird noch lange dauern.
Von Alexander Dugin
Armenien, Aserbaidschan und die USA haben sich auf eine Lösung im Konflikt um den Sangesur-Korridor geeinigt, behauptet die westliche Presse. Wie sieht diese Lösung aus und warum bedeutet sie für Armenien einen Verlust der Souveränität über einen Teil des Landes?
Von Jewgeni Krutikow
Zwischen den Vereinigten Staaten, die eher eine Entspannung mit Russland manövrieren, und den aufsteigenden BRICS-Staaten hat sich Deutschland in die Ecke manövriert. Keine der Antworten, die die deutsche Politik vorschlägt, ist im Interesse der Bevölkerung.
Von Wolfgang Bittner
Seit bereits fünfhundert Jahren stellt der Westen die weltweit dominierende Zivilisation dar. Diese Dominanz hat in jüngster Zeit zwar nachgelassen, ist jedoch nicht vollständig verschwunden. Der Westen – vor allem die USA als sein Kern – ist nach wie vor der mächtigste Akteur in der Weltpolitik und Weltwirtschaft. Die kolossale Macht des Westens kann sowohl als schöpferische Kraft als auch als Quelle existenzieller Bedrohungen für den Rest der Welt wirken.
Von Artjom Lukin
Der Krieg in der Ukraine ist auch ein Kampf um den Erhalt der russischen Sprache und Kultur, um Traditionen. Ein Russland ohne Literatur, Musik und Kunst ist undenkbar. Attentate auf prominente Schriftsteller oder Journalisten und die Zerstörung von Denkmälern sollen das Wesen des Landes treffen. In der Ukraine werden nun aus Büchern Sprengfallen gemacht.
Von Natalija Ossipowa
Auch im Krieg dürfen die Grenzen der Menschlichkeit nicht überschritten werden. Diesbezügliche Unterschiede zwischen den Seiten des Ukraine-Konflikts werden von einem jüngsten Nachrichtenanlass eindrucksvoll vorgeführt.
Von Marina Achmedowa
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