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BILD-Propagandist Julian Röpcke will nicht mehr twittern. Zu viel Meinungsfreiheit auf X, kein Geld mehr von USAID und fehlende Argumente in der Sache sind als Grund anzunehmen. Röpcke ist einer von vielen, die versprechen, sich dauerhaft zurückzuziehen. Gehalten haben ihr Versprechen die wenigsten.
Von Gert Ewen Ungar
Serbien und Ungarn konkretisieren ihre strategische Kooperation in der Verteidigung. Präsident Aleksandar Vučić strebt eine weitere Annäherung der beiden Länder in Richtung eines Militärbündnisses an. Gegen wen wird sich die künftige Zusammenarbeit richten?
Von Andrei Restschikow
Donald Trump hat den 2. April als den "Tag der Befreiung" bezeichnet. An diesem Tag sollen hohe Einfuhrzölle in Höhe von Billionen von US-Dollar in Kraft treten. Nach Ansicht von Experten wird die ganze Welt um den Zugang zum US-amerikanischen Markt konkurrieren. Die Welt bereitet sich bereits auf die Folgen eines solchen Konflikts vor.
Von Olga Samofalowa
Das Risiko von neurologischen Erkrankungen und psychischen Problemen steige bereits nach einer mRNA-Impfung. Laut dem Epidemiologen Dr. Nicolas Hulscher, können die toxischen Spike-Proteine der Corona-Impfstoffe das Gehirn schädigen und sich "verheerend" auf die psychische Gesundheit auswirken.
Die Erzählung über ein Ereignis vor drei Jahren wird begutachtet. Hier ein etwas genauerer Blick auf die Fakten. Die Widersprüche, die sich finden, hätten in den vergangenen drei Jahren aufgeklärt werden müssen.
Von Petr Lawrenin
Die Angstmacherei vor einem "russischen Angriffskrieg" ist ein fieses Ablenkmanöver von den westeuropäischen Kriegsplänen gegen Russland.
Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam
Offenbar will Europa Demokratie nicht einmal mehr imitieren. Aufrufe zum AfD-Verbot in Deutschland und die Annullierung der Wahlergebnisse in Rumänien mögen noch wie Zufälle gewirkt haben, aber das Urteil gegen Marine Le Pen lässt keinen Raum mehr für Zweifel.
Von Walerija Werbinina
Ackern bis zum Umfallen ohne Recht auf Freizeit: Diesen Wunsch wollen die koalitionswilligen Parteien CDU, CSU und SPD den Kapitalbossen nun erfüllen. Sie planen das Ende der 40-Stundenwoche und eine Entgrenzung der Tagesarbeitszeit. Willkommen im Manchesterkapitalismus.
Von Susan Bonath
Durch Drohung mit einem Handelskrieg versucht Donald Trump, von der US-Notenbank Fed eine Zinssenkung zu erzwingen. Dies könnte das Wachstum ankurbeln und ihm politisch zugutekommen. Doch die Fed steht ebenfalls unter Druck und könnte Schwierigkeiten haben, auf Trumps Taktik einzugehen. Ein misslungener Bluff könnte jedoch einen finanziellen Dominoeffekt auslösen.
Von Hans-Ueli Läppli
Die Unterzeichnung eines Abkommens mit den USA würde das Ende von Selenskijs politischer Karriere bedeuten. Dessen Konditionen sind so knechtend, dass sie eher an Reparationen vonseiten eines besiegten Landes erinnern als an ein Kooperationsprojekt für Investitionen.
Von Gleb Prostakow
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