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Das ist immer so: Wenn sich der ukrainische Terror gegen Bauern auf dem Feld, Urlauber am Strand, Fahrgäste in Linienbussen, Hilfsarbeiter in Versandlagern oder Seeleute auf zivilen Schiffen nicht länger verschweigen lässt, inszeniert Selenskij ein "russisches Kriegsverbrechen". Und die europäischen "D-Schurnalisten" greifen das dankbar auf.
Von Alexej Danckwardt
Die Raketenvorräte der USA sind durch die Waffenlieferungen an die Ukraine und den Krieg gegen Iran erschöpft. Die Gründe dafür sind vielfältig, doch trotz diverser Lösungsansätze ist eine schnelle Besserung der Lage nicht in Sicht.
Von Ilja Kramnik
Eilige Beratungen der Brüsseler Spitzenpolitiker können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Causa Ceuta ein Signal ist. Es zeigt den unausweichlichen Zusammenbruch der EU an – herbeigeführt von ebenjener Politikerklasse, die jetzt in Panik gerät. Die Ursachen: Habgier, Käuflichkeit, politische Kurzsichtigkeit.
Von Jelena Karajewa
Von Fernand Kartheiser
Keine Patriot-Lizenz, keine Zusage für weitere Abfangraketen: Donald Trump setzt Kiew und Europa zunehmend unter Druck. Washington scheint nicht mehr auf einen ukrainischen Sieg zu setzen und verfolgt stattdessen konsequent eigene Interessen.
Von Alexander Nossowitsch
Von Oleg Issaitschenko
Christoph Blocher und die SVP haben den Abstimmungskampf für die Neutralitätsinitiative eröffnet und fordern die Rückkehr zu echter Neutralität. Doch jetzt wankt unsere Neutralität, sie wird von innen angegriffen! Die Mitte-Links-Mehrheit hat mit den Russland-Sanktionen die Schweiz zur Kriegspartei gemacht und muss gestoppt werden.
Von Hans-Ueli Läppli
Tokio und Seoul haben einen seltenen und beispiellosen Schritt unternommen, der offenbar mit den USA abgestimmt war. Sie haben eine gemeinsame Intervention auf dem Devisenmarkt durchgeführt und in großem Umfang US-Dollar abgestoßen, um ihre eigenen Landeswährungen zu stärken.
Von Olga Samofalowa
Wenn US-Präsident Donald Trump keinen groß angelegten Krieg gegen Iran riskieren will – einen Krieg, für den ihm weder die Kräfte noch das politische Kapital zur Verfügung stehen –, warum beendet er die Kampfhandlungen nicht einfach, ganz ohne Deals oder Abkommen? Weil dann die westzentrierte Welt endgültig zusammenbrechen würde.
Von Geworg Mirsajan
"Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur." Diese Kabarettweisheit galt exemplarisch in den Jahren der nachweislich politisch initiierten "Corona-Krise", wie auch aktuell in der erneut hysterisch anmutenden medial-politischen Massenmanipulation. Der Auftraggeber "Staat" verspielt dabei mutwillig das Vertrauen der Bürger.
Von Uli Gellermann
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