
Sign up to save your podcasts
Or


Von Irina Alksnis
US-Geheimdienste haben einen weiteren Modellnachbau eines US-Marineschiffs entdeckt, das in einer Wüste in China aufgebaut wurde. Interessant ist dabei nicht einmal die Tatsache selbst, dass dieses Modell entstanden ist, sondern vielmehr, wie detailgetreu es ausgearbeitet ist.
Von Alexander Timochin
An seinem ersten Tag in der Downing Street erklärte der neue Premierminister Burnham die militärische Unterstützung für die Ukraine und Zusicherungen bezüglich der NATO-Ausgaben zu seinen Prioritäten. Zudem will er die "Fürsorge für die Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns" stellen.
Von Finian Cunningham
Deutschland, insbesondere die Hauptstadt, muss das nächste tödliche Realereignis zum Thema individueller Gesellschaftsablehnung akzeptieren. "Queervertreter" beharren noch am Tag des Ereignisses auf ihrer Wahrnehmung, dass der "Community" ausschließlich Gefahr "von rechts" drohe. Kanzler Merz präzisiert, dass "dumme Redensarten" unsere Freiheit gefährden.
Von Bernhard Loyen
Alltägliche Russophobie mag sich in Estland auch früher in Witzen über russische Zivilisten im Donbass ausgedrückt haben, die bei Bombardements seitens des Kiewer Regimes getötet wurden – Stichwort "gerösteter Kartoffelkäfer". Dass aber jemand in Estland meint, Derartiges sei mittlerweile auch öffentlichkeitsfähig, zeigt einen scharfen Verfall der Sitten.
Von Dmitri Petrowski
Von Marina Achmedowa
Nach Ansicht der deutschen Zeitung "Die Welt" könnte sich der europäische Finanzstrom, der in den ukrainischen Haushalt fließt, im Jahr 2027 in ein Rinnsal verwandeln. Es könnte auch sein, dass er ganz versiegt. Dazu müssten jedoch mehrere Faktoren zusammenkommen.
Von Geworg Mirsajan
Auf ihrem Kriegskurs schafft die Bundesregierung immer mehr Bürgerrechte ganz demokratisch ab. Nach dem Sozialstaat und diversen Arbeitsrechten kommt nun die Informations- und Pressefreiheit unter den Hammer – offenbar viel drastischer, als bisher bekannt. Schuld sei wie stets "der Russe".
Von Alexandra Nollok
Am Rande des Berliner CSD rast ein Auto in eine Menschenmenge. Eine Frau kommt ums Leben, weitere Personen werden verletzt. Der Anschlag ist mutmaßlich religiös motiviert. Das tragische Ereignis fällt nicht vom Himmel. Es ist der Auflösung der Grenze zwischen privat und öffentlich geschuldet.
Von Gert Ewen Ungar
Zürcher kritisieren, dass die Polizeieinsätze gegen die offene Crack-Szene zu langsam und wirkungslos seien: Häufig vergeht mehr als eine Stunde. Dadurch bleibt die Belastung durch Konsum, Deals und Aggressionen in den Brennpunkten bestehen.
RT DE
From the publisher's feed
Ranked by our users in the last 21 days