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Es ist wieder einmal Zeit für ein Hunde-Update! In diesem schaue ich an, ob Hunde eine gute Körperwahrnehmung haben (und ob reinrassige Hunde sich hierbei von Mischlingen unterscheiden), was der aktuelle Stand bzgl. selbstgemachten Hundefutter ist (Vor- und Nachteile) sowie wann welche Hunde vermehrt zu ihrem Menschen schauen.
Die behandelten Arbeiten sind:
Pongrácz, Péter, et al. "Body size awareness matters when dogs decide whether to detour an obstacle or opt for a shortcut." Scientific Reports 13.1 (2023): 17899.
Dobos, Petra, and Péter Pongrácz. "Body Awareness Does Not Need a Pedigree: Mixed-Breed Dogs Rely More on Self-Representation Than Social Learning in a Spatial Task." Animals: an Open Access Journal from MDPI 15.3 (2025): 432.
Ionică, Claudiu-Nicușor, et al. "Home-prepared dog food: benefits and downsides." Frontiers in Animal Science 6 (2025): 1506003.
Kubinyi, Eniko, et al. "Dogs’ Gazing Behavior to Humans Is Related to Their Liveliness, Aggressiveness, and the Emotional Comfort They Provide." Animals 15.4 (2025): 483.
DAS TREUHUNDBÜRO
Alles für ein harmonisches Leben mit deinem Hund.
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Unsicherheit, Furcht, Angst, Panik, Phobie: Wörter, die gerade in der Hundewelt sehr oft fallen, manchmal synonym verwendet werden und über die es zig Bücher, Social Media-Beiträge und Artikel gibt.
Doch was ist Angst überhaupt? Wie unterscheidet man Furcht von Angst? Und was ist dann Unsicherheit? Darüber spreche ich in dieser Folge.
Dabei erzähle ich, warum wir eher Furcht meinen, wenn wir von Angst beim Hund sprechen, warum ich das Wort "Angsthund" überhaupt nicht mag und wie du erkennen kannst, ob dein Hund nun unsicher oder ängstlich ist oder ob er sich fürchtet.
QUELLEN
Ballantyne: "Separation, confinement, or noises: What is scaring that dog?", 2018
Blackwell, Bradshaw & Casey: "Fear responses to noises in domestic dogs: Prevalence, risk factors and co-occurrence with other fear related behaviour", 2013
Dreschel: "The effects of fear and anxiety on health and lifespan in pet dogs", 2010
Panksepp & Biven: "A meditation on the affective neuroscientific view of human and animalian MindBrains", 2012
Perusini & Fanselow: "Neurobehavioral perspectives on the distinction between fear and anxiety", 2015
Rhudy & Meagher: "Fear and anxiety: divergent effects on human pain thresholds", 2000
Serpell & Duffy: "Dog breeds and their behavior", 2014
Sylvers, Lilienfeld & LaPrairie: "Differences between trait fear and trait anxiety: Implications for psychopathology", 2011.
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Im und um Hundetraining ranken sich viele Mythen: Man muss der "Rudelführer:in" sein, ein Hund wolle ständig in der Rangordnung aufsteigen und aggressive Hunde seien einfach "dominant". Die Liste lässt sich dabei beliebig fortführen.
Deshalb handelt diese Folge vom "Mythos Hundetraining": Woher kommen diese Mythen? Warum halten sie sich so hartnäckig? Und ist an diesen Mythen etwas dran?
Diese Fragen beantworte ich dabei nicht alleine, sondern zusammen mit einer wunderbaren Gästin: Dr. Janey May. Janey ist (Verhaltens-)Tierärztin und Hundetrainerin. Zudem erscheint in Kürze ihr Buch "Stur oder überfordert?".
Gemeinsam sprechen wir darüber, was von all diesen Mythen zu halten ist, warum sie sich verbreiten und warum ab und zu ein Social Media-Verzicht gar nicht mal so eine schlechte Idee sein kann.
DR. JANEY MAY - DOGS CONNECTION
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In dieser Folge von "Rund um Hund" geht es für einmal nicht nur rund um den Hund, sondern auch um eine andere Tierart: Katzen. Denn dass Katzen und Hunde zusammen in derselben Familie leben, ist gar nicht so selten.
Dieses Zusammenleben kann harmonisch und entspannt sein - aber auch seine Herausforderungen mit sich bringen. Wie man am besten mit diesen Herausforderungen umgeht, darüber spreche ich mit einer Expertin: Tiertrainierin Daniela Ranftler von Pawsitive Pet Training.
Daniela beantwortet dabei viele Fragen. Etwa zur Vergesellschaftung von Katze und Hund, zu Ressourcenthemen oder was man beachten kann, damit das Zusammenleben mit Katze und Hund für alle Beteiligten stressfrei und gelassen ist.
PAWSITIVE PET TRAINING - DANIELA RANFTLER
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E-Mail: [email protected]
Tel.: +43 680 213 53 76
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Kürzlich habe ich irgendwo gelesen: Positives Training funktioniere nicht immer, weil einige Hunde in einigen Situationen kein Futter nehmen würden.
Doch: Ist ein Signal sauber aufgebaut, befolgt ein Hund Signale auch in erhöhten Erregungslagen - gerade aufgrund positiven Trainings. Wie du diesen Aufbau hinkriegst, was du dabei beachten solltest und was es mit "tertiären Verstärkern", "operanter" als auch "klassischer" Konditionierung auf sich hat, das erzähle ich in dieser Folge.
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In dieser Folge rede ich über die Beschäftigung des Hundes auf dem Spaziergang. Dabei erkläre ich, warum Dauerbespassung des Hundes unterwegs genau so Nachteile haben kann wie überhaupt keine Interaktion.. Dabei erkläre ich, warum Dauerbespassung des Hundes unterwegs genau so Nachteile haben kann wie überhaupt keine Interaktion.
Zudem erzähle ich, wie ich meinen Spaziergang gestalte, warum positiv trainierte Signale für den Hund kein "Müssen" darstellen und gebe ein paar Inputs, wie du einfach und ohne viel "Material" deinen Hund gut auf dem Spaziergang auslasten kannst.
Falls du mit deinem Hund Herausforderungen mit Jagdverhalten, Leinenführigkeit oder allgemein der Erregung oder Reaktivität hast, dann schaue dir auch unbedingt unsere Online-Kurse genau zu diesem Thema an. Hier bieten wir das komplette Paket zu diesen Themen und schauen gezielt und vertiefend an, wie du mit deinem Hund ausgelassene, harmonische Spaziergänge und Abenteuer erreichen kannst.
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In dieser Folge bespreche ich ein Thema, das im Internet und auf Social Media für gehörig Emotionen sorgen kann und bisweilen gar zu Auseinandersetzungen in den Kommentarspalten führt. Ein Thema, das Hundemenschen manchmal mit Fragezeichen zurücklässt und verunsichern kann. Denn es gibt zig Ratgeber dazu, unzählige Meinungen, Aussagen und Mythen.
Die Ernährung von Hunden.
Dabei ist die Ernährung unserer Hunden nicht nur wichtig, sondern bisweilen gar komplex: Was ist eine gesunde Ernährungsform für meinen Hund - BARF, Trocken- oder Nassfutter oder selbst hergestelltes Futter? Wie viel Protein braucht mein Hund eigentlich? Und: Kann ich meinen Hund auch vegetarisch oder vegan ernähren?
Um diese Fragen zu beantworten, habe ich eine Expertin eingeladen: Dr. med. vet. Stefanie Handl. Stefanie ist Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik und Co-Autorin des Buches "Hundefutter - bedarfsorientiert füttern" und beantwortet in dieser Folge all die Fragen, die man sich über die Ernährung unserer Hunde so stellen kann.
DR. MED. VET. STEFANIE HANDL
Website: https://futterambulanz.at/
Mail: [email protected]
Buch: https://www.stocker-verlag.com/buch/hundefutter/
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In dieser Folge gehe ich der Frage nach: Sollte der Hund sich sein Futter erarbeiten müssen? Also: Ist Contrafreeloading für Hunde sinnvoll oder nicht?
Dabei schaue ich mir an, was Contrafreeloading überhaupt ist, woher es stammt und was die Wissenschaft zu diesem Thema zu sagen hat. Ferner spreche ich darüber, was du meines Erachtens bei Contrafreeloading mit deinem Hund beachten solltest.
QUELLEN
Baenninger & Mattleman: “Visual reinforcement: Operant acquisition in the presence of a free mirror”, 1973
Barnard & Hurst: “Welfare by design: the natural selection of welfare criteria”, 1996
Bekoff & Pierce: “Unleashing your dog: A field guide to giving your canine companion the best life possible”, 2019
Cloutier & Packard: “Enrichment options for African painted dogs (Lycaon pictus)”, 2014
D’Amato: “Derived motives”, 1974
da Silva Vaconcellos, Adania & Ades: “Contrafreeloading in maned wolves: Implications for their management and welfare”, 2012
Delgado, Han & Bain: “Domestic cats (Felis catus) prefer freely available food over food that requires effort”, 2021
Douxfils et al: “Domestication and responses to stress”, 2015
Dugatkin: “The silver fox domestication experiment”, 2018
Duncan & Hughes: “Free and operant feeding in domestic fowls”, 1972
Forthman & Ogden: “The role of applied behavior analysis in zoo management: Today and tomorrow”, 1992
Goldblatt: “Behavioural needs of captive marine mammals”, 1993
Inglis & Ferguson: “Starlings search for food rather than eat freely-available, identical food”, 1986
Jensen: “Preference for bar pressing over "freeloading" as a function of number of rewarded presses”, 1963
Knutson & Carlson: “Operant responding with free access to the reinforcer: A replication and extension”, 1973
Koffer & Coulson: “Feline indolence: Cats prefer free to response-produced food”, 1971
Langbein, Siebert & Nürnberg: “On the use of an automated learning device by group-housed dwarf goats: Do goats seek cognitive challenges?”, 2009
Lindqvist & Jensen: “Domestication and stress effects on contrafreeloading and spatial learning performance in red jungle fowls (Gallus gallus) and White Leghorn layers”, 2009
Lindqvist, Schütz & Jensen: “Red jungle fowl have more contrafreeloading than white leghorn layers: Effect of food deprivation and consequences for information gain”, 2002
Mason: “Animal boredom”, 1994
McGowan et al: “Contrafreeloading in grizzly bears: implications for captive foraging enrichment”, 2010
Menzel: “Chimpanzees (Pan troglodytes): Problem seeking vs. the bind-in-hand, least-effort strategy”, 1991
Miller & Bender: “The breakfast effect: Dogs (Canis familiaris) serach more accurately when they are less hungry”, 2012
Morgan & Tromborg: “Sources of stress in captivity”, 2007
Neuringer: “Many responses per food reward with free food present” 1970
Osborne: “The free food (contrafreeloading) phenomenon: A review and analysis”, 1977
Pallaud: “Contribution à l’étude d’une situation de choix la Souri”, 1971
Powell: “Comparative studies of the preference for free vs. Response-produced reinforcers”, 1974
Rothkoff: “Contrafreeloading in the Domestic Dog (Canis lupus familiaris)”, 2023
Rothkoff, Feng & Byosiere: “Domestic pet dogs (Canis lupus familiaris) do not show a preference to contrafreeload, but are willing”, 2024
Sasson-Yenor & Powell: “Assessment of contrafreeloading preferences in giraffe (Giraffa camelopardalis)”, 2019
Shepherdson, Mellen & Hutchins: “Second nature: Environmental enrichment for captive animals”, 1999
Smith et al: “Initial evidence for eliciting contrafreeloading in grey parrots (Psittacus Erithacus) via the opportunity for playful foraging”, 2021
Wemelsfelder: “Animal boredom: do animals miss being alert and active”, 1991
Young: “The importance of food presentation for animal welfare and conservation”, 1997
Young & Lawrence: “Do domestic pigs in controlled einvornments contrafreeload?”, 2003
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Die Grenzen zwischen Psychologie und Hundetraining verschwimmen immer mehr: Wir verwenden die Lerntheorie, sprechen von Emotionen und Kognition und die Psyche des Hundes rückt immer mehr in den Fokus. Deshalb spreche ich in dieser Folge von Rund um Hund mit Véronique Mann darüber, ob wir die Humanpsychologie einfach so auf unsere Hunde übertragen können, wie Psychologie das Hundetraining beeinflusst und welche Mythen und Behauptungen bezüglich Psychologie im Hundetraining rumgeistern, die zumindest zu hinterfragen sind. Véro ist nicht nur in Ausbildung zur Hundetrainerin, sondern auch zur Psychotherapeutin und hat ihren Masterabschluss am Max-Planck-Institut für Geoanthropologie gemacht.
Deshalb spricht Véro auch über ihre Masterarbeit "Eyes or nose: Domestic dogs (Canis familiaris) prefer vision over olfaction when searching for Food", was dabei untersucht wurde und was Véro bei dieser Studie über Hunde herausgefunden hat.
QUELLEN
Bräuer, Mann & Erlacher: "Eyes or nose: Domestic dogs (Canis familiaris) prefer vision over olfaction when searching for Food", 2025
Coppinger & Feinstein: "How dogs work", 2015
Craven, Paterson & Settles: "The fluid dynamics of canine olfaction: Unique nasal airflow patterns as an explanation of macrosmia", 2010
Harris & Prouvost: "Jealousy in dogs", 2014
Horowitz, Hecht & Dedrick: "Smelling more or less: Investigating the olfactory experience of the domestic dog", 2013
Jinn, Connor & Jacobs: "How ambient environment influences olfactory orientation in search and rescue dogs", 2020
Kepecs, Uchida & Mainen: "The sniff as a unit of olfactory processing", 2006
Kohn: "Punished by rewards", 1993
Lawson et al: "A computational study of odorant transport and deposition in the canine nasal cavity: Implications for olfaction", 2012
Marshall-Pescini et al: "Agility and search and rescue training differently affects pet dogs’ behaviour in socio-cognitive tasks", 2009
Miller & Bender: "The breakfast effect: dogs (Canis familiaris) search more accurately when they are less hungry", 2012
Miller & Murphy: "Vision in dogs", 1995
Mongillo et al: "Global bias reliability in dogs (Canis familiaris)", 2016
Pitteri et al: "Hierarchical stimulus processing by dogs (Canis familiaris)", 2014
Prato-Previde, Marshall-Pescini & Valsecchi: "Is your choice my choice? The owners’ effect on pet dogs’ (Canis lupus familiaris) performance in a food choice Task", 2008
Salamon et al: "Breed differences in olfactory performance of dogs", 2025
Shiota et al: "Positive affect and behavior change", 2021
Sigalingging et al: "Enhancing learning motivation in elementary schools: The impact and role of rewards", 2023
Szetei et al: "When dogs seem to lose their nose: an investigation on the use of visual and olfactory cues in communicative context between dog and owner", 2003
Telzer et al: "Neurobiological sensitivity to social rewards and punishments moderates link between peer norms and adolescent risk taking", 2021
Verhagen et al: "Sniffing controls an adaptive filter of sensory input to the olfactory bulb", 2007
INSTAGRAM VÉRONIQUE MANN
https://www.instagram.com/veroundsunny/
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Selbst- und Impulskontrolle: Ihre Wichtigkeit scheint im Hundetraining unbestritten. Hunde mit guter Selbstkontrolle sind "brav" und "gehorsam". Doch was ist denn Selbstkontrolle überhaupt? Was Impulskontrolle? Wie funktionieren diese und kann man das überhaupt trainieren? Diesen Fragen gehe ich in dieser Folge von Rund um Hund auf den Grund - mit teilweise überraschenden Erkenntnissen.
QUELLEN
Baumeister & Heatherton: “Self-regulation failure: An overview”, 1996
Baumeister: “Yielding to temptation: self-control failure, impulsive purchasing, and consumer behavior”, 2002
Beran: “The comparative science of “self-control”: What are we talking about?”
Cheung et al: “Why are people with high self-control happier? The effect of trait self-control on happiness as mediated by regulatory focus”, 2014
De Ridder et al: “Taking stock of self-control: A meta-analysis of how trait self-control relates to a wide range of behaviors”, 2012
Duckworth & Seligman: “Self-discipline outdoes IQ in predicting academic performance of adolescents”, 2005
Dunbar: “The social brain hypothesis and its implications for social evolution”, 2009
Eflhag & Morey: “Personality traits and eating behavior in the obese: poor self-control in emotional and external eating but personality assets in restrained eating”, 2008
Ent et al: “Trait self-control and the avoidance of temptation”, 2015
Fallani, Prato Previde & Valsecchi: “Behavioral and physiological response of guide dogs to a situation of emotional distress”, 2007.
Galla & Duckworth: “More than resisting temptation: Beneficial habits mediate the relationship between self-control and positive life outcomes”, 2015
Ganslosser: “Verhaltensbiologie für Hundetrainer”, 2020
Gathergood: “Self-control, financial literacy and consumer over-indebtedness”, 2012
Korte, Olivier & Koolhaas: “A new animal welfare concept based on allostasis”, 2007
MacLean et al: “The evolution of self-control”, 2013
Marshall-Pescini et al: “Agility and search and rescue training differently affects pet dogs’ behaviour in socio-cognitive tasks”, 2009
Mellor et al: “Impact of training discipline and experience on inhibitory control and cognitive performance in pet dogs”, 2024
Miller et al: “Self-control without a “self”? Common self-control processes in humans and dogs”, 2010
Miller et al: “Too dog tired to avoid danger: Self-control depletion in canines increases behavioral approach toward an aggressive threat”, 2012
Moffitt et al: “A gradient of childhood self-control predicts health, wealth, and public safety”, 2011
Muraven & Baumeister: “Self-regulation and depletion of limited resources: Does self-control resemble a muscle?”
Platon: “Phaidros”, 1997
Roth & Strüber: “Wie das Gehirn die Seele macht”, 2014
Schmidt-Nielsen: “Scaling: Why is Animal Size so important?”, 1984
Shoda et al: “Predicting adolescent cognitive and self-regulatory competencies from preschool delay of gratification: Identifying diagnostic conditions”, 1990
Silver et al: “Training Does Not Uniformly Increase Canine Self-Control”, 2025
Strayhorn: “Self-Control: Theory and research”, 2002
Tice & Baumeister: “Longitudinal study of procrastination, performance, stress, and health: The costs and benefits of dawdling”, 1997
Tobin & Logue: “Self-controll across species”, 1994
Vernouillet et al: “Individual performance across motoric self-regulation tasks are not correlated for pet dogs”, 2018
Vohs et al: “The sum of friends’ and lovers’ self-control scores predicts relationship quality”, 2011
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