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Schaut auch gern diese hilfreichen Inspos an:
1. Übergänge nutzen (statt extra Zeit suchen)
Mini-Pausen verstecken sich oft zwischen Dingen: nach dem Aufstehen, bevor das Handy kommt (1–3 Minuten bewusst sitzen).
Nach dem Heimkommen: Jacke aus → stehen bleiben → einmal tief durchatmen
Vor dem nächsten Task: einmal langsam aus dem Fenster schauen
👉 Keine neue Zeit, nur vorhandene entkoppeln.
2. „Wenn–dann“-Auszeiten
Statt Uhrzeit → Auslöser:
Wenn ich Kaffee/Tee mache → dann nichts anderes tun
Wenn ich mir die Hände wasche → dann Schultern locker lassen
Wenn ich warte (Ampel, Ladebalken, Aufzug) → dann Atem zählen
3. Mikro-Rituale (unter 2 Minuten)
Kurz genug, dass das Gehirn nicht rebelliert:
3 tiefe Atemzüge + Seufzer
Ein Lied hören mit geschlossenen Augen
Kurz strecken wie eine Katze
Eine Frage stellen: „Was brauche ich gerade wirklich?“
Regelmäßigkeit schlägt Dauer.
4. Erlaubnis statt Optimierung
Viele scheitern nicht an Zeit, sondern an innerer Erlaubnis.
❌ produktiv sein
❌ meditieren „richtig“
❌ etwas erreichen
Sondern:
✔ kurz nichts müssen
✔ nicht besser werden
✔ einfach da sein
5. Handy-freie Inseln
Nicht den ganzen Tag – nur Mini-Zonen:
Badezimmer
Küche beim Kochen
der erste Schluck Kaffee
der letzte Moment vor dem Einschlafen
Das Handy ist oft der größte Auszeit-Killer.
6. Körper als Pause nutzen
Wenn der Kopf keine Ruhe gibt:
Füße fest in den Boden drücken
Schultern bewusst fallen lassen
Hände aneinander reiben und Wärme spüren
Der Körper kommt schneller zur Ruhe als Gedanken.
7. Unperfekt anfangen
Auszeiten dürfen:
chaotisch sein
kurz sein
vergessen werden
sich „nicht besonders“ anfühlen
Sie wirken trotzdem 🌱
By Vanessa KellerFolgt mir auch gern auf Instagram: Hier geht's zum Account
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1. Übergänge nutzen (statt extra Zeit suchen)
Mini-Pausen verstecken sich oft zwischen Dingen: nach dem Aufstehen, bevor das Handy kommt (1–3 Minuten bewusst sitzen).
Nach dem Heimkommen: Jacke aus → stehen bleiben → einmal tief durchatmen
Vor dem nächsten Task: einmal langsam aus dem Fenster schauen
👉 Keine neue Zeit, nur vorhandene entkoppeln.
2. „Wenn–dann“-Auszeiten
Statt Uhrzeit → Auslöser:
Wenn ich Kaffee/Tee mache → dann nichts anderes tun
Wenn ich mir die Hände wasche → dann Schultern locker lassen
Wenn ich warte (Ampel, Ladebalken, Aufzug) → dann Atem zählen
3. Mikro-Rituale (unter 2 Minuten)
Kurz genug, dass das Gehirn nicht rebelliert:
3 tiefe Atemzüge + Seufzer
Ein Lied hören mit geschlossenen Augen
Kurz strecken wie eine Katze
Eine Frage stellen: „Was brauche ich gerade wirklich?“
Regelmäßigkeit schlägt Dauer.
4. Erlaubnis statt Optimierung
Viele scheitern nicht an Zeit, sondern an innerer Erlaubnis.
❌ produktiv sein
❌ meditieren „richtig“
❌ etwas erreichen
Sondern:
✔ kurz nichts müssen
✔ nicht besser werden
✔ einfach da sein
5. Handy-freie Inseln
Nicht den ganzen Tag – nur Mini-Zonen:
Badezimmer
Küche beim Kochen
der erste Schluck Kaffee
der letzte Moment vor dem Einschlafen
Das Handy ist oft der größte Auszeit-Killer.
6. Körper als Pause nutzen
Wenn der Kopf keine Ruhe gibt:
Füße fest in den Boden drücken
Schultern bewusst fallen lassen
Hände aneinander reiben und Wärme spüren
Der Körper kommt schneller zur Ruhe als Gedanken.
7. Unperfekt anfangen
Auszeiten dürfen:
chaotisch sein
kurz sein
vergessen werden
sich „nicht besonders“ anfühlen
Sie wirken trotzdem 🌱