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Prüfungsfrage 298: In einem Projekt wird eine Halle mit 16 Druckkammerlautsprechern beschallt, die jeweils auf 7,5 W, 15 W oder 30 W angepasst werden können. Der Schalldruckpegel wird sicher, aber ohne Reserve nach oben erreicht. Die Lautsprecher sind hierbei mit jeweils 7,5 W angepasst. Die Verstärkerleistung, die in der SAA für diesen Bereich zur Verfügung steht, beträgt 480 W. Aufgrund einer Änderung der Hallennutzung erhöht sich der Umgebungsgeräuschpegel in der Halle um 2,5 dB. Es ist zu beurteilen, welche der angegebenen Alternativen genutzt werden können, um weiterhin den geforderten Alarmierungspegel in der Halle mit minimalem Aufwand zu erreichen. Der Rechenweg ist anzugeben!
Prüfungsfrage 297: In einem Projekt wird eine Halle mit 16 Druckkammerlautsprechern beschallt, die jeweils auf 7,5 W, 15 W oder 30 W angepasst werden können. Der Schalldruckpegel wird sicher, aber ohne Reserve nach oben erreicht. Die Lautsprecher sind hierbei mit jeweils 7,5 W angepasst. Die Verstärkerleistung, die in der SAA für diesen Bereich zur Verfügung steht, beträgt 500 W. Aufgrund einer Änderung der Hallennutzung erhöht sich der Umgebungsgeräuschpegel in der Halle um 6,0 dB. Es ist zu beurteilen, welche der angegebenen Alternativen genutzt werden können, um weiterhin den geforderten Alarmierungspegel in der Halle mit minimalem Aufwand zu erreichen. Der Rechenweg ist anzugeben!
Prüfungsfrage 296: Bewerten Sie die Richtigkeit folgender Aussagen zu SAA:
Prüfungsfrage 295: Eine Lautsprechergruppe aus insgesamt 20 einzelnen Lautsprechern ist über eine 200 m lange Stammleitung (Kupfer) mit einem Aderdurchmesser von 0,8 mm an die Sprachalarmzentrale angeschlossen. Der Spannungsfall auf den Leitungssegmenten zwischen den 20 Lautsprechern wird nicht weiter berücksichtigt. Jeder Lautsprecher hat einen Kennschalldruckpegel von 96 dB. Es handelt sich um Deckeneinbau-
Prüfungsfrage 294: In einem vor kurzem fertig gestellten Gebäude wurde nachträglich entschieden, auch die Treppenräume mit der SAA zu versorgen. Es sind Lautsprecher in insgesamt vier Treppenräumen vorzusehen. Wobei jeder Treppenraum ein eigener Brandabschnitt darstellt. Die Lautsprecher sollen jeden Treppenabsatz auf Putz als Gehäuselautsprecher unter die Decke montiert werden. Jeder Treppenraum hat zehn Treppenabsätze. Für die Treppenräume wurde Sicherheitsstufe I festgelegt. Jeder Lautsprecher versorgt einen Treppenabsatz, wobei die Deckenhöhe von 3,50 m und die
Prüfungsfrage 293: Die SAA in einem Freizeitbad soll in Teilbereichen erneuert werden. Die Lautsprecher in den Umkleiden und Sanitärräumen werden durch neue Lautsprecher mit einem um 3 dB größeren Kennschalldruck ersetzt. Ansonsten bleiben sämtliche Eigenschaften der Lautsprecher erhalten. Dadurch können die für diese Bereiche zugeordneten Verstärker durch Verstärker geringerer Leistung ersetzt werden. Dies betrifft die Hälfte der
Prüfungsfrage 292: Im Rahmen einer Sanierung soll die Beschallung einer SAA in einem langen Flur entsprechend der an der Decke vorzunehmenden Arbeiten geändert werden. Der Flur befindet sich vor der Sanierung in einem nicht ausgebauten Wirtschaftsbereich und hat eine lichte Höhe von 5 m. An der Rohbetondecke sind vertikal nach unten abstrahlende Lautsprecher verbaut und es wird bei einem Lautsprecherabstand von 5 m eine auskömmliche Beschallungssituation erzielt. Dabei wird von einer Hörerebene in einer Höhe von 1,5 m ausgegangen. Nach der Sanierung soll aus diesem Bereich ein
Prüfungsfrage 291: Im Rahmen einer Sanierung soll die Beschallung einer SAA in einem langen Flur entsprechend der an der Decke vorzunehmenden Arbeiten geändert werden. Der Flur besitzt vor der Sanierung eine Abhangdecke mit einer lichten Höhe von 3,5 m. Darin sind Deckeneinbaulautsprecher verbaut und es wird bei einem Lautsprecherabstand von 4 m eine auskömmliche Beschallungssituation erzielt. Dabei wird von einer Hörerebene in einer Höhe von 1,5 m ausgegangen. Die Abhangdecke ist 150 cm von der Rohdecke
Prüfungsfrage 290: Im Rahmen einer Sanierung soll die Beschallung einer SAA in einem langen Flur entsprechend der an der Decke vorzunehmenden Arbeiten geändert werden. Der Flur befindet sich vor der Sanierung in einem nicht ausgebauten Wirtschaftsbereich und hat eine lichte Höhe von 5 m. An der Rohbetondecke sind vertikal nach unten abstrahlende Lautsprecher verbaut und es wird bei einem Lautsprecherabstand von 5 m eine auskömmliche Beschallungssituation erzielt. Dabei wird von einer Hörerebene in einer
Prüfungsfrage 289: Im Rahmen einer Sanierung soll die Beschallung einer SAA in einem langen Flur entsprechend der an der Decke vorzunehmenden Arbeiten geändert werden. Der Flur besitzt vor der Sanierung eine Abhangdecke mit einer lichten Höhe von 3,5 m. Darin sind Deckeneinbaulautsprecher verbaut und es wird bei einem Lautsprecherabstand von 4 m eine auskömmliche Beschallungssituation erzielt. Dabei wird von einer Hörerebene
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