Die gebürtige Bielerin Sabine Reber wird auch schon mal als «Gärtnerin der Nation» bezeichnet. Sie selber meint dazu achselzuckend «wenn man im TV kommt, ist man irgendwann mal irgendetwas ‹der Nation›..».
Die Autorin, die heute im Saanenland lebt, erzählt auch von Brüchen in ihrem Leben, vom Schreiben und vom plötzlichen Ende ihrer langjährigen Gartenkolumnen: «Es ist ein grosser Teil meines Selbstverständnisses, der wegbricht.» Statt Stillstand setzt sie auf Bewegung, im Denken wie im Alltag: «Ich bin ein Bewegungsmensch.»
Ein Gespräch über das Guerilla-Gärtnern, ihre Abneigung gegen Tulpenfelder, König Charles als Vorbild, und ihr Mantra: «Jeder Mensch braucht einen Garten.»