Matthias und Raimund erzählen, wie sie es schafften, das Rauchen aufzugeben, wie sich die Terrorangst in den 70er Jahren, der Zeit der RAF angefühlt hat und was es bedeutet, wenn Bilder nur in der Erinnerung aber nicht auf Film oder Chip festgehalten werden.
Es geht um die Kraft der Erinnerung, mit oder ohne Fotos.
Ein Gespräch voller kleiner Geschichten, die zeigen: Nicht alles muss sichtbar sein, um Spuren zu hinterlassen.