Matze
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Auphonic Credits
Pragmatisch, Praktisch, gut
Pragmata ist genau die Art von Spiel, die sofort neugierig macht. Auf der PS5 Pro wirkt Capcoms Sci-Fi-Abenteuer nicht nur technisch stark, sondern vor allem spielerisch frisch. Das Besondere ist die Mischung aus klassischem Third-Person-Actiongefühl und einem cleveren Hack-System, bei dem man in Echtzeit denkt, zielt und reagiert. So wird jeder Gegner nicht einfach nur zur Bedrohung, sondern zu einer kleinen taktischen Aufgabe.
Spannend ist auch die Dynamik zwischen Hugh und Diana. Während Hugh sich mit Waffen und Jetpack durch die Station bewegt, übernimmt Diana das Hacken und öffnet damit die Schwachstellen der Roboter. Genau dieser Ansatz gibt den Kämpfen eine neue Idee: nicht nur schießen, sondern gleichzeitig lösen, ausweichen und planen. Das sorgt für Tempo, Spannung und einen spielerischen Dreh, der sich angenehm anders anfühlt als bei vielen anderen Shootern.
Auf der PS5 Pro kommt das zusätzlich sehr sauber rüber. Die Technik unterstützt die Mischung aus Action und Übersicht, mit flüssiger Darstellung und starkem Bild, was die futurische Mondstation noch eindrucksvoller macht. Gerade bei einem Spiel, das so stark von Timing und Reaktion lebt, passt diese klare Performance gut zum Design.
Unterm Strich wirkt Pragmata wie ein mutiger Neustart für das Genre: eigenständig, taktisch und mit einer Idee, die sofort hängen bleibt. Genau das macht es so spannend. Matze ist nach Skepsis nun sehr begeistert.
Steam Machine hängt Xbox ab – obwohl sie noch nicht auf dem Markt ist.
Laut dem Artikel wirkt es gerade so, als würde die PC-/Steam-Welt (bis hin zur „Steam Machine“-Idee) für Entwickler wieder attraktiver werden, während die Xbox an Relevanz verliert – und das merkt man auch ganz praktisch an Spielen wie Dune: Awakening, das bisher auf dem PC stattfindet und auf Konsolen (zumindest auf der Xbox) noch nicht angekommen ist.
Der Cameron macht es wieder
Avatar: Fire & Ash wirkt trotz aller technischen Wucht vor allem wie ein Film, der bekannte Muster sehr groß, sehr laut und sehr aufwendig neu verpackt. Die Bilder sind beeindruckend, die Welt ist detailreich und die Inszenierung bleibt visuell auf hohem Niveau, aber die Handlung selbst fühlt sich oft erstaunlich vertraut, schwer glaubwürdig und bewusst überladen an.
Genau darin liegt das Problem: Statt echte Überraschungen zu liefern, setzt der Film auf Konflikte, die man in ähnlicher Form längst aus anderen Blockbustern kennt. Figuren handeln häufig nach sehr klaren Dramaregeln, nicht nach einem Verhalten, das sich natürlich oder überraschend anfühlt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Geschichte mehr auf Effekt als auf innere Logik ausgelegt ist.
Auch die Emotionalität wird stark ausgestellt. Viele Momente wollen groß, dramatisch und bedeutsam wirken, doch gerade dadurch verlieren sie etwas von ihrer Wirkung. Wenn jede Wendung maximal wichtig inszeniert ist, bleibt am Ende wenig Raum für Nuancen oder echte Spannung. Das Ergebnis ist ein Film, der permanent auf Großgefühl schaltet, aber selten wirklich lebendig wirkt. Matze war not amused und eher gelangweilt.
Trotzdem muss man die technische Seite klar anerkennen. Avatar: Fire & Ash dürfte wieder mit präziser Bildgestaltung, starkem Produktionsdesign und einem enormen Maß an visueller Kontrolle beeindrucken. Die Kinowelt wirkt so ausgearbeitet, dass man sich ihr kaum entziehen kann. Gerade deshalb fällt die generische und überzogene Handlung umso stärker auf: Die Technik zieht hinein, die Geschichte zieht wieder heraus.
Unterm Strich bleibt ein typischer Großfilm mit enormer Oberfläche, aber wenig erzählerischem Risiko. Beeindruckend anzusehen, aber inhaltlich deutlich konventioneller, als es der Aufwand vermuten lässt.
WhatsApp als Telefonbuch nutzen?
Der taz-Bericht zeigt ziemlich drastisch, wie angreifbar große Plattformen bei Kontakt-/Adressbuchdaten sein können: Forschern ist es offenbar gelungen, praktisch das komplette WhatsApp-Verzeichnis bzw. riesige Mengen an zuordenbaren Handynummern automatisiert abzugreifen – ein Reminder, dass schon die bloße Existenz und Auffindbarkeit von Nummern (auch ohne Chat-Inhalte) ein massives Datenschutz- und Missbrauchsrisiko ist.
Zum Glück in die Zukunft III
Das neue Marteria-Album ist für Matze, richtig gut geworden, weil es genau die Mischung trifft, die man sich von ihm wünscht: eingängige Beats, klare Bilder und genug Gefühl, ohne sich dabei zu verkünsteln. Es wirkt aufgeräumt, selbstbewusst und trotzdem nahbar, also genau so, dass man beim Hören direkt drin ist.
Besonders „9 Leben“ sticht heraus. Der Track hat diese Mischung aus Energie und Melancholie, die sofort hängen bleibt, und er passt perfekt in unseren Podcast, weil er Gesprächsstoff liefert, ohne sich aufzudrängen. Der Song klingt nicht nach Zufallstreffer, sondern nach einem Titel, der bewusst so gebaut ist, dass er lange nachwirkt.
Für Matze macht das Album vor allem aus, dass es nicht nur solide ist, sondern wirklich Charakter hat. Die Songs wirken so, als hätten sie eine klare Haltung, und genau dadurch fühlt sich das Ganze persönlicher an. Man merkt, dass hier nicht einfach nur ein weiteres Rap-Album abgeliefert wurde, sondern eines, das man sich mehrmals anhört und bei dem einzelne Tracks mit der Zeit noch besser werden.
Man kann über die Produktion sprechen, über die Stimmung, über die Texte und über die Art, wie Marteria hier zwischen Popzugang und eigener Handschrift balanciert. „9 Leben“ ist dabei für Matze der Track, der das am besten auf den Punkt bringt.
Es gibt doch noch gute Kinofilme
Project Hail Mary ist eine der seltenen Science-Fiction-Verfilmungen, die das Gefühl des Buches sehr gut einfängt: klug, zugänglich und mit einer echten Freude am Entdecken. Der Film setzt nicht auf düstere Härte oder reine Katastrophenstimmung, sondern zeigt, dass Sci-Fi auch optimistisch, menschlich und sogar warmherzig sein kann.
Gerade das macht die Geschichte so stark: Sie bleibt spannend, aber sie verliert nie diesen positiven Grundton. Statt nur Bedrohung und Hoffnungslosigkeit zu inszenieren, erzählt Project Hail Mary von Zusammenarbeit, Einfallsreichtum und dem Willen, Probleme Schritt für Schritt zu lösen. Genau dadurch wirkt die Umsetzung nah am Geist des Buches und gleichzeitig eigenständig genug für das Kino.
Besonders schön ist, dass der Film seine Ideen nicht trocken präsentiert, sondern mit Neugier und Leichtigkeit. Das macht ihn zugänglich, ohne banal zu werden. Die Science-Fiction-Elemente dienen nicht nur dem Spektakel, sondern tragen die Geschichte wirklich, und das ist bei einer Buchverfilmung ein großer Gewinn.
Für Matze ist der Film dabei besonders gelungen, weil er genau die richtige Mischung aus Intelligenz, Emotion und guter Stimmung trifft. Project Hail Mary ist kein kühles Zukunftsszenario, sondern ein Film, der Mut macht und Spaß am Denken weckt. Das passt gut zu einem Publikum, das Sci-Fi nicht nur wegen der Technik mag, sondern wegen der Ideen dahinter.
Unterm Strich ist das eine gelungene Umsetzung, die zeigt, wie stark eine positive Science-Fiction funktionieren kann. Matze gefällt der Film deshalb so gut, weil er klug erzählt ist und dabei trotzdem leicht und hoffnungsvoll bleibt.
Haben Sie es schon mal aus und wieder ein geschaltet?
Bei Notebookcheck geht’s um eine ziemlich kuriose „macOS-Zeitbombe“: Nach rund 49 Tagen Laufzeit ohne Neustart können MacBooks spürbar langsamer werden, weil sich im System offenbar Timer/Counter bzw. Prozesse ungünstig aufschaukeln – sprich, der klassischste IT-Tipp („einmal neu starten“) ist hier ausnahmsweise wirklich die Lösung.
Neue Welten
Zum 35. Jubiläum bringt Plaion mit dem Neo Geo AES+ eine Neuauflage auf den Markt, die sofort nostalgische Gefühle weckt und gleichzeitig erstaunlich aktuell wirkt. Faszinierend ist vor allem, dass eine so ikonische Konsole nach drei Jahrzehnten nicht einfach nur als Erinnerungsstück zurückkommt, sondern wieder als ernst gemeintes Stück Spielkultur. Das zeigt, wie stark der Mythos Neo Geo bis heute geblieben ist.
Gerade das AES stand immer für etwas Besonderes: für luxuriöses Arcade-Feeling zu Hause, für auffälliges Design und für Spiele, die schon damals einen eigenen Ruf hatten. Dass ausgerechnet zum runden Jubiläum eine neue Version erscheint, macht den Moment noch interessanter. Es ist nicht bloß ein Retro-Produkt, sondern ein Zeichen dafür, dass klassische Hardware immer noch Begeisterung auslösen kann.
Die Neuauflage lebt dabei von genau diesem Spannungsfeld zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Einerseits ist da der Charme der alten Marke, der sofort wieder Bilder von großen Sprites, präzisem Gameplay und Sammlerleidenschaft wachruft. Andererseits steckt in so einer Rückkehr auch die Frage, wie moderne Technik und klassisches Design zusammenfinden. Gerade diese Verbindung macht das AES+ so spannend.
Für Fans ist das eine kleine Zeitreise, für Neugierige ein Blick auf eine der prägendsten Konsolen der 90er. Dass Plaion dieses Erbe zum Jubiläum wieder aufgreift, wirkt nicht wie bloße Nostalgie, sondern wie eine bewusste Würdigung einer Hardware-Legende. Genau deshalb ist die Rückkehr des Neo Geo AES+ so faszinierend: Sie erinnert daran, wie langlebig gute Ideen sein können.
Was kostet eigentlich ein GTA?
Neue Finanzdokumente deuten darauf hin, dass GTA 6 in einer Budget-Dimension spielt, die selbst bisherige „teuerstes Spiel ever“-Schätzungen alt aussehen lässt – und damit wird’s spannend, ob Rockstar/Take-Two das über Verkaufszahlen allein reinholt oder ob wir noch stärker auf Monetarisierung und Langzeit-Content getrimmt werden.
Der Podcast als Blog Beitrag
Kurzfazit
In Episode 283 geht’s einmal quer durch Games, Filme, Datenschutz, Musik und Retro-Hardware: Matze ist nach anfänglicher Skepsis komplett von Capcoms Sci‑Fi‑Spiel Pragmata überzeugt, Peppi schaut auf die wachsende Relevanz von PC/Steam‑Ökosystemen gegenüber der Xbox, und beim Filmteil prallen zwei Welten aufeinander: Avatar: Fire & Ash wirkt technisch beeindruckend, erzählerisch aber ermüdend – während Project Hail Mary als kluge, warmherzige Sci‑Fi‑Verfilmung richtig punktet. Dazu kommen ein WhatsApp-Datenschutzproblem, ein macOS-„49‑Tage“-Slowdown, die Neuauflage des Neo Geo AES+ und neue Zahlen zum mutmaßlichen Budget von GTA 6.
Pragmata: Capcom wagt wieder eine neue AAA-Marke
Matze startet mit seinem Highlight: Pragmata von Capcom. Für ihn ist das Spiel vor allem deshalb bemerkenswert, weil es ein großes AAA-Projekt mit komplett neuer Marke ist – etwas, das in einer Branche voller Fortsetzungen und etablierter Serien selten geworden ist.
Im Zentrum steht ein Astronaut (Hugh), der auf einer Mondbasis landet, die durch eine KI außer Kontrolle geraten ist. Dort trifft er auf die Androidin Diana. Das Duo funktioniert als Team: Während Hugh sich klassisch aus der Third‑Person‑Perspektive bewegt, schießt und mit Jetpack-Elementen durch die Station kommt, bringt Diana eine zentrale Spielidee rein – ein Hacking-System.
Der Clou: Kämpfe sind nicht nur „zielen und schießen“, sondern gleichzeitig taktisch. Über ein kleines Grid-Interface werden in Echtzeit Hacks ausgelöst, die Gegner schwächen, bremsen oder verwundbar machen. Für Matze fühlt sich das frisch an, weil es Action und Denken sauber verbindet.
Auch technisch macht das Spiel Eindruck. Matze spielt auf der PS5 Pro und lobt die Performance und das klare Bild. Gleichzeitig soll Pragmata auf mehreren Plattformen gut laufen (inklusive Switch 2). Sein Tipp: Wer unsicher ist, kann über eine Demo reinschnuppern.
Steam-Machine vs. Xbox: Warum der PC für Entwickler wieder attraktiver wirkt
Peppi greift ein Thema auf, das ihn persönlich beschäftigt: Welche Plattform ist künftig die bessere Wahl – klassische Konsole oder ein PC-nahes System wie eine (kommende) Steam‑Machine?
Die Kernbeobachtung: Für Entwickler zählt Reichweite und Aufwand. Wenn Budgets knapp sind, wird zuerst für Plattformen entwickelt, die den größten Markt versprechen oder am wenigsten Portierungsaufwand verursachen. Peppi beschreibt, dass sich die Xbox zunehmend in einer Position wiederfinden könnte, in der sie bei Releases später kommt oder im Zweifel ganz hinten runterfällt.
Ein konkretes Beispiel aus der Episode: Dune: Awakening ist auf dem PC verfügbar, auf Konsolen aber (noch) nicht. Das verstärkt den Eindruck, dass der PC/Steam‑Kosmos für Studios wieder besonders attraktiv ist.
Avatar: Fire & Ash – visuell groß, erzählerisch zäh
Beim Filmteil wird’s deutlich: Matze ist von Avatar 3: Fire & Ash eher genervt als begeistert.
Sein Hauptpunkt: Die Inszenierung ist technisch beeindruckend und visuell kontrolliert, aber die Story wirkt wie „mehr vom Gleichen“ – vertraute Konflikte, stark auf Effekt getrimmt, wenig echte Überraschungen. Dazu kommt die sehr lange Laufzeit, die für ihn nicht durch Spannung oder neue Ideen gerechtfertigt wird.
Peppi ergänzt, dass ihn schon bei Teil 2 die Länge und die sehr konstruierten Motive gestört haben. Unterm Strich bleibt: großes Kino in der Oberfläche, aber zu wenig erzählerisches Risiko.
WhatsApp als Telefonbuch: Datenschutzproblem durch massenhaftes Nummern-Abgleichen
Danach geht’s um ein Thema, das deutlich weniger „Popcorn“ ist: Ein Bericht beschreibt, wie angreifbar große Plattformen bei Kontakt-/Adressbuchdaten sein können.
In der Episode wird erklärt: Durch automatisiertes Generieren und Abgleichen von Telefonnummern lässt sich offenbar herausfinden, welche Nummern bei WhatsApp registriert sind – teils inklusive Profilbild und Infotext (abhängig von den Privatsphäre-Einstellungen). Das ist vor allem deshalb heikel, weil schon die Zuordenbarkeit von Nummern ein Missbrauchsrisiko darstellt.
Marteria: „Zum Glück in die Zukunft III“ – Matze ist richtig zufrieden
Als musikalischer Kontrast kommt Matze mit einer Empfehlung: Das neue Marteria-Album Zum Glück in die Zukunft III läuft bei ihm in Dauerschleife.
Er beschreibt die Mischung als melodisch, aufgeräumt und gleichzeitig charakterstark. Besonders hervorgehoben wird der Track „9 Leben“, der für ihn Energie und Melancholie gut verbindet und hängen bleibt.
Project Hail Mary: Sci‑Fi, die klug ist und trotzdem warm bleibt
Als Gegenpol zu Avatar bringt Matze einen Film, der ihn wirklich abgeholt hat: Project Hail Mary (basierend auf dem Roman von Andy Weir, bekannt durch Der Marsianer).
Der Film erzählt eine große Sci‑Fi‑Mission, bleibt dabei aber zugänglich und menschlich. Matze lobt, dass die Geschichte nicht auf permanente Düsternis setzt, sondern auf Neugier, Zusammenarbeit und Problemlösen. Besonders wichtig: Die Umsetzung wirkt für ihn spannend über die Laufzeit hinweg und emotional, ohne albern zu werden.
macOS wird nach 49 Tagen langsamer: Der seltene Moment, in dem „Neustarten“ wirklich hilft
Ein nerdiger, aber alltagsnaher Punkt: In der Episode wird ein macOS-Problem diskutiert, bei dem Geräte nach sehr langer Laufzeit (rund 49 Tage) spürbar langsamer werden können.
Die Erklärung in der Folge: Im Hintergrund können sich Prozesse/Verbindungen ungünstig aufschaukeln, sodass das System zunehmend mehr verwalten muss. Der pragmatische Fix ist ausnahmsweise wirklich der Klassiker: einmal neu starten.
Neo Geo AES+ zum 35. Jubiläum: Luxus-Retro-Hardware kehrt zurück
Retro-Fans bekommen ebenfalls Futter: Zum 35. Jubiläum wird eine Neuauflage des Neo Geo angekündigt – das Neo Geo AES+.
In der Episode wird das Neo Geo als legendäres „Arcade zu Hause“-System eingeordnet: damals extrem teuer, technisch aber weit vorn. Die Neuauflage soll optisch und vom Konzept nah am Original bleiben, inklusive Modul-Feeling – nur eben mit modernen Anschlüssen (unter anderem HDMI) und einem Preis, der im Vergleich zum Retro-Markt deutlich zugänglicher wirkt.
GTA 6: Neue Zahlen, neues Preisschild – und die Frage nach Monetarisierung
Zum Schluss wird’s wieder groß: Peppi spricht über neue Finanzzahlen, die darauf hindeuten, dass GTA 6 in einer Budget-Dimension spielt, die bisherige Rekorde weit übertrifft.
In der Episode wird das mit der Realität von GTA 5 verknüpft: extrem langer Lebenszyklus, mehrere Plattform-Generationen und ein Online-Teil, der über Jahre hinweg Geld bringt. Die offene Frage: Wie stark wird GTA 6 auf Langzeit-Content und Monetarisierung ausgelegt sein, um solche Summen zu rechtfertigen?
Das nimmt man aus Episode 283 mit
Pragmata ist für Matze ein seltenes AAA-Highlight mit echter neuer Idee.PC/Steam-Ökosysteme wirken für Entwickler wieder besonders attraktiv – die Xbox muss aufpassen.Avatar: Fire & Ash beeindruckt visuell, lässt erzählerisch aber wenig hängen.Project Hail Mary ist ein starkes Beispiel für optimistische, kluge Sci‑Fi im Kino.Datenschutz, System-Bugs und Retro-Hardware liefern den typischen „Geektalk“-Rundumschlag.Der Beitrag Groß, teuer, langsam – Episode 283 erschien zuerst auf Willkommen beim Sag was! Podcast.