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Christiane Rudat und Mark Ebbinghaus sprechen heute über eines der zentralen Dokumente, das häufig unsere Produkte begleitet – das Sicherheitsdatenblatt. Was ist es und welchen Sinn erfüllt es? Die kommenden 20 Minuten klären auf!
00:00 – 01:43 – Christiane beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Thema und ist Expertin für diese Thematik bei SAKRET Bausysteme bzw. MARBOS. Schnell deutet sich an, dass das, was mal als übersichtliche Aufgabe begann, heute sehr komplex ist.
01:44 – 04:55 – Was beinhaltet das Sicherheitsdatenblatt? Es enthält alle Informationen, die benötigt werden, um einen Gefahrstoff sicher für Mensch und Umwelt anzuwenden. Themen in 16 Abschnitten sind unter anderem die notwendige persönliche Schutzausrüstung (PSA), Hinweise im Bereich der ersten Hilfe, zur korrekten Lagerung sowie übergreifende gesetzliche Regularien.
04:55 – 08:06 – Christiane erklärt, warum auch unsere Produkte mitunter Gefahrstoffe sind. Beide sprechen über alkalische Produkte und die Auswirkungen auf den Säureschutz der Haut bzw. die Ursachen für die vor einigen Jahrzehnten noch sehr präsente „Maurerkrätze“.
08:07 – 15:40 – Die Bedeutung des Sicherheitsdatenblattes ist sicherlich klar geworden. Wie müssen wir uns den Prozess der Erstellung vorstellen. Christiane gibt hier Einblicke in ihre Arbeit. Die Erstellung erfolgt heute EDV-gestützt anhand der – geheimen – Rezeptur und ihrer Bestandteile. Christiane sieht jedoch die zunehmende Komplexität hinsichtlich Inhalt und Sprache durchaus kritisch, denn am Ende ist dies kein Selbstzweck, sondern es müssen die Hinweise vom Anwender verstanden werden.
15:41 – 21:45 – Markt stellt nochmals die Wichtigkeit der Schutzausrüstung heraus. Christiane bestätigt. Nachdem klar ist, was im Sicherheitsdatenblatt steht, klären beide auf, wo es zu finden ist. Hauptanlaufpunkt ist hier für Kunden immer unsere Webseite, auf der die Datenblätter zu jedem Produkt heruntergeladen werden können. Aber auch auf der Verpackung selbst sind zumindest einige gesetzlich vorgeschriebene Hinweise zu finden. Ein Thema, in dem viele Details und Tiefe stecken, für heute belassen es beide bei einem Überblick, um dieses zentrale Dokument richtig einzuordnen.
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https://www.sakret.de/de/unternehmen/sakret-in-deutschland/sakret-bausysteme
Mark Ebbinghaus und Maximilian Gansbühler, Mitglieder der Geschäftsleitung und Vertriebsleiter, sprechen heute über unsere Vertriebsausrichtung und welchen Unterschied (Stichwort „Mehrwerte“) wir auf Kundenseite generieren wollen.
00:00 – 05:56 – Max ist Mitglied der Geschäftsleitung und Vertriebsleiter. Als zusätzlichen Benefit teilen sich Mark und Max ein Büro. Max stellt sich kurz vor und beschreibt, wie er zum Vertrieb gekommen ist. In diesem Zusammenhang stellt er auch klar heraus, was für ihn oberste Maxime ist: alles, was wir tun, muss in einem zusätzlichen Wert auf Kundenseite resultieren. Punkt.
05:57 – 08:46 – Wir beraten entlang der kompletten Wertschöpfungskette, wobei Max herausstellt, dass hier durchaus unterschiedliche Kundenbedürfnisse pro Zielgruppe zum Tragen kommen. Max skizziert in diesem Zusammenhang die Interessen der jeweiligen Kundengruppe, bevor er explizit auf die Erwartung und unser Angebot an den Fachhandel eingeht.
08:47 – 12:11 – in diesem Zusammenhang spielt die GEMEINSAME Planung mit dem Kunden eine entscheidende Rolle. Max beschreibt den gemeinsamen Planungsprozess, der mit einem vereinbarten Ziel und einem abgestimmten Maßnahmenkatalog abschließt. Mark kann aus seinen Besuchen nur bestätigen, dass auf Handelsseite ein großes Interesse an einer frühzeitigen Abstimmung zwischen Kunde und Lieferant besteht. Um dem gerecht zu werden, führen wir unsere Gespräche um den Jahreswechsel herum.
12:12 – 17:50 – Wenn es um die Zielgruppe des Fachunternehmers geht, ist die Herangehensweise ähnlich, der Wunsch des Kunden jedoch ein anderer. Für den Fachunternehmer ist es zentrales Anliegen, die technisch beste und gleichzeitig wirtschaftliche Lösung für seine Herausforderung zu bekommen. Dies resultiert in sehr tiefgehenden Beratungsgesprächen unserseits, denn es gilt, die Herausforderung hundertprozentig zu verstehen. Mark unterstreicht, dass es immer um eine Lösung gehen muss, die für beide Seiten einen Wert beinhaltet, um hier eine langfristig vertrauensvolle Basis der Zusammenarbeit herzustellen. Mark will eigentlich nicht über sein Lieblingsthema „System“ sprechen, tut es aber dann doch.
17:51 – 20:03 – Max nimmt den Systemgedanken auf, da dieser auch zu der dritten Zielgruppe weiterleitet – den Planern. Es gilt hier mit dieser Gruppe sehr früh ins Gespräch zu kommen, um auch hier möglichst schon in einer frühen Objektphase technische Sicherheit und Verlässlichkeit zu geben.
20:04 – 30:15 – Mark möchte gerne noch detaillierter über den Alltag eines Außendienstes eingehen. Bevor Max hierauf eingeht, stellt er die Wichtigkeit von Effizienz dar. Unter Effizienz fällt für ihn auch die Vorplanung unseres Vertriebes, die für Max zentrales Element ist. Mark nutzt die Gelegenheit für einen Hinweis auf die Folge bezüglich Ernährung im Vertrieb, Max beschreibt die Wichtigkeit von Struktur generell. Neben Struktur zählt die Verbindlichkeit, die von uns im Kundenverhältnis hergestellt wird. Diese wird auch über eine lückenlose Dokumentation und dem Nachhalten von Vereinbarungen gewährleistet. Unser Außendienst gibt während des Prozesses beständig Feedback bezüglich entsprechender Meilensteine. Max sieht hier ein Angebot, das über den Standard auch des Wettbewerbs hinausgeht. Die Kundenzufriedenheit wird von uns u.a. jährlich auch zentral abgefragt. Das Ergebnis führt wiederum zu weiteren Maßnahmen, um das Kundenerlebnis zu verbessern. Für Mark ist ein zentraler Wert, wie einfach es ist, mit einem Lieferanten Geschäfte zu machen. Max beschreibt seine persönliche Wunschvorstellung, mit welchem Gefühl ein Kunde aus einem Gespräch mit uns herausgehen sollte.
30:16 – 34:27 – Aber, wo stehen wir denn heute? Sind alle Visionen umgesetzt? Max ist auch in diesem Punkt absolut offen und erzählt uns, wo er noch Schritte sieht, die es zu gehen gilt. Beide verabreden sich spätestens für das Frühjahr des kommenden Jahres, um auch in diesem Punkt eine Rückschau vorzunehmen. Mit ein bisschen Glück treffen beide im Podcast vielleicht aber auch früher aufeinander.
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Mark Ebbinghaus und Dirk Arning, Marktmanager Betoninstandsetzung und Technische Mörtelsysteme, sprechen heute über den Düsenführerlehrgang (kurz „Düfü“). Für wen ist dies wichtig? Was lerne ich dort? Was kann ich erwarten? Fragen, auf die Dirk wie immer fachkompetente Antwort gibt.
00:00 – 07:24 – Dirk erklärt uns erst einmal, was ein Düsenführer ist und was er macht. Seine Fertigkeiten lernt ein zertifizierter Düsenführer in einem entsprechenden Lehrgang. Dirk hat hier in unserem Haus eine vitale Rolle, da er sowohl die Lehrgänge organisiert als auch für die Theorie zuständig ist. Neben der Theorie wird an einem zweiten Tag das Wissen praktisch an Spritzkästen erprobt. Am dritten Tag erfolgt die Abnahme der Prüfung in unserem Fall durch die MPA Hannover. Unterstützt wird Dirk durch unseren Anwendungstechniker Steven Zippel, der über langjährige Erfahrung verfügt und noch jedem wertvolle Tipps und Hinweise geben konnte.
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Mark Ebbinghaus und Nils Keilers, Gebietsleiter MARBOS Süd-West, sprechen heute über ein Thema, dem viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Kann ich mich im Berufsalltag – und insbesondere im vertrieblichen Außendienst – eigentlich gesünder verhalten, wenn von Termin zu Termin gehetzt werden muss. Beide sind sich einig, dass es mit wenige Aufwand und einigen kleinen Tricks ganz gut geht. Diese Folge erhebt natürlich keinen Anspruch darauf, eine wissenschaftlich fundierte Ernährungsberatung zu sein. Ein fitter Kollege im Außendienst (Nils) und ein weit weniger fitter (aber auf dem Weg der Besserung befindlicher) Kollege im Verwaltungsbereich (Mark) tauschen sich über erfolgreiche Ansätze aus.
00:00 – 06:49 – Gibt es eine Alternative zu Raststätten und Fast-Food-Ketten im vertrieblichen Berufsleben? Beide Gesprächspartner könnten unterschiedlicher nicht sein. Der eine ist im Außendienst ständig auf Achse, passionierter Kraftsportler und hat für sich Wege gesucht, Beruf, Sport und Ernährung zu vereinen. Der andere findet sich den größten Teil des Tages in Besprechungen wieder, trieb keinen Sport, aber hat vor einigen Monaten begonnen, genau darauf zu achten, was und wie viel er zu sich nimmt und dies mit etwas mehr Aktivität erfolgreich verbunden.
06:50 – 11:31 – Was ist der Grundumsatz? Der Grundumsatz ist der tägliche Kalorienbedarf, den der Körper im Ruhezustand zur Aufrechterhaltung der Überlebensfunktionen benötigt. Dies ist der Bedarf, der ohne zusätzliche Aktivität, gedeckt werden muss und bei dem man auch nicht im klassischen Sinne zunimmt. Größe, Gewicht und Alter spielen hier eine Rolle. Aber, Hungern, um den Grundumsatz zu unterschreiten, ist weder gesund noch hilfreich, da unser Körper diese Notlage erkennt und sich entsprechend anpasst. Die Folgen sind Stagnation bis hin zum berühmten Jo-Jo-Effekt.
11:32 – 19:23 – Banal aber so wichtig – Außendienstler planen ihren Tag und die Kundenbesuche mit Voraus. Warum nicht einen Schritt weiter gehen und in die Planung die Ernährung einzubeziehen? Essen kann vorbereitet werden oder ich kann direkt im Umfeld des Kundentermins nach gesünderen Alternativen als die Fast-Food-Kette schauen. Mark bereitet sich Salat am morgen zu, weist aber auch daraufhin, dass Kantinen – wenn vorhanden – immer Salate oder sogar vegetarische Alternativen anbieten. Nils startet mit Ballaststoffen und langkettigen Kohlenhydraten in den Tag, d.h. Haferflocken-Pancakes & Co. Mark ist eher klassisch mit Brot unterwegs, mag aber auch schonmal die sogenannten Overnight-Oats, die auch ein prima Mittagessen sein können. Nils weist auf die Bedeutung von Eiweiß hin. Findet man in Fleisch (Geflügel von beiden bevorzugt), aber auch in Quark, Haferflocken etc. Fisch liefert zudem wertvolle Omega-3-Fettsäuren.
19:24 – 21:37 – Zwischenfazit. Plant nicht nur den Kundenbesuch, sondern auch die Pause. Startet gerne mit Eiweiß und langanhaltenden Kohlenhydraten in den Tag wie sie beispielsweise durch Haferflocken aber auch Vollkornprodukten geliefert werden. Wir kommen zum Mittagessen, dass aus vorbereiteten Mahlzeiten oder gesunden Alternativen am Kundenstandort bestehen kann.
21:38 – 29:09 – Wichtige Komponenten sind aber auch die Flüssigkeitszufuhr und die Bewegung. Der Wasserhaushalt ist für Nils ein extrem wichtiges Thema, das häufig ignoriert wird. Er empfiehlt den Tag mit einem Glas lauwarmen Wasser zu beginnen, Mark bestätigt, dass er in seinem Projekt ebenfalls die Wasseraufnahme nachvollzieht und über den Tag immer zwei Liter anvisiert. Wohlgemerkt – Tee und Kaffee zählt er zusätzlich. Wir bestehen zum großen Teil aus Wasser und geben eine Menge über den Tag ab, dies muss ausgeglichen werden. Und, viel Wasser sorgt dafür, dass Schadstoffe ausgespült werden und die Verdauung unterstützt wird. Ohne Wasser geht es nicht – wie bei unseren Produkten ;-) Light-Getränke sind für Nils ein „guilty pleasure“, wobei er auch hier auf das Maß achtet.
29:10 – 42:31 – Bewegung ist das letzte Hauptelement. Nils empfiehlt den Tag mit etwas Bewegung zu starten. In diesem Punkt sind sich beide einig. In der Ausgestaltung unterscheiden sie sich beide stark. Nils steht um 6 Uhr an den Geräten im Fitnessstudio, während Mark um diese Zeit spazieren geht, weil er kein Fan von Studios und Krafttraining ist. Egal wie, aber ein bisschen tägliche Bewegung sollte sein. Da jedes Handy gewollt oder ungewollt auch diese Daten häufig erfasst, ist die Momentaufnahme ohne Probleme möglich. Wie viele Schritte gehe ich normal? Was würde ich mir als Ziel vornehmen und wie setzte ich es im Alltag um? Die Vertriebskollegen können auch hier effektiv um ihre Kundenbesuche planen. Warum nicht eine Viertelstunde vor dem Termin eine kleine Runde am Standort drehen und das Gespräch schonmal im Kopf grob strukturieren? Im Alltag ist viel möglich: Treppe statt Fahrstuhl, Brötchen zu Fuß statt mit dem Auto holen, am Lebensmittelmarkt vielleicht einen der hinteren Parkplätze nutzen. Nils empfiehlt auch im Bürojob immer mal aufzustehen und sich etwas zu dehnen oder zu strecken, Gelenke und Sehnen danken es einem. Markt fasst zusammen.
42:32 – 48:51 – Nils gibt seine drei einfachen Tipps, die sofort einen großen Unterschied machen. Mark fügt seine beiden Tipps hinzu, die ihm den größten Fortschritt gebracht haben. Am Ende haben die beiden kurzweilig eine kleine Übersicht der lohnenden Veränderungen gegeben, die ohne großen Aufwand viel bringen werden. Für den Außendienst gilt, dass Planung alles ist – beim Kunden wie auch zwischen den Kundenbesuchen.
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Mark Ebbinghaus und Dirk Arning, Marktmanager Betoninstandsetzung und Technische Mörtelsysteme, tauschen sich heute zum Thementag Tiefgarage aus. Diese Veranstaltung, die zusammen mit den Partnern CON+SCANTECH / IFSB GmbH (https://conscantech.de/), FloorBridge® International GmbH (https://www.floorbridge.com/) und iCOR INTELLIGENT CORROSION CONTROL GmbH (https://www.icor-gmbh.de/) ausgerichtet wird, beleuchtet unterschiedliche Fragestellungen rund um die Sanierung von Tiefgaragen. Weitere Details finden sich im Flyer unter www.baugelb.de (kostenlose Registrierung), wo man auch dann Zugriff auf weitere Publikationen wie beispielsweise die Betoninstandsetzungsfibel hat. Eine verbindliche Anmeldung ist zudem direkt unter https://www.nachhaltige-betonsanierung.de/thementagtiefgarage/ möglich. Dies natürlich nur, sofern die Veranstaltung nicht ausgebucht ist.
00:00 – 04:56 – Warum ist die Tiefgarage eigentlich ein Thema, das Dirk beschäftigt bzw. zu einer eigenen Veranstaltung geführt hat? Dirk führt die verschiedenen Einflüsse auf, denen eine Tiefgarage im Alltag unterliegt und sie früher oder später zum Sanierungsfall machen.
04:57 – 08:53 – Der Impuls für die Veranstaltungsreihe entstammt wie so oft dem Tagesgeschäft. Besuch entsprechender Baustellen, ein Produktmanager (Dirk), der bekannt machen möchte, dass das Produktportfolio weitaus breiter und tiefer als bekannt ist und zuletzt der Anspruch, keine Verkaufsveranstaltung durchzuführen, sondern mit anderen Unternehmen einen umfassenden Überblick für fachkundige Planer zu geben.
08:54 – 18:34 – Dirk hat sich für die einzelnen Bereiche kompetente Partner gesucht. Die Diagnostik von möglichen Schäden wird von der Firma IFSB GmbH vorgestellt, die Bauwerke mittels lasergestützter Scanner dreidimensional vermisst und hiermit ein komplettes Aufmaß liefert. Die Schadenserkennung wird dadurch deutlich effizienter gestaltet. Die iCOR GmbH war schnell als Referent für das Thema Kathodischer Korrosionsschutz (KKS) gewählt. Komplettiert wurde das Thema mit dem Unternehmen Floorbridge International GmbH, einem Experten für Bewegungsfugen. Zudem gelang es als Referentin Frau Univ.-Prof. Dr. Ing. Orlowsky zu gewinnen, die an der TU Dortmund in direkter Nachbarschaft des SAKRET-Werkes zu Carbonfasern forscht. Dirk betont, dass hier alle Facetten quasi ineinandergreifen und nicht etwa voneinander losgelöst präsentiert werden. Es wird sehr konkret anhand des echten Lebens an der Baustelle referiert.
18:35 – 28:59 – Natürlich gibt es für diese Veranstaltung vier bis sieben Fortbildungspunkte der entsprechenden Architekten- und Ingenieurkammern. Der Thementag findet Ende Januar in Berlin und Hamburg sowie im März in Köln und Stuttgart statt. Wie oben erwähnt kann man sich via https://www.nachhaltige-betonsanierung.de/thementagtiefgarage/ direkt anmelden bzw. findet unter www.baugelb.de nicht nur die Einladung / das Programm, sondern auch umfangreiches Informationsmaterial zur Betoninstandsetzung oder anderen Sparten der Sakret Bausysteme GmbH & Co. KG. Mark weist darauf hin, dass es nur begrenzte Plätze pro Veranstaltung gibt. Es wird zudem ein Kostenbeitrag in Höhe von 110 € erhoben, der Mittagessen und Kaffeepausen mit einschließt.
29:00 – 35:03 – Mark fasst nochmal die Eckdaten der Veranstaltungsreihe zusammen. Beide gehen von einer kompletten Buchung der verfügbaren Plätze aus, wobei alles getan werden wird, so viele Teilnehmer wie möglich teilhaben zu lassen. Wir sind gespannt, freuen uns auf dieses Event und hoffen, so viele Sachkundige Planer wie möglich in Berlin, Hamburg, Köln oder Stuttgart begrüßen zu können.
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Mark Ebbinghaus und Volker Kersten, Marktmanager GalaBau und MARBOS, sprechen heute über die Entwässerungsrinnen. Man nimmt diese häufig im Straßenbild gar nicht richtig war, sie sind jedoch in Zeiten der Extremwetterphänomene ein nicht zu unterschätzendes Element, um Niederschlag zielgerichtet abzuführen und somit Sicherheit zu gewährleisten bzw. Schäden zu vermeiden. Volker ist absoluter Experte und teilt sein detailliertes Wissen, was zu einer längeren Folge führt, die Planer ansprechen wird.
00:00 – 08:25 – Volker erläutert uns die Wichtigkeit der Rinnen unter Bezug auf Starkregen, Schwammstadt und Sicherheit. Mark hatte vor einiger Zeit mit Starkregen auf der Autobahn ein unangenehmes Erlebnis und kann Volker in diesem Punkt nur bestätigen. Ein Thema, das die FGSV mit dem Merkblatt für Randeinfassungen und Entwässerungsrinnen (kurz: M RR) bedient. Dieses Merkblatt bildet heute den roten Faden des Gesprächs.
08:26 – 12:19 – Welchen Geltungsbereich hat das M RR? Volker betont auch die Randeinfassungen, die wir heute nicht im Detail behandeln. Das M RR befasst sich sowohl mit Neubau als auch der Sanierung. Volker und Mark widmen sich dem Thema „Baustellenmischungen“. Volker berichtet von Versuchen aus vergangenen Zeiten, bei denen die Problematik der unterschiedlichen Endqualitäten selbst bei sorgfältiger Erstellung offensichtlich wurden.
12:20 – 16:37 – Das M RR ergänzt verschiedene Technische Regelwerke, die hier nicht aufgezählt werden sollen. Mark verweist auf die MARBOS Planungshinweise, die dieses Thema neben vielen anderen ausführlich beschreibt. Die Planungshinweise können via [email protected] kostenfrei geordert werden. Volker gibt einen Überblick zu den verschiedenen Rinnenarten.
16:38 – 20:46 – Verkehrsbelastungen sind ein zentraler Punkt, den es zu beachten gilt. Mittlerweile bestehen andere Anforderungen an Flächen und Rinnen. Volker führt dies, als auch den Einfluss unterschiedlicher Belagsstoffe aus.
20:47 – 41:57 – Beide kommen zu ihrem „Lieblingsthema“, den Baustoffen. Wie werden Fundamente und Rückenstützen ausgeführt, wie sieht der Aufbau aus – natürlich unterschieden nach Typ A und Typ B? Auch in diesem Segment viele, viele Details, die in den MARBOS Planungshinweisen kompakt zusammengefasst sind. Und wie immer spricht Volker die so wichtige Bewegungsfuge an! Hier hilft aber auch unser Podcast zur Bewegungsfuge weiter (Folge 13).
42:58 – 47:06 – Das zweite Steckenpferd unseres lieben Kollegen Volker: Die Vor- und Nachbehandlung! Dieses Thema wird seiner Meinung nach noch immer zu wenig beachtet, und dies sowohl im Baustellenmanagement als auch hinsichtlich der unbeabsichtigten Unterbrechung des Abbindeprozesses.
47:07 – 58:56 – Mark leitet das Fazit ein. Volker lässt es sich nicht nehmen, schonmal etwas Lust auf die Zukunft zu machen. Anfang des Jahres werden wir eine eigene Broschüre zum Thema Randeinfassungen und Entwässerungsrinnen veröffentlichen. Unser Tipp – folgt uns auf unseren Social-Media-Kanälen und bekommt sofort mit, wenn wir die Unterlage veröffentlichen. Ein Produkt wird ebenfalls erscheinen, aber dazu halten sich beide noch bedeckt…Am Ende räumen beide mit dem Vorurteil auf, dass die gebundene Bauweise die teurere Bauweise ist.
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Mark Ebbinghaus und Ipek Cevikel, Marktmanagerin Fliesen- und Natursteinbeläge, sprechen heute über den Deutschen Nachhaltigkeitspreis und dem Finalisten aus unserem Haus. Was wird prämiert, was muss dafür getan werden und wie sehen wir unsere Chancen? Ipek klärt in einer kurzen und kurzweiligen Folge auf.
00:00 – 02:21 – Mark gibt einen kurzen Überblick zum Preis selbst, der eine beachtliche Strahlkraft besitzt. Wir haben uns als Unternehmen mit dem Produkt GreenLight Fast beworben (unbedingt Folge 9 dieser Podcast-Reihe hören).
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Eine Premiere! Diesmal stellt nicht Mark Ebbinghaus jemanden die Fragen, sondern er lässt sich von unserem Mitglied der Geschäftsleitung für den Vertrieb, Maximilian Gansbühler, interviewen! Beide beleuchten das Thema „QNG – Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude“. Was es damit auf sich hat, erfahrt Ihr in einer kurzweiligen, knackigen Episode des Profi-Talks.
00:00 – 03:44 – Mark leitet den Podcast ein, aber darf sich dann moderationstechnisch zurücklehnen, da er von Maximilian Gansbühler befragt wird. Wer Max ist und was er tut, erzählt er natürlich gerne selbst. Max fackelt dann auch nicht lange, sondern fragt direkt, was es mit dem Kürzel QNG auf sich hat.
03:45 – 06:21 – Max fragt sich, warum das Thema gerade jetzt so prominent im Markt angesprochen wird. Nachhaltigkeit ist zu Recht seit geraumer Zeit eines der zentralen Themen auch in unserer Branche. Mark weist darauf hin, dass mit QNG das erste Mal ein transparentes und rechtssichere Verfahren zur Verfügung steht, das einem definierten Anforderungskatalog folgt. In diesem Zusammenhang wird auch mit dem Mythos aufgeräumt, dass QNG ein Siegel für Baustoffe ist.
06:22 – 12:04 – Beide schauen auf den Prozess und die Vorteile für Bauherrinnen und -herren. Welche Expertem muss / sollte ich involvieren? Was hat es mit dem Prüfkatalog auf sich? Fragen, auf die es Antworten gibt. Es werden auch Themen wie das Energiesparhaus 40 angesprochen.
12:05 – 17:35 – Max fasst das bisherig Gesagte nochmals zusammen. Die Vorteile für den Bauherren liegen in den gesunkenen Energiekosten, aber auch in der Förderung schlägt sich QNG positiv nieder. Mark schlägt die Brücke zu den Baustoffen. Welche Rolle spielen diese in der Zertifizierung und was kann SAKRET hier bieten? Einfach Antwort: Viele Baustoffe auch insbesondere im Bereich der Fliese sind „Fit für QNG“, da diese bereits bei Einführung so rezeptiert wurden, um höchsten Anforderungen an Gesundheitsschutz zu genügen. Dies drückt sich u.a. auch durch das bekannte EMICODE-Siegel aus.
17:36 – 23:07 – Auf unserer Webseite www.sakret.de sind die entsprechenden Baustoffe mit dem Siegel „Fit für QNG“ gekennzeichnet. In Zukunft wird QNG auch Bestandteil auf der Verpackung werden. Beide stellen heraus, dass QNG nicht nur ein Thema für Planer ist. Auch die Fachunternehmer werden in diesem Prozess die Frage gestellt bekommen, ob die zu verbauenden Baustoffe den in den QNG-Prozess hineinpassen.
23:08 – 25:22 – Das Gespräch nährt sich dem Ende und Max fordert Mark auf, die aus seiner Sicht drei wichtigsten Punkte bezüglich QNG zu benennen. Max hat den Podcast so gut moderiert, so dass Mark darüber nachdenkt, abzudanken. Für den Moment einigen sich beide darauf, dass wir erstmal wie gewohnt weitermachen. Aber wir wissen, dass wir mit Max ein Podcast-Talent in unseren Reihen haben!
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Es war spätestens in den ersten 20 Minuten der letzten Folge klar – hier muss mindestens eine weitere Folge zu Muschelkalk folgen. Mark Ebbinghaus und Dirk Ryll schließen direkt dort an, wo sie zuletzt aufgehört haben: die Vorstellung des restlichen Produktprogramms. Wer den ersten Teil nicht gehört hat, sollte dies jetzt nachholen, da der zweite Teil auf den ersten Teil aufbaut.
00:00 – 02:23 – Mark leitet ein und fasst kurz die erste Folge zusammen. Ansonsten freut er sich auf einen einfachen Moderatorenjob und überlässt Dirk gerne die Bühne. Oder in Marks Worten: „Dirk, Feuer frei!“
02:24 – 13:07 – Dirk stellt das komplette Putzsystem vom Vorspritzmörtel bis zum Feinputz vor. Hinsichtlich der Verarbeitung betont er das Vornässen als elementaren Arbeitsschritt. Referenzen bzw. Gebäude, die einen Besuch lohnen, dürfen auch hier nicht fehlen. So beispielsweise die Nyegaard-Stiftung in Hamburg (https://nyegaard-stiftung.de/). Die Möglichkeiten sind im Grunde fast grenzenlos, da die Produkte auch untereinander kombiniert oder oft an die Herausforderungen vor Ort angepasst werden können. Neben den Kolleginnen und Kollegen im Vertrieb stehen auch die Kollegen aus der Anwendungstechnik mit Rat und Tat zur Verfügung.
13:08 – 24:07 – Dirk berichtet, warum ihm vor 24 Jahren die Untersuchung auf Salzstabilität der Produkte so wichtig war. Die Muschelkalk-Produkte sind hoch salzbeständig und suchen in diesem Bereich ihresgleichen. Kann dies etwas mit der Herkunft des Rohstoffes, der Muschel, zu tun haben? Dirk gewährt uns in diesem Zuge Einblicke in die damalige Sanierung des Brandenburgischen Haupt- und Landgestüt Neustadt (Dosse) – siehe auch https://www.neustaedter-gestuete.de/.Dieses Projekt ist bis heute Dirks größtes Projekt mit über 50.000 Quadratmeter Putzfläche. Natürlich ein erfolgreiches Objekt, das jedoch einige Herausforderungen insbesondere im Bereich Nitratgehalt für die Beteiligten bereithielt.
24:08 – 34:36 – Es ist erstaunlich, welche Techniken bei historischen Gebäuden bereits verwendet wurde. Wer hätte gedacht, dass eine Horizontalsperre bereits im 16. Jahrhundert mittels Glasscherben hergestellt wurde? Letztlich stellt Dirk das Spritz- und Verpresssystem vor. Ersteres wird im Trockenspritzverfahren ausgeführt und ermöglicht einen sehr schnellen Verarbeitungsfortschritt. Mit einem Augenzwickern weist Dirk auf den Nachteil hin, dass er aufgrund der Dauerhaftigkeit der Produkte jede Baustelle nur einmal in seinem Leben sieht ;-)
34:37 – 39:27 – Markt fragt, ob man bei historischen Gebäuden eigentlich um Muschelkalk herum? Dirks Antwort ist mit Blick auf zementhaltige Baustoffe und den potentiellen Schäden an den Steinen eindeutig! Zwei Muschelkalk-Fans kommen (leider) langsam zum Ende… aber, es wird sicherlich in der Zukunft mehr zum Thema Muschelkalk geben!
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www.marbos.de
Mark Ebbinghaus begrüßt heute Dirk Ryll im Profi Talk. Dirk ist Gebietsleiter bei der Schwestermarke MARBOS und DER Experte für die spannende Produktgruppe der Muschelkalk-Produkte. Diese Produkte sind die erste Wahl bei der Sanierung von alten, denkmalgeschützten Bauten, aber auch gern eingesetzte Produkte im Neubau. Warum dies so ist und welche Möglichkeiten Muschelkalk bietet, erzählt uns Dirk in den folgenden 45 Minuten.
00:00 – 11:02 – Dirk stellt sich vor und erläutert, was Muschelkalk eigentlich ist. Wie ist er mit diesem Rohstoff in Berührung gekommen? Welche Herausforderungen gab es bei der Entwicklung dieser Produkte vor mehr als zwei Jahrzehnten? Eine „kurze“ Einführung, die ahnen lässt, dass dies eine längere Folge wird ;-)
11:03 – 15:14 – Auch wenn es bereits zwei Folgen mit anderen Kolleginnen und Kollegen der MARBOS GmbH & Co. KG gibt (Folge 24 und Folge 25), stellt Mark nochmals kurz die Marke vor. Beide unterhalten sich über die genutzte Muschelart, Calciumcarbonat und – ganz wichtig – die Eignung auch im Neubau.
15:15 – 25:52 – Dirk führt die Eigenschaften aus, die im Gespräch mit Planern häufig überzeugen. Neben der Natürlichkeit des Produkts überzeugen auch die Regulierung des Feuchtehaushalts und des Raumklimas, algizide und fungizide Eigenschaften (Stichwort Schimmel), Festigkeiten und die mannigfaltigen Nachhaltigkeitsaspekte. Im Gegensatz zu zementhaltigen Produkten ist bei Muschelkalk ein sortenreiner Rückbau möglich, da Mauersteine problemlos gesäubert und wieder verwertet werden können. Beim Thema „Elastizität“ lernen wir, dass der „Schiefe Turn von Suurhusen“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Schiefer_Turm_von_Suurhusen) das Pendant aus Pisa locker in die Tasche steckt. Letztlich darf die Sulfat- und Gipsbeständigkeit als wesentliches Charakteristikum nicht fehlen.
25:53 – 44:53 – Mark fasst den ersten Teil des Gesprächs zusammen, bevor er zur Produktpalette überleitet. MARBOS bietet Produktsysteme für den Boden, die Mauer inklusive der Fugen, der Putze und der Spritz-und Verpresssysteme an. Dirk stellt hier auch die Vorteile eines maschinell zu verarbeitenden Fugenmörtels heraus. Natürlich findet man alle Informationen auch auf der Internetseite unter https://www.marbos.de/fachkompetenzen/marbos-mukaline/.
44:54 – 47:28 – Dirk könnte noch lange zu den Produkten und Anwendungen berichten. Damit die Folge nicht zu lang wird (und Mark Dirk direkt für eine weitere Folge verpflichten kann ;-)) entscheiden beide, einen Cut durchzuführen.
Freut Euch auf den zweiten Teil der Muschelkalk-Serie, in dem es um den Rest des Portfolios (Putze, Spritz- und Verpressmörtel) und vieles mehr geht.
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