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Nach Jahren der Software-Optimierung scheint bei Samsung für das Galaxy S27 Ultra ein Umdenken stattzufinden.
Jahrelang hat Samsung seine Spitzenmodelle vor allem durch Software und Künstliche Intelligenz verbessert, während die Kern-Hardware der Kamera nahezu unverändert blieb. Diese Strategie scheint nun an ihre Grenzen zu stoßen. Neuen Informationen zufolge plant das Unternehmen für das Galaxy S27 Ultra, das 2027 erscheinen soll, ein umfassendes Upgrade der Kameratechnik.
Samsung Galaxy S27 Ultra mit neuer KameraSeit dem Galaxy S23 Ultra setzt Samsung auf den gleichen 200-Megapixel-Hauptsensor und verließ sich darauf, dass Algorithmen die Bildqualität verbessern. Währenddessen haben Konkurrenten technisch aufgerüstet und mit größeren Sensoren für bessere Ergebnisse bei wenig Licht gesorgt. Samsungs einstiger Vorsprung in der Smartphone-Fotografie ist über die Jahre dahingeschmolzen.
Die Gerüchte deuten auf eine gezielte Erneuerung von drei zentralen Komponenten hin. Allen voran soll der in die Jahre gekommene 200-MP-Hauptsensor durch ein neues, lichtstärkeres Modell ersetzt werden. Auch die Ultraweitwinkel-Kamera, die oft als Schwachpunkt galt, steht vor einem leistungsstarken Upgrade. Zuletzt soll auch die Frontkamera einen neuen Sensor erhalten, um den gestiegenen Ansprüchen von Content-Erstellern gerecht zu werden.
Interessanterweise sollen die Teleobjektive für den Zoom von den Neuerungen ausgenommen bleiben – hier scheint Samsung die aktuelle Leistung als ausreichend zu bewerten. Obwohl die Pläne noch nicht final sind und sich bis zum Release in gut zwei Jahren noch ändern können, signalisieren sie eine wichtige strategische Wende. Statt sich allein auf „Galaxy AI“ zu verlassen, investiert Samsung offenbar wieder in die Grundlage guter Fotos: die Hardware (Quelle: GizChina).
Alte Funktion könnte Comeback feiernZusätzlich zu den neuen Sensoren testet Samsung Berichten zufolge die Rückkehr einer fast vergessenen Funktion: der variablen Blende. Diese Technologie, die zuletzt im Galaxy S9 von 2018 zum Einsatz kam, ermöglicht es dem Objektiv, die Öffnung mechanisch anzupassen. Bei hellem Licht verengt sie sich für mehr Schärfentiefe, während sie sich bei Dunkelheit weitet, um maximales Licht einzufangen – ein Prinzip, das bei professionellen Kameras Standard ist.
Für das Galaxy S26 Ultra wird die variable Blende zwar noch nicht erwartet, ihr Einsatz im Galaxy S27 Ultra würde Fotografie-Enthusiasten jedoch deutlich mehr kreative Kontrolle und Flexibilität geben. Zusammen mit den neuen Sensoren könnte Samsung so nach langer Zeit wieder einen echten technologischen Sprung wagen.
By Nach Jahren der Software-Optimierung scheint bei Samsung für das Galaxy S27 Ultra ein Umdenken stattzufinden.
Jahrelang hat Samsung seine Spitzenmodelle vor allem durch Software und Künstliche Intelligenz verbessert, während die Kern-Hardware der Kamera nahezu unverändert blieb. Diese Strategie scheint nun an ihre Grenzen zu stoßen. Neuen Informationen zufolge plant das Unternehmen für das Galaxy S27 Ultra, das 2027 erscheinen soll, ein umfassendes Upgrade der Kameratechnik.
Samsung Galaxy S27 Ultra mit neuer KameraSeit dem Galaxy S23 Ultra setzt Samsung auf den gleichen 200-Megapixel-Hauptsensor und verließ sich darauf, dass Algorithmen die Bildqualität verbessern. Währenddessen haben Konkurrenten technisch aufgerüstet und mit größeren Sensoren für bessere Ergebnisse bei wenig Licht gesorgt. Samsungs einstiger Vorsprung in der Smartphone-Fotografie ist über die Jahre dahingeschmolzen.
Die Gerüchte deuten auf eine gezielte Erneuerung von drei zentralen Komponenten hin. Allen voran soll der in die Jahre gekommene 200-MP-Hauptsensor durch ein neues, lichtstärkeres Modell ersetzt werden. Auch die Ultraweitwinkel-Kamera, die oft als Schwachpunkt galt, steht vor einem leistungsstarken Upgrade. Zuletzt soll auch die Frontkamera einen neuen Sensor erhalten, um den gestiegenen Ansprüchen von Content-Erstellern gerecht zu werden.
Interessanterweise sollen die Teleobjektive für den Zoom von den Neuerungen ausgenommen bleiben – hier scheint Samsung die aktuelle Leistung als ausreichend zu bewerten. Obwohl die Pläne noch nicht final sind und sich bis zum Release in gut zwei Jahren noch ändern können, signalisieren sie eine wichtige strategische Wende. Statt sich allein auf „Galaxy AI“ zu verlassen, investiert Samsung offenbar wieder in die Grundlage guter Fotos: die Hardware (Quelle: GizChina).
Alte Funktion könnte Comeback feiernZusätzlich zu den neuen Sensoren testet Samsung Berichten zufolge die Rückkehr einer fast vergessenen Funktion: der variablen Blende. Diese Technologie, die zuletzt im Galaxy S9 von 2018 zum Einsatz kam, ermöglicht es dem Objektiv, die Öffnung mechanisch anzupassen. Bei hellem Licht verengt sie sich für mehr Schärfentiefe, während sie sich bei Dunkelheit weitet, um maximales Licht einzufangen – ein Prinzip, das bei professionellen Kameras Standard ist.
Für das Galaxy S26 Ultra wird die variable Blende zwar noch nicht erwartet, ihr Einsatz im Galaxy S27 Ultra würde Fotografie-Enthusiasten jedoch deutlich mehr kreative Kontrolle und Flexibilität geben. Zusammen mit den neuen Sensoren könnte Samsung so nach langer Zeit wieder einen echten technologischen Sprung wagen.