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In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Ich örtliche Betäubungen in der zahnärztlichen Praxis einsetze und welche Faktoren aus unserer Sicht den Unterschied machen. Im Mittelpunkt stehen praktische Erfahrungen mit Infilations- und Leitungsanästhesien sowie die Frage, wie wir Behandlungen für Patienten möglichst gut steuerbar machen.
Wir erklären, dass wir bei Infiltrationen meist kurze Spritzen verwenden und für viele Anwendungen 1:200.000 mit Adrenalin bevorzugen, weil diese Konzentration für uns gleichmäßiger wirkt. Bei Oberkieferbehandlungen nutzen wir außerdem elektronische Systeme wie den DentaPen, weil sie die Applikation standardisieren und die Injektion für uns planbarer machen.
Für palatinale Anästhesien und bestimmte Leitungen setzen wir zusätzlich das System The Wand STA ein. Wir beschreiben, dass palatinale Injektionen unangenehmer sein können, aber für eine verlässliche Betäubung oft nötig sind, besonders bei Frontzahn- und Trauma-Fällen. Dabei gehen wir auch darauf ein, dass zu viel palatinale oder intraligamentäre Anästhesie Probleme wie Gaumenbeschwerden oder in seltenen Fällen Gewebsreaktionen verursachen kann.
Im Unterkiefer arbeiten wir häufig mit einer Leitungsanästhesie und ergänzen diese je nach Situation mit Infiltrationen. Als Backup nennen wir das QuickSleeper-System für Fälle, in denen trotz anderer Maßnahmen keine ausreichende Betäubung erreicht wird, etwa bei starker Pulpitis. Dabei betonen wir aber auch die begrenzte Wirkdauer und die technische Abhängigkeit dieses Verfahrens.
Zum Schluss sprechen wir über Vorbereitung und Prämedikation. Wir fragen im Vorgespräch, wie gut Anästhesien bisher funktioniert haben, und empfehlen je nach Situation Ibuprofen oder bei stärkeren Ängsten auch Dexamethason. Außerdem nehmen wir aus einem Gespräch mit, dass es sinnvoll sein kann, den Blutgefäßverlauf bei der Injektion besser sichtbar zu machen.
In dieser Episode reflektiere ich über die digitale Weiterbildung im Jahr 2026, das Jahr der Webinare.
Aktuelles Webinar Mani und Morita Live Behandlung am 25.2.26 um 18 Uhr
Ich bespreche vergangene Themen wie externe Resorption und unsere aktuellen Frontzahn-Komposite-Webinare. Ein zentrales Thema für dieses Jahr ist die Revision in der Zahnerhaltung, zu dem ich verschiedene Fachperspektiven präsentieren möchte.
Saure Zähne meets Mund Auf –
Herzlich willkommen zur neuen Webinarreihe.
Diesmal geht es um mein Lieblingsthema – die Vitalerhaltung und Pulpotomie.
Referenten und Referentinnen aus Universität und Praxis zeigen, wie sich Vitalerhaltung heute klinisch erfolgreich umsetzen lässt.
Jeder Vortrag dauert rund 75 Minuten, anschließend folgt eine Diskussion im Podcast-Stil mit Georg Benjamin.
Termine (jeweils 20:00 Uhr):
Teilnahmegebühr: 160 € (inkl. USt.)
Alle Webinare werden aufgezeichnet und stehen im Anschluss on demand zur Verfügung. Eine Teilnahme ist somit auch zeitversetzt möglich.
Nach der Anmeldung erhältst du automatisch den Zugangslink und weitere Informationen per E-Mail.
Für die Teilnahme an der gesamten Reihe werden 12 Fortbildungspunkte (BZÄK/DGZMK) vergeben.
Als Zahnärztin in der Industrie arbeiten
Die folgende Podcast Episode ist gesponsert durch Solventum Dental Solutions. Vielen dank dafü
In dieser Episode spreche ich mit Hanni Lohmar, einer der ersten Zahnärztinnen in Deutschland, die seit 2016 Composite Veneering aktiv in Fortbildungen anbietet.
Die folgende Podcast Episode ist gesponsert durch Solventum Dental Solutions. Vielen dank dafür.
DG Mikro Masterclass 19.9.2025
https://www.dgmikro.de/veranstaltungen.html
In dieser Episode sprechen Thomas und Georg über die neuesten Entwicklungen in der Zahnmedizin und die ergonomischen Herausforderungen, denen Zahnärzte heute gegenüberstehen. Thomas hat HaWi eingeladen, um seine Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Jubiläumsevent anlässlich der 125. Podcast-Folge zu teilen. Dabei diskutieren sie, wie wichtig es ist, junge Zahnärzte zu inspirieren und von den Erfahrungen erfahrener Kollegen zu lernen. Tomas teilt seine Eindrücke von seinem Gespräch mit Hans-Willi Herrmann und hebt hervor, welche kleinen, entscheidenden Momente den Werdegang eines Zahnarztes prägen können.
Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Bedeutung der Zielsetzung im Beruf und im Leben. Tomas empfiehlt das Buch „Alles ist erreichbar“ von Raymond Hall und beschreibt, wie wichtig es ist, die eigenen Ziele klar zu definieren und sie mit anderen zu teilen, um Unterstützung zu erhalten. Sie reflektieren darüber, wie junge Zahnärzte oft Schwierigkeiten haben, ihre Ziele zu setzen, und ermutigen sie, diese Herausforderung proaktiv anzugehen.
Im weiteren Verlauf der Diskussion widmen sie sich den technologischen Fortschritten in der Zahnarztpraxis, wie den Entwicklungen in der Endodontie und der Nutzung von DVT-Geräten. Tomas berichtet über seine Erfahrungen mit der Verbesserung seiner operativen Fähigkeiten und wie ergonomische Praktiken seine Arbeit erleichtern und gesundheitliche Probleme vermeiden können. Beide sind sich einig, dass eine korrekte Ergonomie in der Zahnarztpraxis unerlässlich ist, um langfristig ohne körperliche Einschränkungen arbeiten zu können.
Ein weiteres zentrales Thema ist die Bedeutung der Dokumentation und wie sie zur Verbesserung der eigenen Fachkenntnisse beitragen kann. Thomas schlägt vor, die eigene Entwicklung durch Fotografien und Videos festzuhalten, um den Fortschritt im Laufe der Jahre zu reflektieren. Dies führt zu einem interessanten Austausch über die Nutzung von Technologien in der Zahnmedizin, von Mikroskopen bis hin zu modernen Behandlungsgeräten, die die Arbeit und die Patientenerfahrung verbessern können.
Die Episode endet mit einem Blick auf bevorstehende Veranstaltungen und Fortbildungsangebote, darunter eine Masterclass, die einen intensiven Austausch zwischen Zahnärzten fördern soll. Thomas freut sich darauf, praktische Techniken und unerlässliche Tipps für eine bessere ergonomische Praxis mit den Teilnehmern zu teilen.
In dieser Episode diskutieren Jöran und Georg über die Herausforderungen der letzten Wochen in Jörans Praxis. Sie sprechen über Bauverzögerungen, finanzielle Belastungen durch Personalkosten ohne Umsatz und das Warten von Patienten trotz offensichtlichem Baustellenszenario. Weiterhin tauschen sie Erfahrungen zu verschiedenen Fortbildungen aus, wie ein intensiver Drei-Tages-Revisionskurs bei TEc2 und das Endo Bootcamp. Themen wie das Management von Notfällen, telefonisch abgesagte Konsultationen und die Bedeutung einer guten IT-Infrastruktur in der Praxis machen den Kern des Gesprächs aus. Zudem teilen sie einige ihrer Ideen und Pläne für die Zukunft, von 3D-Druckern zur Praxisorganisation bis hin zu größeren Projekten und Events.
Kongress in Groningen: The Future of Vital Pulp Therapy
Anmeldung:
Anmeldung Pre Congress:
https://onderwijs.umcg.nl/-/pre-congress-skillslab-vital-pulp-therapy
In dieser Episode sprechen wir mit Erik, einem Zahnarzt, der seit 2006 in Groningen, Niederlande, arbeitet. Er erzählt uns von seinem Werdegang, angefangen mit seinem Zahnmedizinstudium in Mainz bis zu seiner jetzigen Position an der Universitätsklinik. Erik hat sich auf die Kombination von Endodontie und Prothetik spezialisiert und berichtet von seinen Erfahrungen beim Arbeiten mit Mikroskopen, die seit Beginn seiner Karriere ein integraler Bestandteil seiner Arbeit sind. Er hebt die Vorteile der Mikroskopie in der Zahnmedizin hervor und erklärt, wie diese Technologie sowohl bei der Ausbildung der Studierenden als auch in der klinischen Praxis eingesetzt wird.
Ein wichtiger Teil des Gesprächs widmet sich der Organisation eines bevorstehenden Kongresses zum Thema vitale Pulpatherapie, der am 27. September in Groningen stattfinden wird. Erik ist Mitorganisator und hebt die Bedeutung des Kongresses hervor, welcher sowohl wissenschaftliche Vorträge als auch praxisbezogene Workshops beinhalten wird. Er erklärt die Ziele des Kongresses und erwähnt renommierte Sprecher, darunter Professor Damaschke aus Münster und andere Experten, die zu aktuellen Themen in der Zahnmedizin sprechen werden.
Wir diskutieren auch die Entwicklungen und Herausforderungen in der Endodontie, insbesondere im Hinblick auf die vitalerhaltenden Therapien. Erik teilt seine Sichtweise auf verschiedene Behandlungsmethoden wie Pulpotomien und die Vorteile, die diese für die zahnmedizinische Praxis mit sich bringen. Darüber hinaus wird das Thema der Patientenbehandlung in der allgemeinen Zahnarztpraxis angesprochen und wie wichtig es ist, bewährte Verfahren in die Routineversorgung zu integrieren.
Erik wagt auch einen Ausblick auf die Zukunft der Zahnmedizin und die Herausforderungen, vor denen die Branche steht. Er spricht über die Notwendigkeit, auch auf die jungen Zahnärzte einzugehen und wie wichtig es ist, ihnen eine umfassende Ausbildung zu bieten, damit sie in der Patientenversorgung kompetent und effektiv arbeiten können.
Zusammengefasst bietet diese Episode einen tiefen Einblick in die Welt der Zahnmedizin in den Niederlanden, von Eriks persönlichen Erfahrungen bis hin zu den neuesten Entwicklungen und Herausforderungen in der Branche. Es wird deutlich, dass der Kongress eine wertvolle Gelegenheit für Fachleute darstellt, sich auszutauschen und gemeinsam an der Zukunft der Zahnmedizin zu arbeiten.
In dieser Episode spricht Christian, ein erfahrener Zahnarzt, über seine neue Praxis in Bad Freienwalde und die Fortschritte in der Zahnmedizin. Er betont den Einsatz von fünf 3D-Druckern, die den Workflow revolutionieren und Patientenkomfort erhöhen. Zudem thematisiert er das Wachstum seines Teams auf über 40 Mitarbeiter sowie die Herausforderungen bei der Rekrutierung. Christian erläutert die Struktur der neuen Praxis, die einen Seminarraum zur Weiterbildung lokaler Zahnmediziner umfasst, und reflektiert den demografischen Wandel in der Branche. Mit optimistischem Blick erwartet er die Eröffnung seiner neuen Praxis.
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