Was tun, wenn dein Business gerade nicht so smooth läuft, wie du es dir wünschst?
Diese Woche wollte ich alles hinschmeißen.
Und trotzdem sitze ich hier und nehme diese Folge auf. Und sie ist eine der wohl ehrlichsten und verletzlichsten Folgen bisher.
Denn wenn du dich selbstständig machst und über Monate oder Jahre alles in dein Business investierst, gibt es irgendwann diese Momente: Du fragst dich, warum du dir das eigentlich antust.
Manchmal braucht es nicht mal DEN EINEN Auslöser.
Manchmal ist es die Summe aus Verantwortung, Druck, Entscheidungen und dem Gefühl, gerade mehr hineinzustecken, als zurückzubekommen. Und plötzlich fragst du dich: Will ich das wirklich noch?
Behörden. Buchhaltung. Regeln, von denen du vorher nicht mal wusstest, dass es sie gibt. Verantwortung. Entscheidungen. Und die ständige Frage, ob das, was du an Energie investierst, in Form von Freiheit auch wieder zu dir zurückkommt…
Die Festanstellung wirkt in solchen Momenten plötzlich verdammt verlockend.
Aber dann kommt die andere Stimme.
Die Stimme, die sagt: Dafür hast du das alles doch nicht aufgebaut.
In dieser Folge erzähle ich dir, warum ich trotz solcher Momente weitermache – und warum ich überzeugt bin, dass genau diese Phasen zum Unternehmertum dazugehören.
Denn es gibt Phasen, in denen dein Business nicht so läuft, wie du es gerne hättest. Das bedeutet nicht automatisch, dass du auf dem falschen Weg bist. Manchmal bedeutet es einfach, dass du den nächsten Weg finden musst.
– warum Selbstständigkeit manchmal schwerer wirkt als eine Festanstellung
– warum selbst ein funktionierendes Business Phasen haben kann, in denen du alles infrage stellst
– warum Scanner sich manchmal selbst unnötig viel Komplexität bauen
– warum dein Warum gerade dann wichtig wird, wenn die Motivation fehlt
– und warum Ausdauer nicht bedeutet, dass du niemals zweifeln darfst
Und vielleicht brauchst du gerade genau das:
Nicht die perfekte Strategie. Nicht die nächste große Idee. Sondern die Erinnerung daran, warum du überhaupt losgegangen bist.
Ich weiß für mich: Das Scanner Empire ist mein Weg.