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"Schere, Stein, Politik" – der Podcast der Volontärinnen und Volontäre der bpb beschäftigt sich mit den kleinen Dingen des Alltags und stellt die Frage: "Was ist daran eigentlich politisch?"
Wie steht es um die Aufarbeitung der deutschen Kolonialzeit? Warum ist die Wiedervereinigung heute noch für uns relevant? In der ersten Staffel von „Was uns betrifft“ haben die Volontärinnen und Volontäre der bpb sich politischen Fragen angenommen. Im Staffelfinale gehen sie der Frage „Was bisher geschah?“ nach und blicken hinter die Kulissen des bpb-Volo-Podcasts.
Lassen sich günstige Lebensmittel und ökologische Landwirtschaft miteinander vereinbaren? Und was hat die EU-Agrarpolitik damit zu tun? Das haben wir Philipp Hattendorf, Landwirt in dritter Generation und Dr. Karin Holm-Müller, Professorin für Ressourcen- und Umweltökonomik an der Uni Bonn gefragt. Sie erklären uns, welche Herausforderungen die Gründung eines Biohofs mit sich bringt, was es in der EU zu reformieren gilt und warum Nahrung immer auch eine soziale Frage ist.
Jedes Jahr trifft sich die internationale Staatengemeinschaft auf der UN-Klimakonferenz (COP) und verhandelt über Klimapolitik. Doch was genau geschieht hinter den Türen der Konferenzsäle? Wofür braucht es die Treffen überhaupt? Und wie ist es, als junger Mensch bei so etwas dabei zu sein? Darüber reden wir mit Hannah-Sofie Springer vom Verein „Klimadelegation“, die an der diesjährigen COP26 in Glasgow teilnimmt, und mit Dr. Lukas Hermwille, der am Wuppertal Institut zu internationaler Klimapolitik forscht.
Bürgerräte sollen Demokratien offener und lebendiger machen. Doch wie läuft so ein Rat überhaupt ab? Wie werden Teilnehmende gefunden, wie wird diskutiert und was passiert mit den Ergebnissen? Darüber haben wir mit Julia Haggenmiller gesprochen, die bei einem der ersten bundesweiten Bürgerräte mitgemacht hat. Danach verrät uns die Politikwissenschaftlerin Mira Pütz, wie Bürgerräte unsere Gesellschaft verändern und zum Klimaschutz beitragen können.
Wie gerecht ist unser Bildungssystem eigentlich? Das haben wir Muhammet Atici gefragt, der sich bei dem Lernförderverein Chancenwerk engagiert und tagtäglich mit Schülerinnen und Schülern zu tun hat. Außerdem erklärt uns der der Soziologe Marcel Helbig, wie sehr Bildungserfolg in Deutschland von Herkunft und sozialem Status abhängt und ob es so etwas wie ein perfektes Schulsystem überhaupt gibt. Mehr Hintergründe zum Thema findet ihr auf www.bpb.de/wasunsbetrifft
Seit 1700 Jahren leben Jüdinnen und Juden in Deutschland. Wie sieht dieses Leben heute aus? Ilana Schürmeyer von der Initiative „Meet a Jew“ erzählt uns, was für sie Jüdisch-Sein bedeutet, welchen Klischees sie in ihrem Alltag begegnet – und sie macht deutlich, wie vielfältig das Leben von Jüdinnen und Juden heute ist. Was das genau bedeutet, besprechen wir mit Dr. Rebecca Seidler. Sie erklärt uns, warum Jüdisch-Sein nicht nur etwas mit Religion zu tun hat und zeigt, dass noch einiges getan werden muss im Kampf gegen Antisemitismus.
Wie sieht ein Leben auf der Straße aus und welche Möglichkeiten gibt es, aus der Wohnungslosigkeit wieder heraus zu kommen? Das haben wir Florian gefragt, der als Jugendlicher selbst wohnungslos war und sich nun für Straßenjugendliche einsetzt. Außerdem erklärt uns die Professorin Susanne Gerull, wie sich die Lage für wohnungslose Menschen verbessern lässt – und wieso uns das alle was angeht.
Dient Kultur nur der Unterhaltung oder hat sie noch einen anderen Wert? Wie wichtig ist Kultur für unsere Gesellschaft? Das haben wir die Theatermacherin Melina Delpho und die Politikwissenschaftlerin Sabine Dengel gefragt und uns erklären lassen, warum Kultur vieles kann, aber nichts muss – und was sie politisch macht.
"Was uns betrifft" ist ein Podcast der Volontärinnen und Volontäre der bpb.
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