Tüten, Flaschen, Zahnbürsten – auch da, wo viele gern ihren Urlaub verbringen, landet viel Plastikmüll im Wasser – etwa im Roten Meer. Weil die ganze Region von Delfinen, Korallen und Fischen abhängt, gilt in der ägyptischen Provinz Bahr Al-Ahmar seit dem 1. Juni ein Verbot für Einwegplastik. Behörden und Umweltorganisationen setzen auf die Hilfe von Urlaubsgästen und Einwohnern - doch von denen sind längst noch nicht alle überzeugt. ARD-Korrespondentin Anne Allmeling hat sich in Hurghada unter Fachleuten, Einheimischen und Urlaubsgästen umgehört.