Viele, die sich körperlich fit halten, schwören darauf: tragbare Fitness-Messgeräte, sogenannte Fitness-Tracker, Es gibt sie als App fürs Handy, als Armband oder Smart-Watch. Datenschützern bereitet das schon seit längerem Kopfzerbrechen, denn täglich werden Milliarden persönlicher Informationen durch Fitnesstracker ins Internet eingespeist. Oft wissen das die Benutzer gar nicht, weil es in den Bedienungsanleitungen nicht groß thematisiert wird. In den USA ist die Debatte über Datenschutz zwar weniger präsent als in Europa, aber auch dort sind längst nicht alle einverstanden mit dem Trend, der sich abzeichnet: Versicherungen bieten ihren Kunden, die einen Fitness-Tracker tragen, nämlich heute schon vergünstigte Policen an. Aus Washington berichtet ARD-Reporter Alexander Schreiber.