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AHORN. Daniel Klein und die Oskar-Hacker-Stiftung, vertreten von Ralph Veil, haben eine Zusammenarbeit beschlossen. Gemeinsam verfolgen sie künftig das Ziel, den Aufbau eines kulinarischen Leuchtturmprojekts auf Schloss Hohenstein. Sie sehen darin ein historisches Juwel mit außergewöhnlichem Potenzial, heißt es in einer Mitteilung.
Im Mittelpunkt steht ein vielschichtiges, zukunftsorientiertes Gastronomiekonzept, das Genuss, Qualität und Begegnung vereint. Geplant sind ein Gourmetrestaurant, ein hochwertiges À-la-carte-Restaurant, ein lebendiger Garten mit Außengastronomie sowie ein offener Event- und Begegnungsort, der Kulinarik, Kultur und Lebensfreude miteinander verbindet. Ergänzt wird das Gesamtkonzept durch ein stilvolles Hotel, dessen Leitung ebenfalls in den Händen von Daniel Klein liegt. Schloss Hohenstein erhält damit ein Angebot für unterschiedliche Zielgruppen – vom Feinschmecker bis zum Tagesgast.
Daniel Klein wird künftig als Küchenchef und kulinarischer Gesamtleiter agieren. Für ihn ist das Projekt weit mehr als ein beruflicher Meilenstein: „Es ist eine große Ehre und zugleich die Verwirklichung eines lang gehegten Traums. Schloss Hohenstein bietet die Möglichkeit, etwas Nachhaltiges zu schaffen – mit Haltung, Tiefe und Herz.“ Das bisherige Projekt hoamART wird in diesem Zuge bewusst beendet und bleibt als temporäres, prägendes Kapitel bestehen – ein wichtiger Entwicklungsschritt auf dem Weg zu Hohenstein.
Teil der gemeinsamen Vision ist zudem der Aufbau eines Business Clubs in München: ein Ort für Austausch, Inspiration, Kulinarik und unternehmerisches Denken – eng verbunden mit der Philosophie und den Werten des Hohenstein-Projekts. Auch auf Seiten der Oskar Hacker Stiftung ist die Zusammenarbeit langfristig angelegt. Ralph Veil betont: „Wir glauben an Menschen mit Vision, an Qualität und an Orte mit Seele. Daniel Klein bringt genau diese Werte mit – und die Fähigkeit, sie in außergewöhnliche kulinarische Erlebnisse zu übersetzen.“ Die Partnerschaft ist auf Nachhaltigkeit und Substanz ausgelegt. Es geht nicht um kurzfristige Effekte, sondern um den Aufbau eines Projekts mit Strahlkraft.
By AHORN. Daniel Klein und die Oskar-Hacker-Stiftung, vertreten von Ralph Veil, haben eine Zusammenarbeit beschlossen. Gemeinsam verfolgen sie künftig das Ziel, den Aufbau eines kulinarischen Leuchtturmprojekts auf Schloss Hohenstein. Sie sehen darin ein historisches Juwel mit außergewöhnlichem Potenzial, heißt es in einer Mitteilung.
Im Mittelpunkt steht ein vielschichtiges, zukunftsorientiertes Gastronomiekonzept, das Genuss, Qualität und Begegnung vereint. Geplant sind ein Gourmetrestaurant, ein hochwertiges À-la-carte-Restaurant, ein lebendiger Garten mit Außengastronomie sowie ein offener Event- und Begegnungsort, der Kulinarik, Kultur und Lebensfreude miteinander verbindet. Ergänzt wird das Gesamtkonzept durch ein stilvolles Hotel, dessen Leitung ebenfalls in den Händen von Daniel Klein liegt. Schloss Hohenstein erhält damit ein Angebot für unterschiedliche Zielgruppen – vom Feinschmecker bis zum Tagesgast.
Daniel Klein wird künftig als Küchenchef und kulinarischer Gesamtleiter agieren. Für ihn ist das Projekt weit mehr als ein beruflicher Meilenstein: „Es ist eine große Ehre und zugleich die Verwirklichung eines lang gehegten Traums. Schloss Hohenstein bietet die Möglichkeit, etwas Nachhaltiges zu schaffen – mit Haltung, Tiefe und Herz.“ Das bisherige Projekt hoamART wird in diesem Zuge bewusst beendet und bleibt als temporäres, prägendes Kapitel bestehen – ein wichtiger Entwicklungsschritt auf dem Weg zu Hohenstein.
Teil der gemeinsamen Vision ist zudem der Aufbau eines Business Clubs in München: ein Ort für Austausch, Inspiration, Kulinarik und unternehmerisches Denken – eng verbunden mit der Philosophie und den Werten des Hohenstein-Projekts. Auch auf Seiten der Oskar Hacker Stiftung ist die Zusammenarbeit langfristig angelegt. Ralph Veil betont: „Wir glauben an Menschen mit Vision, an Qualität und an Orte mit Seele. Daniel Klein bringt genau diese Werte mit – und die Fähigkeit, sie in außergewöhnliche kulinarische Erlebnisse zu übersetzen.“ Die Partnerschaft ist auf Nachhaltigkeit und Substanz ausgelegt. Es geht nicht um kurzfristige Effekte, sondern um den Aufbau eines Projekts mit Strahlkraft.