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Von der Antifa in die Spitzenpolitik: Martin Schirdewan ist Bundesvorsitzender der LINKEN, Fraktionschef der Europäischen Linksparteien und bewirbt sich um einen Posten im SchattenQ*abinett der travestitischen Macht. Wie der Berliner mit miesen Wahlergebnissen umgeht, Zoff in der eigenen Partei befrieden will und das Potenzial linker Politik wieder konstruktiv einzubringen plant, erklärt der frischgewählte Parteichef live auf der BKA-Bühne der Bundestranslerin, dem Publikum und Publikumsgast Ina Rosenthal. Viel Vergnügen im Transleramt!
Die ganze Show unter https://www.youtube.com/watch?v=6zyBqF5-KxA&t=2s
Live aus der Pepsi Boston Bar im SchwuZ, fragt Drag-Mother Kaey angesichts der steigenden Queerfeindlichkeit besorgt: Quo vadis Berlin? Gemeinsam mit Aktivist*in Damoun und Trainerin Valli diskutiert sie, wie unsere Community näher zusammen rücken kann, wir den Schutz unserer Familie in die eigenen Patschehändchen nehmen und Zivilcourage wieder sexy machen können. Anschließend präsentiert sie das neueste TfD-Projekt: Einen Self-Empowerment-Workshop für Berliner Queers.
Alle Infos zu QUEER SCHUTZ NOW auf der Website der Travestie für Deutschland.
Moderiert von Gaby Tupper, stellte sich Berlins queere Online-Bühne PINK.LIFE auf Europas größtem queeren Straßenfest vor und präsentiert (ab 4:40 min) den TfD-Podcast live: Drag King-Ikone Nic van Dyke stellt die wichtige Frage: Wie geht eigentlich unsere LGBTIQ-Familie um mit der immer lauter werdende Trans-Community im Kampf für Anerkennung? Auf der Bühne begrüßt er dafür Eli Kappo, Akt-T-vist und Detransion-Blogger, der für eine neue Selbstverständlichkeit plädiert und unsere Herzen im Sturm nahm.
Bevor wir die Weltherrschaft übernehmen, stellt TfD-Bundestranslerin Margot Schlönzke bereits ihr SchattenQabinett zusammen und lädt für das Bewerbungsverfahren regelmäßig Spitzenpolitikerinnen auf die Bühne des BKA-Theater ein. Im Juni bewarb sich die GRÜNEN-Parteichefin Ricarda Lang und stellte sich den tuntischen Fragen von Margot Schlönzke, von Außenreporterin Brigitte Reinhardt (ab 32:30 min) sowie von Publizist Alexander Sängerlaub (ab 38:15 min), die viel Redebedarf hatten.
Die ganze Show im BKA unter www.youtube.com/watch?v=dIBgx_Guiwg
In der neuen Episode des Drag-Podcasts spricht Kolumnistin Doris Belmont mit der Berliner Kleinkunst-Ikone Coco Lorès, die wie keine andere tuntische Attitüde und lesbisches Bühnenspektakel vereint. Coco-Erfinderin Sigrid Grajek berichtet über ihre fünf Jahrzehnte in der Queer-Szene der Hauptstadt, über Prügeleien im SchwuZ, ihr Erleben der AIDS-Krise und dem nachhaltigen Einfluss von Tunten-Pionierinnen, nicht nur auf schwule Nachahmerinnen.
Keine heterosexuelle Person versteht, wie erdrückend und gleichzeitig erhebend das Coming-out für Queers ist – oder hat sich da was geändert? Wie erlebt die Generation der Zoomers diesen bewussten Ausbruch aus der Dominanzgesellschaft in den neuen Zwanzigern? Und welche Parallelen gibt es zu den Rainbow-Kids der Achtziger? Millennial-zwischen-den-Epochen DONNA schnackt mit ihren Gäst*innen Cornelia und Kean über deren Frühlingserwachen.
Der 24. Februar 2022 ist eine Zäsur: Russlands Überfall auf die Ukraine stellt drei Jahrzehnte europäische Friedenspolitik infrage – und trifft vor allem die vulnerablen Personengruppen zuerst, wie die ukrainische LGBTIQ+ Community. TfD-Sondereinheit Gisela Sommer spricht mit Alex Belopolsky von der Initiative „Munich Kyiv Queer“, wie wir alle helfen können.
Aktuelle Infos, Spenden und mehr auf www.munichkyivqueer.org
Berlins ältester Baum Inge Borg spricht mit den Bremer Jungpflänzchen Lana Labia und Vivienne Lovecraft über Community: Was ist das eigentlich, und wie wird Inge Borg das wieder los? Ein kritischer Queer-Talk über das C-Wort, die LGBTIQ*-Szene und unzugängliche Safe Spaces.
Dr. Patsy l'Amour laLove, Geschlechterforscherin und Polit-Tunte, spricht mit dem Soziologen Rüdiger Lautmann (Jahrgang 1935) über die Auswirkungen des „Schwulenparagrafen“ in Abgleich mit dem preisgekrönten Gefängnisdrama „Große Freiheit“ von Sebastian Meise.
Live aus dem BKA-Theater: Drag-Mother Kaey nimmt die Berliner LGBTIQ*-Community unter die Lupe. Über Transfeindlichkeit, Unsichtbarkeiten, Rassismus beim CSD und queeren Nachwuchs diskutiert die Act-T*-Vistin mit Stephanie Kuhnen, Malonda und Donna Dreamatic Davis.
Zusatz:
Malonda bittet um Verzeihung und korrigiert, dass der Transgender Day of Remembrance nicht von Rita Hester gegründet wurde, sondern nach ihrer Ermordung erstmals 1999 zu ihrem Andenken initiiert wurde.
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