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Ich freue mich, dir von dieser bewegenden Episode des Poetrycop-Podcasts zu berichten, in der der Gastgeber Thorsten seine Trauer und Reflexionen über den Verlust eines geliebten Familienmitglieds teilt. Diese Folge ist geprägt von einer melancholischen Stimmung, die durch den unerwarteten Tod seines Bruders Thomas am 23. März verstärkt wird. Thorsten schildert seinen Schock über den Verlust und die emotionalen Herausforderungen, die damit verbunden sind. Aus diesem tiefen Schmerz heraus entstanden mehrere Gedichte, die er mit den Zuhörern teilt und die seine innersten Gedanken und Gefühle widerspiegeln. Das erste Gedicht trägt den Titel "Gemeinsame Wege" und behandelt die bittersüße Erinnerung an seinen Bruder. Es ist ein ehrliches und verletzendes Stück, das die Komplexität der Beziehung zwischen Geschwistern einfängt – die Höhen, die Tiefen und die Missverständnisse, die oft im Laufe der Zeit entstehen.
Durch seine Worte wird deutlich, dass trotz der schwierigen Phase der Entfremdung eine tiefe Verbundenheit und der Wunsch nach Wiederversöhnung besteht. Thorsten drückt die Hoffnung aus, dass sie sich eines Tages wiedersehen und ihre gemeinsamen Wege fortsetzen können.
Diese emotionale Ausdrucksweise lädt die Zuhörer ein, über eigene familiäre Beziehungen nachzudenken und die Bedeutung von Versöhnung und Verständnis zu erkennen. Im zweiten Gedicht, "Meine Schmerzen", beschreibt Thorsten seine Ängste und das Gefühl des Verlustes in einer tieferen, existenziellen Perspektive. Hier verwendet er Metaphern, um den Schmerz und die Einsamkeit, die mit dem Verlust verbunden sind, eindrucksvoll darzustellen. Die stilistischen Bilder von "Rissen in den Wänden" und "absterbenden Ästen" sprechen die Verletzlichkeit des Lebens und die Unausweichlichkeit des Wandels an. Dieses Gedicht lädt die Zuhörer dazu ein, über den eigenen Umgang mit Verlust und Trauer nachzudenken und die Notwendigkeit, sich dem Licht zuzuwenden, trotz der Dunkelheit, die oft mit Trauer einhergeht.
Das letzte Gedicht, "Freie Plätze", thematisiert die Traurigkeit, die nicht nur durch den Verlust von Familienmitgliedern, sondern auch durch das Verschwinden von Menschen aus unserem Leben entsteht, die uns wichtig waren. Thorsten nutzt auch hier eine eindringliche Sprache, um die Lücken zu beschreiben, die durch die Abwesenheit geliebter Menschen entstehen. Diese Plätze in seinem Herzen, die er nicht ausfüllen kann, fordern die Zuhörer auf, über die bedeutenden Beziehungen in ihrem eigenen Leben nachzudenken und die Trauer zu akzeptieren, die oft mit dem Verlust einhergeht.
Inmitten dieser emotionalen Reise gibt Thorsten auch einen Einblick in seine persönlichen Herausforderungen beim Aufnehmen des Podcasts, da technische Probleme seine Gedanken und den Ablauf beeinträchtigen. Trotz dieser Hindernisse bleibt er authentisch und dankbar für die Möglichkeit, seine Gedichte zu teilen. Er ermutigt die Zuhörer, seine Internetseite poetrycop.de zu besuchen, um aktuelle Informationen und weitere Gedichte zu finden und ihn, wenn sie möchten, durch den Kauf von Merchandise zu unterstützen. Außerdem gibt er den Zuhörern die Möglichkeit, sich der WhatsApp-Community anzuschließen, um bei zukünftigen Episoden auf dem Laufenden zu bleiben. Insgesamt bietet dieser Podcast eine tiefgründige und emotionale Reflexion über Verlust, Trauer und die Suche nach Verbindungen. Thorsten lädt seine Zuhörer ein, sowohl die Schattenseiten des Lebens als auch die Momente des Lichtes und der Hoffnung zu erkennen.
Diese Episode ist nicht nur eine persönliche Hommage an seinen Bruder, sondern auch ein Zugang zu universellen Themen, die uns alle betreffen.
By Thorsten TrautmannIch freue mich, dir von dieser bewegenden Episode des Poetrycop-Podcasts zu berichten, in der der Gastgeber Thorsten seine Trauer und Reflexionen über den Verlust eines geliebten Familienmitglieds teilt. Diese Folge ist geprägt von einer melancholischen Stimmung, die durch den unerwarteten Tod seines Bruders Thomas am 23. März verstärkt wird. Thorsten schildert seinen Schock über den Verlust und die emotionalen Herausforderungen, die damit verbunden sind. Aus diesem tiefen Schmerz heraus entstanden mehrere Gedichte, die er mit den Zuhörern teilt und die seine innersten Gedanken und Gefühle widerspiegeln. Das erste Gedicht trägt den Titel "Gemeinsame Wege" und behandelt die bittersüße Erinnerung an seinen Bruder. Es ist ein ehrliches und verletzendes Stück, das die Komplexität der Beziehung zwischen Geschwistern einfängt – die Höhen, die Tiefen und die Missverständnisse, die oft im Laufe der Zeit entstehen.
Durch seine Worte wird deutlich, dass trotz der schwierigen Phase der Entfremdung eine tiefe Verbundenheit und der Wunsch nach Wiederversöhnung besteht. Thorsten drückt die Hoffnung aus, dass sie sich eines Tages wiedersehen und ihre gemeinsamen Wege fortsetzen können.
Diese emotionale Ausdrucksweise lädt die Zuhörer ein, über eigene familiäre Beziehungen nachzudenken und die Bedeutung von Versöhnung und Verständnis zu erkennen. Im zweiten Gedicht, "Meine Schmerzen", beschreibt Thorsten seine Ängste und das Gefühl des Verlustes in einer tieferen, existenziellen Perspektive. Hier verwendet er Metaphern, um den Schmerz und die Einsamkeit, die mit dem Verlust verbunden sind, eindrucksvoll darzustellen. Die stilistischen Bilder von "Rissen in den Wänden" und "absterbenden Ästen" sprechen die Verletzlichkeit des Lebens und die Unausweichlichkeit des Wandels an. Dieses Gedicht lädt die Zuhörer dazu ein, über den eigenen Umgang mit Verlust und Trauer nachzudenken und die Notwendigkeit, sich dem Licht zuzuwenden, trotz der Dunkelheit, die oft mit Trauer einhergeht.
Das letzte Gedicht, "Freie Plätze", thematisiert die Traurigkeit, die nicht nur durch den Verlust von Familienmitgliedern, sondern auch durch das Verschwinden von Menschen aus unserem Leben entsteht, die uns wichtig waren. Thorsten nutzt auch hier eine eindringliche Sprache, um die Lücken zu beschreiben, die durch die Abwesenheit geliebter Menschen entstehen. Diese Plätze in seinem Herzen, die er nicht ausfüllen kann, fordern die Zuhörer auf, über die bedeutenden Beziehungen in ihrem eigenen Leben nachzudenken und die Trauer zu akzeptieren, die oft mit dem Verlust einhergeht.
Inmitten dieser emotionalen Reise gibt Thorsten auch einen Einblick in seine persönlichen Herausforderungen beim Aufnehmen des Podcasts, da technische Probleme seine Gedanken und den Ablauf beeinträchtigen. Trotz dieser Hindernisse bleibt er authentisch und dankbar für die Möglichkeit, seine Gedichte zu teilen. Er ermutigt die Zuhörer, seine Internetseite poetrycop.de zu besuchen, um aktuelle Informationen und weitere Gedichte zu finden und ihn, wenn sie möchten, durch den Kauf von Merchandise zu unterstützen. Außerdem gibt er den Zuhörern die Möglichkeit, sich der WhatsApp-Community anzuschließen, um bei zukünftigen Episoden auf dem Laufenden zu bleiben. Insgesamt bietet dieser Podcast eine tiefgründige und emotionale Reflexion über Verlust, Trauer und die Suche nach Verbindungen. Thorsten lädt seine Zuhörer ein, sowohl die Schattenseiten des Lebens als auch die Momente des Lichtes und der Hoffnung zu erkennen.
Diese Episode ist nicht nur eine persönliche Hommage an seinen Bruder, sondern auch ein Zugang zu universellen Themen, die uns alle betreffen.