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In dieser Folge stellt der Gastgeber drei Gedichte aus unterschiedlichen Lebensabschnitten vor, die sich mit Dingen befassen, die lange nachwirken: unerwiderter Liebe, belastenden Gedanken und politischen Entwicklungen. Das älteste Gedicht stammt aus den 1980er Jahren, das jüngste entstand im September 2026. Der Gastgeber spricht darüber, wie sich die eigene Sicht und Schreibweise verändern, während manche Gefühle und Themen bestehen bleiben.Das frühe Gedicht „Gefühle“ beschreibt unerwiderte Liebe als schmerzhaft und von Einsamkeit, Sehnsucht und Schlaflosigkeit geprägt. Im Rückblick geht es darum, wie Musik, Gerüche oder Bilder Erinnerungen wachrufen können und wie sich die Bedeutung vergangener Gefühle mit der Zeit verändert. Was einst schmerzhaft war, kann später auch mit einem Lächeln betrachtet werden.Das Gedicht „Spirale“ aus dem Jahr 2023 handelt von widersprüchlichen Bedürfnissen nach Rückzug und Nähe sowie von Gedanken, die sich im Kreis drehen. Der Gastgeber spricht über die Diskrepanz zwischen äußerem Auftreten und innerem Befinden und darüber, dass man anderen Menschen ihre Belastungen nicht immer ansieht. Schreiben könne solchen Gedanken eine Form geben, auch wenn es das zugrunde liegende Problem nicht automatisch löse.Anschließend berichtet der Gastgeber über poetryDesk, eine Mac-Anwendung zur Verwaltung von Gedichten. Sie ermöglicht unter anderem die Suche nach Titeln, das Filtern nach Kategorien und den Überblick über Fassungen, Veröffentlichungen und bereits im Podcast vorgestellte Texte. Weitere Informationen zur Anwendung gibt es auf der Webseite des Podcasts.Das jüngste Gedicht, „Blaue Herzen“, entstand aus Sorge und Wut über den politischen Umgangston und die Abwertung von Menschen. Der Gastgeber erläutert seine Kritik an der AfD und betont, dass das Gedicht seine persönliche Haltung ausdrückt, keine ausgewogene politische Analyse sein soll. Er spricht über demokratische Grundwerte, die Suche nach Sündenböcken und die Bedeutung, politische Aussagen und mögliche Folgen eigener Entscheidungen zu prüfen.Zum Abschluss verbindet der Gastgeber die drei Texte mit dem Schreiben über Themen, die einen nicht loslassen. Gedichte könnten persönlich, traurig, wütend oder unbequem sein. Die Folge endet mit einem Hinweis auf die Webseite und der Ankündigung, dass die nächste Folge im kommenden Monat erscheint.
Die fünfte Folge der fünften Staffel von poetrycop wird von Thorsten Trautmann eröffnet und trägt den Titel „Zwischen Hitzestau und Aufbruch“. Zu Beginn wird auf poetryDesk hingewiesen, eine App zum Schreiben, Ordnen und Bewahren von Texten, die inhaltlich mit dem späteren dritten Gedicht verbunden ist. Außerdem wird angekündigt, dass am Ende der Folge erstmals das Gedicht „Neue Welten“ zu hören ist.
Zum Gewinnspiel:
Vielleicht ist dieser Ort für euch ein Notizbuch. Vielleicht ein Mensch, der zuhört. Vielleicht etwas ganz anderes. Ihr entscheidet, wohin euch das Thema führt.
Schickt mir dazu ein eigenes Gedicht mit maximal acht Zeilen. Es muss kein perfektes Gedicht sein. Es geht um euren eigenen Text, nicht darum, einen literarischen Wettbewerb zu gewinnen. Wenn ihr mögt, schreibt noch einen Satz dazu, warum ihr poetryDesk nutzen möchtet. Dieser zusätzliche Satz ist freiwillig und zählt nicht zu den acht Gedichtzeilen.
Teilnehmen könnt ihr ausschließlich per E-Mail an [email protected]. Einsendeschluss ist der 25. November 2026.
Die Lizenz wird unter allen Einsendungen ausgelost, die diese Teilnahmevorgaben erfüllen. Ich wähle also nicht das vermeintlich beste Gedicht aus. Ob ihr schon lange schreibt oder gerade erst anfangt, macht für das Los keinen Unterschied. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Leider habe ich jetzt (10.05.2026) erst festgestellt, dass ich sowohl vergessen habe, die aktuelle Folge hier zu posten, als auch, dass sich erhebliche Mängel in die Aufnahme eingeschlichen haben. Meine kompletten gesprochenen Texte waren nur auf einem Kanal zu hören. Das habe ich jetzt beides behoben und bitte um Entschuldigung!
Ich freue mich, dir von einer besonderen Episode des Podcasts poetrycop zu berichten, die die Zuhörer auf eine klangliche Reise mit drei bewegenden Songs mitnimmt. Der Gastgeber hat sich entschieden, die Musik zunächst ohne umfangreiche Einleitung präsentieren, um den Zuhörern die Möglichkeit zu geben, sich unvoreingenommen einzulassen. Alle Texte stammen vom Gastgeber und die musikalische Umsetzung wurde mithilfe von künstlicher Intelligenz kreiert, was den Experimentcharakter der Episode unterstreicht.
Ich freue mich, dir von der dritten Folge der fünften Staffel des Podcasts poetrycop zu berichten. In dieser Episode wird ein Bewusstsein für die Verbindung von Räumen, Bewegung und den unverhofften Tagen geschaffen, die unsere Emotionen prägen. Der Gastgeber teilt seine persönlichen Erfahrungen eines Umzugs, der für ihn ein Symbol für Neuanfänge darstellt. Die ersten Gedichte thematisieren das Gefühl der Befreiung, das mit einem Umzug einhergeht, und ermutigen die Zuhörer, neue Räume als Chancen für Veränderungen zu betrachten, auch wenn nicht alle Schwierigkeiten der Vergangenheit verschwinden.
Ich freue mich, dir von der zweiten Folge der fünften Staffel des Podcasts poetrycop zu berichten, die sich mit drängenden gesellschaftlichen Themen befasst und politischen Neutralität keinen Raum lässt. Die Episode mit dem Titel "Kälte" beleuchtet eindringlich, wie Emotionen und Institutionen in unserer Gesellschaft verwoben sind. Der Gastgeber fordert die Zuhörer dazu auf, über die Kälte nachzudenken, die sowohl von äußeren Umständen als auch von inneren Haltungen ausgeht und deren Auswirkungen auf den menschlichen Umgang sowie die gesellschaftliche Einstellung prägt.
Ich freue mich, dir von der ersten Folge der fünften Staffel des Podcasts poetrycop zu berichten, die mit tiefsinnigen Gedichten zum Nachdenken anregt und Emotionen weckt. Der Gastgeber begrüßt die Zuhörer mit einer neuen, unbeschwerten Titelmelodie, die den Themen dieser Staffel gerecht wird.
In dieser speziellen Episode von poetrycop feiern wir nicht nur den Jahresausklang, sondern auch den Abschluss der vierten Staffel des Podcasts. Am 26. Dezember, einer Zeit der Reflexion und des Nachdenkens, versammeln sich die Zuhörer in einem Raum, der sowohl von der festlichen Stimmung als auch von einem Hauch von Melancholie geprägt ist. Diese Folge ist kein lautes Finale, sondern eher ein leiser Abschluss, der die Hörer dazu einlädt, über die Vergänglichkeit von Momenten, die persönlichen Erfahrungen des abgelaufenen Jahres und die Veränderungen im Leben nachzudenken.
Der Gastgeber präsentiert zwei eindringliche Gedichte: „Winterzeit“ und „Im Spiegel“. Jedes Gedicht behandelt das Thema der Vergänglichkeit, der Orientierung und der schmerzhaften Veränderungen, die das Leben mit sich bringt. „Winterzeit“ zeichnet ein Bild des Winters, das fernab von romantisierten Vorstellungen der kalten Jahreszeit ist. Es beschreibt die Kälte, den Nebel und das Gefühl der Stagnation, das viele Menschen gegen Ende des Jahres empfinden. In dieser Zeit, in der alles stillzustehen scheint, spürt der Hörer, dass auch das eigene Leben manchmal in eine Phase des Rückzugs und des Stillstands geraten kann. Die Schlichtheit der Bilder lässt Raum für eigene Gedanken und macht den Zustand der inneren Leere nachvollziehbar.
Das Gedicht stellt fest, dass trotz der Kälte und des Stillstands der Winter nicht ewig währt – der Frühling wird schließlich kommen. Dies ist eine subtile Erinnerung an die Zyklen des Lebens und daran, dass auch Zeiten des Rückzugs ihren eigenen Wert haben. Es ermutigt die Zuhörer, das Jahr bewusst abzuschließen und anzuerkennen, dass nicht alles gelöst ist, sondern dass auch das Innehalten einen Teil des Lebens darstellt.
Das zweite Gedicht, „Im Spiegel“, widmet sich einem tiefgreifenden und oft tabuisierten Thema – dem Verlust von Orientierung, Demenz und dem emotionalen Schmerz, den der Verlust von Geliebten mit sich bringt. Hier wird die Perspektive eines Betroffenen eingenommen, der sich in einer Umgebung befindet, die sich objektiv sicher anfühlt, aber subjektiv als fremd empfindet. Wärme und Geborgenheit sind nicht greifbar; vielmehr dominiert das Gefühl der Verwirrung und des Unverstanden-Seins. Der Text thematisiert die schmerzliche Diskrepanz zwischen dem, was der Erkrankte erlebt, und der Realität, die von pflegenden Angehörigen und Besuchern wahrgenommen wird.
Diese Episode lädt die Zuhörer ein, sich mit persönlichen Verlusten und der Ungewissheit des Lebens auseinanderzusetzen, besonders während der Feiertage, wenn Familie und Erinnerungen im Vordergrund stehen. In dieser emotionalen Reise durch beide Gedichte wird deutlich, dass nicht alle Fragen beantwortet werden können und dass Worte eine wichtige Funktion haben – sie helfen uns, Dinge auszuhalten und Raum für Emotionen zu schaffen, ohne sofort Lösungen finden zu müssen.
Abschließend wird den Hörerinnen und Hörern nahegelegt, die Gedichte auf der Internetseite des Podcasts nachzulesen. Diese Einladung schafft eine Verbindung zur Gemeinschaft und betont die Bedeutung von Poesie, um die komplexen Themen des Lebens zu reflektieren. Mit Dank für die treuen Zuhörer und dem Wunsch, gut ins neue Jahr zu kommen, schließt der Gastgeber die Episode und die Staffel ab. So wird diese Folge zu einem erhebenden sowie nachdenklichen Abschluss des Jahres 2025, der seine Zuhörer ermutigt, die Dualität von Freude und Schmerz zu akzeptieren und Platz für Stille im hektischen Leben zu finden.
In dieser Folge von poetrycop gibt es gleich drei Gedichte als exklusive Premiere: „Clowns“, „Das Maß ist voll“ und „Mist“. Sie werfen einen scharfen, schonungslos ehrlichen Blick auf Weltpolitik, Machtmissbrauch und das, was am Ende wirklich zählt: unser Miteinander. Zwischen Wut, Klartext und einem kleinen Funken Hoffnung führt die Episode durch die Absurditäten der großen Bühne und hin zu den zarten, wichtigen Dingen im Kleinen. Wer Lust auf deutliche Worte, Haltung und starke Bilder hat, ist hier genau richtig.
In dieser eindrucksvollen Episode des poetrycop erkundet der Sprecher drei berührende Gedichte, die das Thema Balance im Leben beleuchten. Es beginnt mit „Auf einem Bein“, das den Mut anspricht, sich trotz Unsicherheiten dem Leben zu stellen. Im zweiten Gedicht, „Zu Hause“, wird die Sehnsucht nach Befreiung von belastenden Erinnerungen thematisiert. Das dritte Gedicht reflektiert über Macht und die damit verbundene Verantwortung, angereichert mit Zitaten von Abraham Lincoln. Insgesamt bietet die Episode tiefgründige Einblicke in menschliche Erfahrungen wie Unsicherheit, Befreiung und Verantwortung und regt die Zuhörer zur Selbstreflexion an. Zum Abschluss wird eingeladen, die Texte auf poetrycop.de zu erkunden und das eBook „Schrecken auf Deutsch“ zu erwerben.
In dieser berührenden Episode des Podcasts „poetrycop“ teilt Thorsten seine Leidenschaft für Poesie und präsentiert drei eindrucksvolle Gedichte, die sich mit den Themen Hoffnung, Zweifel und Nähe auseinandersetzen. Nach einer Sommerpause nimmt er die Zuhörer mit auf eine emotionale Reise, in der sie angeregt werden, ihre eigenen Erfahrungen zu reflektieren.
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