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Kay Ray und Borris Brandt reden über Zeitgeist, Zeitgeistesgestörte und Zwischenmenschliches. Dabei stöbern die beiden durch die Nachrichten und Erlebnisse der vergangenen Woche. Einmal mehr scheint klar: Mit etwas Humor wird aus dem wöchentlichen Wahnsinn ein wunderschönes Wochenende.
Kay Ray und Borris Brandt reden über Zeitgeist, Zeitgeistesgestörte und Zwischenmenschliches. Dabei stöbern die beiden durch die Nachrichten und Erlebnisse der vergangenen Woche. Einmal mehr scheint klar: Mit etwas Humor wird aus dem wöchentlichen Wahnsinn ein wunderschönes Wochenende.
Sollte man im Jahre 2023 einen Film über HIV senden, der 2015 gedreht wurde? Wo man sich doch im ÖRR zum Thema Corona stets auf die Wissenschaft berief, sind neuerliche Erkenntnisse zum Thema HIV scheinbar wertlos. Zumindest das mit der Angst, die wir alle haben sollen, hat geklappt.
Buchtipp:
«Kein Volk der Welt hat erlebt, was dem deutschen ‹1923›-Erlebnis entspricht», schrieb Sebastian Haffner im englischen Exil, und Stefan Zweig befand, dass die Geschichte noch «nie eine ähnliche Tollhauszeit in solchen riesigen Proportionen produziert» habe. Volker Ullrich erzählt auf breiter Quellenbasis die Geschichte dieses Jahrs am Abgrund, das in manchem auf fatale Weise an die heutige Gegenwart erinnert. Nach der vielgerühmten Hitler-Biografie und dem Bestseller «Acht Tage im Mai» legt der renommierte Journalist und Historiker nun das Panorama einer aus den Fugen geratenen Zeit vor, die Chronik eines in jeder Hinsicht extremen Jahres.
1923 erlebt Deutschland einen Sturz ins Bodenlose. Französische und belgische Truppen marschieren ins Ruhrgebiet ein. Die Hyperinflation erreicht ihren bizarren Höhepunkt und stürzt breite Bevölkerungsschichten ins Elend. Während die Vergnügungsindustrie boomt, herrscht politisch der Ausnahmezustand. Separatistische Bewegungen bedrohen den Bestand des Reiches, rechte und linke Extremisten setzen zum Sturm auf die Republik an, und in München bereitet ein Mann einen Putschversuch vor, dessen Name sich der Welt noch einprägen wird: Adolf Hitler.
https://shorturl.at/xyDFW
Viel Spaß wünschen Borris und Kay.
Kay Ray und Borris Brandt reden über Zeitgeist, Zeitgeistesgestörte und Zwischenmenschliches. Dabei stöbern die beiden durch die Nachrichten und Erlebnisse der vergangenen Woche. Einmal mehr scheint klar: Mit etwas Humor wird aus dem wöchentlichen Wahnsinn ein wunderschönes Wochenende.
https://shorturl.at/tCX68
Viel Spaß wünschen Borris und Kay.
Kay Ray fuhr weinend durch die Innenstadt und bestätigte einmal mehr die Erzählung vom traurigen Clown.
Buchtipp:
Kay berichtet vom „Für und Wider“ hinter den Kulissen seiner Auftritte. 62 000 Euro wurden für ein "Gemeinnütziges Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung Polizei e.V." gesammelt. Das Geld wurde von Peter Sebastian gesammelt und an den Verein übergeben. Kay Ray durfte dabei sein und alle hatten Spaß.
Buchtipp:
Ich war BILD/Kai Dieckmann
Viel Spaß wünschen Borris und Kay.
Kay Ray und Borris Brandt reden über Zeitgeist, Zeitgeistesgestörte und Zwischenmenschliches. Dabei stöbern die beiden durch die Nachrichten und Erlebnisse der vergangenen Woche. Einmal mehr scheint klar: Mit etwas Humor wird aus dem wöchentlichen Wahnsinn ein wunderschönes Wochenende.
Von AIDA bis Rammstein? Das geht! Schließlich geht es der Band an den Kragen. Kay Ray hat es bereits hinter sich. Nachdem er unsanft aus dem Schmidts geflogen ist, wurde er bei AIDA ausgeschifft. Die beiden fragen sich, wer eigentlich verantwortlich ist für jemanden, der VOLLJÄHRIG auf ein Konzert geht. „Wer sich in Gefahr begibt…“ Das dachte Kay schon vor vielen Jahren. Er saß mit drei zugedröhnten Freiern als Transvestit an einem Tisch. Was dann geschah? Hören Sie rein in eine neue Folge.
Buchtipp:
Viel Spaß wünschen Borris und Kay.
Wieder geht es um ferngesteuerte Kollegen. Ist Ihnen, werte Hörer schon einmal aufgefallen, das es in der Sendung LOL nicht einen einzigen Witz über Sex, Corona, unsere Regierung, Migranten, Trans oder LGBTIQ-Gedöns gibt? Das macht den beiden Paul Panzer umso sympathischer. Der macht nämlich auf seiner Stadion-Tour Witze über „Frauen mit Penis! „Frauen mit Penis“, „Türken und Erdogan“ und „Sorgen und Nöte“ sind dann auch „grob abgesteckt“ die Themen des Podcasts. Statt sich in Leipzig von „mutmaßlich linken“ den Schädel einschlagen zu lassen, hören sie sich den Podcast „Schönes Wochenende“ an.
Buchtipp:
Viel Spaß wünschen Borris und Kay.
Die Woche war turbulent denn Deutschlands Klimaklebende wurden von der Polizei überrascht. Opfer vom Grotschen Pimmelgate zu Hamburg wissen wie so etwas ist. Es klopft, dann kommt die Polizei. Und? Für einen Hamburger ist das nichts spannendes. Wie Borris über die Reaktion denkt, erfahren Sie hier. Wir freuen uns über zahlreiche neue Hörer. Obgleich wir wissen, das uns nicht jeder Neuzugang gut gesonnen ist, begrüßen wir auch diese Menschen recht herzlich. Ist ja alles nur Spaß und wo man singt, da lass Dich ruhig nieder. Das ist wahr. Deshalb spendiert Kay Ray am Schluss des Podcasts noch ein Lied, das zwar wichtiger ist denn je, jedoch trotzdem in Vergessenheit geriet: Y.O.L.O./you only live once. Es gibt Buchtipps zu gesunder Ernährung, die Präsentation der neuen Website von Borris und Rote Grütze. Was will man mehr?
Mehr dazu im Podcast
Website von Borris:
Rote Grütze von Christians Grød
Viel Spaß wünschen Borris und Kay.
Kennen Sie Frau Peterhänsel? Nein? Borris hat Post bekommen von dieser Dame, die sich schon, bei einer Show von Kay, durch schlechtes Benehmen hervorgetan hat. Man konnte ihr sowohl mit dem Sitzplatz, als auch mit dem Programm, für das sie eigens eine Karte erstanden hatte, nichts recht machen.
Mehr dazu im Podcast
Buchtipp:
Mail von Frau Peterhänsel:
Viel Spaß wünschen Borris und Kay.
Kurz vor dem ESC wissen die beiden nicht, dass Deutschland sich als Gewinner hervortuen wird. Wir gewinnen mit unserem Hass aufs eigene Land den letzten Platz beim Wettbewerb. „Solidarität“ ist ja das neue Wort für „… unter Zwang irgendwo mitrennen!“. Gut das Borris sich das Konzert von Roger Waters angesehen hat. Alte Musik im neuen Gewand. Roger sollte ja gar nicht auftreten dürfen. Wegen irgendwas mit ismus. Vielleicht wollte man aber auch den „Lost Lords“ ein paar Zuschauer zu schauern. Wir wissen es nicht. Was wir aber wissen ist, dass der Anwalt Ralf Höcker den Auftritt für Roger Waters tapfer erkämpft hat. Es gibt sie noch, die Gerechtigkeit. Nur mit der Pünktlichkeit hapert es. Bei der Bahn? Nein. Die fährt gar nicht. WIR SIND UNPÜNKTLICH! Verzeihung, wehrte Hörer. Trotzdem viel Spaß
Videomittschnitt Roger Waters:
Viel Spaß wünschen Borris und Kay.
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