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Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Natalie Pawlik (SPD), spricht sich klar gegen eine Obergrenze für Kinder mit Migrationshintergrund an Schulen aus. Bildungschancen dürften nicht durch Quoten geregelt werden, sondern durch bessere Förderung und frühkindliche Bildung, so Pawlik. Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) hingegen hält eine solche Begrenzung für denkbar – und verweist auf internationale Beispiele wie Dänemark. Die Debatte zeigt: Integration und Bildungsgerechtigkeit bleiben zentrale Herausforderungen. Sollte der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund in Schulklassen begrenzt werden?
By radioeins (rbb)Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Natalie Pawlik (SPD), spricht sich klar gegen eine Obergrenze für Kinder mit Migrationshintergrund an Schulen aus. Bildungschancen dürften nicht durch Quoten geregelt werden, sondern durch bessere Förderung und frühkindliche Bildung, so Pawlik. Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) hingegen hält eine solche Begrenzung für denkbar – und verweist auf internationale Beispiele wie Dänemark. Die Debatte zeigt: Integration und Bildungsgerechtigkeit bleiben zentrale Herausforderungen. Sollte der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund in Schulklassen begrenzt werden?