Unruhe kann herausfordernd sein – für Kinder genauso wie für Eltern.
In dieser dritten Folge meiner vierteiligen Podcast-Reihe geht es darum, Unruhe im Alltag zu begleiten, statt sie zu bremsen.
Du erfährst,
- warum viele Alltagssituationen wie Warten, Sitzen oder Zuhören neurologisch extrem anspruchsvoll sind
- weshalb Unruhe kein Fehlverhalten ist, sondern ein Hinweis auf ein überfordertes Nervensystem
- wie du dein Kind mit kleinen, machbaren Impulsen unterstützen kannst – genau dann, wenn es schwierig wird
Ich nehme dich mit in typische Situationen, die viele Eltern gut kennen, und zeige dir, wie du deinem Kind mitten im Alltag helfen kannst, sich zu regulieren – ohne Druck, ohne Strafen, ohne ständiges Ermahnen.
Am Ende dieser Folge bekommst du drei einfache Spielideen, die du fast überall einsetzen kannst:
- im Wartezimmer
- bei Besuchen
- beim Essen
- unterwegs oder zu Hause
Diese Spiele helfen dem Nervensystem deines Kindes, wieder Ordnung zu finden – spielerisch und ohne Aufwand.
🔎 Kostenloses Tool für mehr Klarheit:
Wenn du unsicher bist, wo du konkret ansetzen sollst, lade dir gern den Schulstart-Meilenstein-Check herunter.
Er hilft dir, verschiedene Entwicklungsbereiche ehrlich einzuordnen und deinen nächsten sinnvollen Schritt zu erkennen:
👉 www.schulstartmitherz.com/schulstart-meilenstein-check
🧠 Neuro-Pflaster – unverbindlich informieren:
Wenn Themen wie Unruhe, innere Anspannung, Konzentration oder Schlaf euch gerade stark begleiten, empfehle ich dir, dir das kurze Erklärvideo zu den Neuro-Pflastern anzuschauen.
Kostenlos, unverbindlich und gut verständlich:
👉 www.schulstartmitherz.com/neuro-pflaster
📌 Mehr Impulse & Vertiefung:
Den passenden Blogartikel zur Podcast-Folge findest du hier:
👉 www.schulstartmitherz.com/blog
Diese Folge ist Teil 3 von 4.
In der nächsten und letzten Folge geht es darum, dranzubleiben statt zu verzweifeln – und wie dein nächster Schritt aussehen kann, wenn du schon viel verstanden und ausprobiert hast.
💛
Nimm dir aus dieser Folge eine Sache mit.
Geh damit in die Umsetzung.
Denn weniger ist oft mehr.