
Sign up to save your podcasts
Or


„Die größte Entdeckung meiner Generation ist, dass der Mensch seine Lebensumstände verändern kann, in dem er seine Geisteshaltung verändert.“
William James (1842–1910) bedeutender US-amerikanischer Psychologe und Philosoph
Auf diesem Pfad bewegen wir uns heute und Laden wie immer zum Weiterdenken ein!
„Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen, die wir von ihnen haben.“
Epiktet
"Emanzipation ist die Freiheit zur Wahl- nicht die Verpflichtung zur Anpassung!"
Katharina und Nicole
Was bedeutet Freiheit heute wirklich?
Ist Freiheit die Möglichkeit, alles zu tun?
Oder die Freiheit, den eigenen Weg zu wählen – auch gegen gesellschaftliche Erwartungen?
Was ist vom ursprünglichen Sinn der emanzipatorischen Welle übrig geblieben?
„Mitläufertum wird zur Mittäterschaft, wenn wir nicht den Mut haben, selbst zu erkennen und zu handeln.“
Thomas Mayer, * 1965, Meditationslehrer, Autor, Seminarleiter
"Überzeugungen sind gefährlichere Feinde der Wahrheit als Lügen."
Friedrich Nietzsche, 1844-1900 deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Wie viel Wahrheit braucht eine Beziehung – und wann wird sie zur Überforderung?
Aus unserer Sicht ist Wahrheit kein fester Inhalt, sondern ein lebendiger Prozess, der an Reife, Zeit und Bewusstsein gebunden ist.
Dieses Gespräch beleuchtet, wie Beziehungen zu Entwicklungsräumen werden, in denen Wahrheit nicht nur gesagt, sondern gemeinsam getragen werden kann.
Nicht jede Wahrheit verbindet – manche trennt, andere kommt zu früh.
Was bestimmt, ob Wahrheit in einer Beziehung fruchtbar wird?
Anhand biografischer Rhythmen und eines vertieften Verständnisses von Begegnung wird sichtbar, wie Wahrheit erst im richtigen Moment ihre verwandelnde Kraft entfalten kann.
Wenn der Mensch nicht die Möglichkeit hat, sich innerlich vom Leben zu lösen, wird dieser Prozess nach dem Tode fortgesetzt werden müssen.
Bernard C.J. Lievegoed, 1905 in Indonesien geboren, studierte Medizin und Kinderpsychiatrie
In unserer letzten Reihe zum Thema unnatürliche Sterbeprozesse widmen wir uns dem plötzlichen Tod.
Wir differenzieren früh Verstorbene und ältere Menschen, die plötzlich gehen und bewegen auch den karmischen Gedanken.
Der Mensch ist ein Ganzes, ein Organ aus diesem Ganzen herauszulösen und in einen anderen Menschen einzusetzen bedeutet, das ein Teil einer Individualität übertragen wird.
Paolo Bavastro geb 1949, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie
Organtransplantation berührt die tiefsten Fragen des Menschseins.
In dieser Folge nähern wir uns dem Thema aus ganzheitlicher Perspektive und bewegen ein sensibles Spannungsfeld:
„Gerade in den letzten Tagen und Stunden vollziehen sich oft noch wichtige seelische Prozesse, die wir als Ärzte und Begleiter achten und schützen sollten.“
Ita Wegmann, Ärztin, Gründerin der Klinik in Arlesheim, 1876-1943
Sterbehilfe wird oft als Akt der Würde und Selbstbestimmung verstanden.
Doch was, wenn der Tod kein Ende ist - sondern ein Übergang?
Wie stellen die unbequeme Fragen:
Wir denken kritisch über Sterbehilfe nach - und über Verantwortung, die über das Leben hinausreichen könnte.
„Die Hyperrealität ist die absolute Fälschung, die als Realität erlebt wird.“
Umberto Eco, Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler 1932-2016
In einer Zeit von perfekten Bildern, idealisierten Lebensentwürfen und digitalen Scheinwelten stellt sich die Frage: Verlieren wir den Kontakt zur Wirklichkeit?
Wir sprechen über toxische Positivität, die Flucht in Scheinwelten und darüber, warum Entwicklung oft dort beginnt, wo das Leben nicht perfekt ist.
Ist die Normopathie jetzt das neue Normal. Was hat es mit dem Transhumanismus auf sich, in welche Welt steuern wir da hinein und wollen wir das?
„Christus geht den Weg voraus, damit der Mensch ihn innerlich gehen kann. Die Einweihung ist nicht mehr Flucht aus der Welt, sondern Durchgang durch Leiden, Tod und Auferstehung.“
Dr. phil. Alfred Heidenreich, studierte Sprachen, Geschichte und Soziologie, Mitbegründer der Christengemeinschaft
Was bedeutet es, den Weg der Passion innerlich zu gehen? Wir folgen Christus durch Leiden, Stille und Auferstehung.
Zwischen Kreuz und Auferstehung liegt ein verborgener innerer Weg. Wir schauen auf die Stufen der christlichen Einweihung.
Die Ereignisse der Karwoche sind mehr als Geschichte. Sie sind ein Bild des inneren Schulungsweges des Menschen.
From the publisher's feed