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«Die Nahrung für das Ohr ist akustischer Schall.» 🎧
Dieser Satz von Dr. Johannes Burkart bringt einen zentralen Gedanken unseres Gesprächs auf den Punkt: Hören bedeutet, Zugang zu Sprache, Austausch und Gemeinschaft zu haben. Doch Schall wahrzunehmen und Sprache zu verstehen, sind zwei unterschiedliche Dinge.
In dieser Folge von SEHEN. HÖREN. BEWEGEN. spreche ich mit dem Audiologen und Mitautor des Fachbuchs «Sehen, Hören, Sprechen» über das Hören vom Kindesalter bis ins höhere Lebensalter. Wir sprechen über Hörgeräte, hartnäckige Mythen und die Frage, warum eine gute Versorgung über die Anpassung eines Hilfsmittels hinausgeht.
Dabei geht es auch um die «Nahrung fürs Ohr»: Gemeint ist der Zugang zu hörbaren Informationen und verständlicher Sprache. Ein Bild, das hängen bleibt, und selbstverständlich keine Aufforderung, die Lautstärke aufzudrehen. 😉
Das erwartet Dich:
• Kindliches Hören: Hörentwicklung, Früherkennung und Sprachverständnis
• Musik, Kopfhörer und bewusster Umgang mit Lautstärke
• Ohrenpflege: Warum Wattestäbchen im Gehörgang problematisch sind
• Der Mythos, dass Hörgeräte die Ohren «faul» machen
• Hörprobleme und ihre Bedeutung für Gespräche und soziale Teilhabe
• Schwindel und Reiseübelkeit als Themen zwischen den Fachgebieten
• Hörunterstützende Brillen und die Bedeutung persönlicher Begleitung
Besonders wichtig ist uns der Austausch zwischen Audiologie, Hörakustik, Optometrie, Logopädie und weiteren Gesundheitsberufen. Denn wer Menschen gut begleiten möchte, muss auch über den eigenen Fachbereich hinausschauen.
💬 Welche Erfahrungen hast Du mit Hörproblemen oder Hörgeräten gemacht? Welche Frage sollen wir in einer weiteren Folge aufgreifen? Schreib es in die Kommentare.
Wenn Dir das Gespräch gefällt, abonniere den Kanal und teile die Folge mit Menschen, für die das Thema wichtig sein könnte.
Mehr zum Podcast: https://sehen-hoeren-bewegen.ch
Ich wünsche Dir Gesundheit und ein langes Leben.
Dein Ralf C. Jann
#Hören #Hörgesundheit #Audiologie #Augenfitness #Gesundheit #achtsamkeit #artgerecht
👁️ Was haben Hormone, Menopause, Schwangerschaft oder Kosmetik mit unseren Augen zu tun?
In dieser Folge von SEHEN. HÖREN. BEWEGEN. spreche ich mit Laura Hanenberg, Optometristin, Trainerin und Dozentin, über einen Bereich, der in der Augengesundheit noch viel zu wenig Beachtung findet: Frauengesundheit und Auge. Frauen durchleben im Laufe ihres Lebens erhebliche hormonelle Veränderungen, von der Pubertät über Schwangerschaft und Stillzeit bis zur Perimenopause und Menopause.
Und diese Veränderungen können sich auch an den Augen bemerkbar machen. Wir sprechen unter anderem über:
👁️ trockene Augen und die Bedeutung der Meibomdrüsen
🌸 Hormonschwankungen, Perimenopause und Menopause
🤰 Veränderungen während Schwangerschaft und Stillzeit
💄 Kosmetik, Kajal und mögliche Auswirkungen auf den Lidrand
💧 Augentropfen, Lidrandpflege und mögliche Behandlungsansätze
🐟 Omega-3, Ernährung und Prävention
🔬 Screening, Glaukom und die Bedeutung von Verlaufskontrollen
🧠 und darüber, warum Frauen und Männer medizinisch nicht einfach gleich betrachtet werden sollten.
Ein Gespräch über einen möglichen blinden Fleck in der Augenoptik und Optometrie und darüber, warum eine gute Anamnese manchmal auch den Mut braucht, nach Hormonen, Lebensphase und frauenspezifischen Beschwerden zu fragen.
🎙️Mein Gast: Laura Hanenberg Optometristin | Trainerin | Dozentin https://www.linkedin.com/in/laura-han...
📺 SEHEN. HÖREN. BEWEGEN. Der Podcast über die Zusammenhänge zwischen Sehen, Hören, Bewegung und Gesundheit.
⚠️ Die Inhalte dieses Podcasts dienen der Information und ersetzen keine individuelle medizinische Untersuchung oder Behandlung.
#Frauengesundheit #Menopause #TrockeneAugen #Optometrie #Augengesundheit #Augenfitness #Gesundheit #achtsamkeit #artgerecht
LG Ralf C. Jann dein AUGENFITNESS-Experte
HRV verstehen um Performance & Lebensqualität nachhaltig zu steigern: Stress, Schlaf & Nervensystem messen | Stefan Breuer
Was passiert eigentlich in unserem Körper, wenn wir dauerhaft unter Strom stehen? Und kann man erkennen, wann unser Nervensystem noch gut zwischen Leistung und Erholung wechseln kann?
In dieser Folge von SEHEN. HÖREN. BEWEGEN. spreche ich mit Stefan Breuer, BSc., Physiotherapeut sowie HRV- und Performance-Experte aus Österreich.
Wir sprechen über Herzratenvariabilität (HRV), 24-Stunden-Messungen, Schlaf, Stress, Regeneration und die Frage: Woran merkt man eigentlich, dass das eigene „Stressfass“ langsam überläuft?
Stefan erzählt dabei auch sehr offen von seiner eigenen Geschichte mit hoher Arbeitsbelastung, Schwindel, Erschöpfung und innerer Unruhe. Und wie er dadurch auf das Themengebiet der HRV aufmerksam geworden ist und wie er seine Performance und Lebensqualität durch die HRV-Methode auf ein völlig neues Level heben konnte. Genau das möchte er heute weitergeben.
👤 Mehr über Stefan Breuer
➡️ HRV & Performance Coaching https://www.breuerstefan.at/
Ich spreche mit Menschen aus den Bereichen Sehen, Hören, Bewegung und Gesundheit. ➡️ Podcast: https://www.sehen-hoeren-bewegen.ch/
⚠️ Hinweis: Dieses Gespräch dient der Information und Wissensvermittlung und ersetzt keine medizinische oder psychologische Diagnose oder Behandlung. Auch HRV-Werte sollten immer im Zusammenhang mit der individuellen Situation betrachtet werden.
Wenn dir die Folge gefällt, freue ich mich über ein Abo, einen Kommentar oder wenn du sie mit jemandem teilst, der vielleicht gerade etwas zu lange mit dem Fuss auf dem Gaspedal steht. 😉
Ralf C. Jann Optometrist | Augenoptikermeister | Autor | Host von SEHEN. HÖREN. BEWEGEN.
#HRV #Herzratenvariabilität #Nervensystem #Stress #Regeneration #Augenfitness #Gesundheit #achtsamkeit #artgerecht
In dieser Folge von SEHEN. HÖREN. BEWEGEN. spreche ich mit Fritz Steiner, Gründer des Irlen Center Schweiz. Wir sprechen über visuelle Überempfindlichkeit, Leseanstrengung, Blendempfinden, Muster und die Frage, weshalb manche Menschen Texte auf weissem Papier als besonders belastend erleben.
Fritz berichtet aus seiner langjährigen Arbeit als Lehrer, Low Vision Fachperson und Irlen Diagnostiker. Es geht um den Ablauf eines Screenings, farbige Folien, individuell getönte Filter sowie mögliche Erfahrungen von Kindern und Erwachsenen im Alltag.
Mehr zu Fritz Steiner und der Irlen Methode in der Schweiz: https://www.irlen.ch
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Wichtig: Dieses Gespräch stellt keine medizinische, ophthalmologische, optometrische, neurologische oder psychologische Diagnose und keine Therapieempfehlung dar. Die Aussagen von Fritz Steiner beruhen auf seiner beruflichen Erfahrung mit der Irlen Methode. Mir als Moderator ist bewusst, dass die wissenschaftliche Evidenz zur Wirksamkeit farbiger Folien und Filter bei Lesestörungen insgesamt begrenzt und uneinheitlich ist.
Bei Beschwerden wie Leseschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit oder auffälligem Sehverhalten sollte immer zuerst eine fachliche Abklärung erfolgen, je nach Situation augenärztlich, optometrisch, neurologisch, pädagogisch oder psychologisch.
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Der Podcast „Sehen. Hören. Bewegen.“ betrachtet diese drei Bereiche gemeinsam und bringt Fachpersonen unterschiedlicher Disziplinen miteinander ins Gespräch.
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