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Die Ermordung von Charlie Kirk hat Amerika erschüttert und eine Debatte entfacht: über politische Gewalt, Meinungsfreiheit, christlichen Glauben und die Frage nach christlichem Nationalismus.
In dieser Folge sprechen wir über sein Vermächtnis: Kirks Mut, seine Überzeugungen kompromisslos auf das Wort Gottes zu gründen, seine Rolle im Kampf um freie Rede und seine klare Stimme im politischen Diskurs. Wir werfen einen Blick auf seine Gedenkfeier – geprägt von Anbetung, Evangelisation und gleichzeitig starken politischen Botschaften. Wo liegt die Grenze zwischen christlichem Zeugnis und politischer Mobilisierung? Ist „christlicher Nationalismus“ eine reale Gefahr – oder nur ein Schlagwort, um Christen aus der Politik herauszuhalten?
Außerdem fragen wir: Wie können wir als Christen angesichts von emotionaler Rhetorik kritisch denken, Wahrheit im Wort Gottes prüfen und furchtlos nach unseren Überzeugungen leben – nicht in Angst vor Menschen, sondern in Treue zu Christus?
👉 Es geht nicht nur um Politik. Es geht um Wahrheit. Um Mut. Um das Evangelium.
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0:00 Was ist genau passiert?
4:44 Rechtsradikal vs. Christlich
7:40 Journalismus der aufhetzt
10:02 Trigger
15:21 Worte ≠ Gewalt? Emotional geladen
26:46 Erweckung auf den Universitäten
31:29 Christlicher Nationalismus
36:47 Wenn Argumente nicht mehr helfen
44:54 Sein Vermächtnis
51:54 Die Echo-Kammer
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🎙 Letzte Folge vor der Sommerpause – mit einem ganz besonderen Gast: Salvo von Alive Worship! 🔥
Zum Abschluss dieser Podcast Season haben wir einen ganz besonderen Gast: Salvo! Es ist nicht nur sein allererstes Podcast-Interview, sondern vielleicht sogar das erste Mal, dass er so ausführlich über seine persönliche Geschichte und die Vision hinter Alive Worship spricht.
Wir sprechen über die letzte Tour der Band und darüber, wie die Menschen auf ihre Worship-Shows reagieren. Salvo gibt uns Einblicke in seinen Background und die geistliche Reise, die ihn bis hierhin geführt hat. Dabei geht es auch um größere Fragen: Wie sieht echte Lobpreiskultur in Deutschland aus? Wo kopieren wir nur – und wo finden wir wirklich unsere eigene Stimme?
Ein weiteres zentrales Thema ist der Spagat zwischen Worship als Business und echter geistlicher Leidenschaft. Wir reden über König David als Vorbild, über Religiösität, über die Unterschiede zwischen "Gott braucht" und "Gott gebraucht" – und darüber, wie man sein eigenes Lobpreisleben auf das nächste Level bringen kann.
Natürlich wollten wir auch wissen: Was bewegt Salvo eigentlich dazu, all das zu tun? Und ganz praktisch gefragt: Wie können wir als Community für Alive Worship beten?
Diese Folge ist ehrlich, inspirierend und tief – der perfekte Abschluss, bevor wir in die Sommerpause starten.
✨ Alive Worship online finden:
Instagram: https://www.instagram.com/aliveworshipofficial/
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X: https://x.com/aliveworshipde
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC1nmXWr-DgD10EP936p_reQ
Spotify: https://open.spotify.com/artist/4qaW1t8iZ11VkRt6JWXKBX?si=7liMupEkTN647ZzSlOAqrw
Website: www.aliveworship.de
Wir hören uns im Herbst wieder – bis dahin: Bleib gesegnet!
0:00 Unsere letzte Folge vor der Sommerpause und Special Guest - SALVO 🥳
0:57 Ihre letzte Tour
2:54 Salvos Background
5:05 Lobpreiskultur in Deutschland
7:30 Kopieren vs. seine eigene Stimme finden
10:04 Worship als Business
13:15 König David
13:58 Das eigene Lobpreisleben auf das nächste Level bringen
19:28 Religiositat / in den tiefen Gewässern
23:23 gott braucht vs gott gebraucht
26:41 was bewegt ihn das alles zu tun
38:08 wie reagieren die leute auf ihre shows
45:26 Der Zerbruch
52:05 wie können wir für alive worship beten?
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Der Juni ist Pride Month – ein Monat, der mittlerweile in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen präsent ist: Werbung, Bildung, Politik, Social Media, sogar in Kirchen. Wir kommen an diesem Thema nicht mehr vorbei. Doch wie sollen wir als Christen darauf reagieren? Was sagt Gottes Wort dazu? Und vor allem: Wie können wir mit Wahrheit und Liebe zugleich handeln?
In dieser Folge werfen wir einen tiefen Blick auf die Ursprünge und den eigentlichen Sinn hinter dem Begriff „Pride“. Wir sprechen darüber, wie eine Bewegung, die einst mit dem Ziel von Anerkennung und Rechten begann, heute oft mit einer Haltung auftritt, die nicht mehr nur Toleranz fordert, sondern auch Zustimmung verlangt – selbst in Bereichen, die mit biblischen Werten nicht vereinbar sind.
Wir gehen auf die wachsende Präsenz von Transgender-Ideologie ein, insbesondere darauf, wie Kinder bereits in jungen Jahren mit diesen Themen konfrontiert werden. Die Veränderung von Sprache spielt dabei eine große Rolle: Begriffe werden neu definiert, Wahrheiten relativiert. Das fordert uns als Christen heraus, klar Stellung zu beziehen.
Doch wo ziehen wir die Grenze? Wie können wir Menschen in sexueller Zerbrochenheit begegnen, ohne Kompromisse mit der Wahrheit einzugehen? Und was bedeutet es konkret, aufzustehen – nicht in Empörung, sondern im Geist der Wahrheit und mit dem Herz Gottes?
Diese Folge lädt dich ein, tiefer zu graben, klarer zu sehen – und aktiv zu werden. Denn es geht nicht nur um gesellschaftliche Debatten, sondern um Seelen. Um Wahrheit. Um das Evangelium.
0:00 Pride Month & Gottes Herz
3:32 Man kommt nicht mehr um dieses Thema herum
5:34 Die Ursprünge von "Pride"
9:53 Der Sinn & Zweck - Toleranz
17:33 Transgenderism
21:02 Die Veränderung von Sprache & Unterdrückung
28:55 Wie geht man als Christ mit diesem Thema um?
31:15 Wo ziehen wir die Grenze?
37:09 Sexuelle Zerbrochenheit
41:00 Als Christen aufstehen & aktiv sein
48:46 "Get em young"
51:15 Was Christen machen können
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Hinweis: In der kommenden Woche erscheint keine neue Folge – dafür findet bei uns die Glaubenskonferenz statt, zu der wir euch recht herzlich einladen!
Man kann für diese Folge keinen schönen Einstieg finden...
Am 10. Juni 2025 ereignete sich ein erschütternder Amoklauf an einer Schule in Graz. Ein 21-Jähriger griff mit tödlicher Gewalt Schüler und Lehrkräfte an – mehrere Menschen kamen ums Leben, andere wurden verletzt. Die Tat hat tiefe Betroffenheit ausgelöst und wirft schwerwiegende Fragen auf, die weit über das Ereignis selbst hinausgehen.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum solche Dinge geschehen und wie wir das mit dem Glauben an einen guten Gott vereinbaren können. Wir reden über die einzige echte Hoffnung, den Zustand unseres Landes, die schleichende Abkehr von Gott, Humanismus, Medien und unser Wertesystem. Es ist Zeit, den HERRN zu suchen, unsere Herzen neu auszurichten und im Gebet besonders für unsere Familien einzustehen.
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0:00 Was diese Woche passiert ist
4:10 Wie hat so etwas geschehen können?
6:34 Wieso lässt Gott so etwas zu?
10:36 Die einzige Hoffnung
12:44 Wie wir uns von Gott entfernt haben
16:06 Den HERRN suchen
19:33 Humanismus
22:26 Hoffnung
29:22 Medien und das Wertesystem der Menschen
34:40 Gebet für Familien
42:42 Wenn du Hilfe brauchst
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n dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das aktueller kaum sein könnte: Wahrheit – und was aus ihr geworden ist.
Ausgehend von Jesaja 5,20 („Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen…“) werfen wir einen Blick auf den Wandel der Zeit, in der sich moralische Maßstäbe verschieben und jeder seine eigene Wahrheit definiert.
Was bedeutet es, wenn Toleranz zur höchsten Tugend erklärt wird – und doch oft nur gilt, solange man nicht widerspricht? Warum heißt es plötzlich, Jesus akzeptiere alles, obwohl die Bibel von einem heiligen Leben spricht?
Wir beleuchten, wie Gier und Egoismus gesellschaftlich akzeptiert, ja sogar gefeiert werden – während gleichzeitig Böses verherrlicht und Gutes verlacht wird. Was steckt hinter dem Motto: „Leben und leben lassen“? Und wo endet Toleranz, wenn Wahrheit auf dem Spiel steht?
Diese Folge lädt dich ein, nachzudenken – über deinen Standpunkt, deine Maßstäbe und die Frage: Lebst du in Wahrheit oder in einer verdrehten Version davon?
🔔 Abonniere unseren Podcast, teile die Folge mit Menschen, denen Wahrheit wichtig ist, und hinterlasse uns gerne eine Bewertung.
💬 Deine Gedanken zur Folge? Schreib uns – wir freuen uns auf den Austausch!
0:00 Jesaja 5,20
2:10 Wandel der Zeit
8:21 Jeder hat seine eigene Wahrheit
12:40 Toleranz
15:50 Jesus akzeptiert alles
17:14 Heilig leben
25:24 Gier
30:15 Abtreibung
32:47 Die Verherrlichung des Bösen
40:50 Gebetsverbot
41:59 Zeitgeist
45:49 Leben & leben lassen?
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In dieser Folge nehmen wir euch mit zum Evangelischen Kirchentag - ehrlich und ohne rosa Brille.
Was als spiritueller Impulsgeber gedacht war, wirkte oft eher wie ein kirchlich abgesegnetes Wohlfühlfestival mit allem, was gerade „irgendwie wichtig“ erscheint. Die Bibel als Fundament? Kam vor – irgendwo zwischen "Yoga-Workshop" und Gender-Talk, mehr als Dekoration statt Grundlage.
Wir diskutieren, wie weit sich die evangelische Theologie von ihren Ursprüngen entfernt hat – und was Martin Luther wohl zur heutigen Kirche sagen würde - vermutlich hätte er sich nicht nur am Talar verschluckt, sondern an der ganzen Richtung, die die Kirche heute einschlägt.
Statt Klarheit gab’s liberale Theologie in Dauerschleife, politische Statements gegen die AfD ohne geistliche Tiefe, und jede Menge gut gemeinte Workshops zu Queerness, Polyamorie und POC-Perspektiven – oft mehr Symbolpolitik als echte Substanz.
Was bedeutet eigentlich „Gottes Liebe ist anders“, wenn sie kaum noch klar erkennbar ist? Und wie erreicht man Menschen wirklich mit der Wahrheit, wenn sie nicht mehr deutlich ausgesprochen wird?
Zwischen satten Schlagworten wie Love = Love, mutig, stark, beherzt und einer Kirche, die sich selbst feiern will, bleibt für uns vor allem eine Frage offen: Wofür steht die evangelische Kirche eigentlich noch?
Wir sprechen über das Spannungsfeld zwischen Mut und Beliebigkeit, über gut gemeinte Intentionen – und fragen uns zum Schluss: Was jetzt? Und: Was denkt ihr über den Kirchentag?
Schaltet ein, diskutiert mit – wir freuen uns auf eure Gedanken!
0:00 Was war bei Pastor Thomas los?
1:27 Evangelischer Kirchentag
5:35 Die Bibel als Fundament
10:26 Was würde Martin Luther über die heutige evangelische Kirche denken?
11:57 Die AFD
13:56 Evangelische Theologie
15:24 Liberale Theologie
18:33 Menschen mit der Wahrheit erreichen
24:15 Gottes Liebe ist anders
26:25 Workshops für POC
28:14 Love = Love
33:18 Die Intention
37:46 Mutig, stark, beherzt
39:46 Was jetzt?
45:35 Was denkt ihr über den Kirchentag?
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In dieser Folge sprechen wir über den Eurovision Song Contest 2025 – wer hat gewonnen, was hat überrascht, und warum der ESC eben doch politisch ist. Dabei blicken wir auch auf die Kontroversen rund um Israel und den scheinbaren Anspruch des Wettbewerbs, unpolitisch zu sein.
Wir tauchen ein in Themen wie Queerness, Gefühle und die Frage: Ist Liebe einfach nur ein Gefühl – oder steckt mehr dahinter? Bedeutet Liebe wirklich, alles zu tolerieren? Und was passiert, wenn man echter Liebe begegnet – der Liebe Gottes?
Außerdem: Warum Musik Menschen vereint, was Johannes der Täufer mit unserer Zeit zu tun hat, und weshalb Unterhaltung mehr beeinflusst, als wir denken. Eine Folge voller Emotionen, Meinung und ehrlicher Gespräche – über Musik, das Leben und den Glauben.
0:00 Wir haben den ESC gewonnen
1:40 Die Israel Konflikte
3:45 Der ESC ist "nicht politisch"
7:55 Queer & echte Liebe
9:44 Liebe = Gefühle?
13:44 Was echte Liebe auslöst
18:03 Bei Jesus ankommen
20:14 Liebe = alles tolerieren?
24:48 Der ESC als Spiegel der Gesellschaft
27:18 Unterhaltung an sich
27:59 Johannes der Täufer & die Suche nach Sinn
31:04 Musik vereint
34:45 Was denkt ihr darüber?
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In dieser bewegenden Folge sprechen wir über ein Ereignis von historischer Tragweite: Habemus Papam – die Wahl des neuen Papstes, Leo XIV. Was bedeutet seine Ernennung für die katholische Kirche, die Welt und die Ökumene?
Wir teilen unsere Liebe zur katholischen Kirche, ohne die kritischen Fragen auszusparen:
- Ist Leo der letzte Papst einer alten Ordnung?
- Welche Parallelen und Unterschiede gibt es zu Papst Franziskus?
- Und was hat eigentlich Donald Trump mit dem neuen Pontifikat zu tun?
Mit Blick auf die Lehre von Sola Scriptura, das Abendmahl und den Stand der ökumenischen Bewegung fragen wir: Wie können wir gemeinsam glauben, ohne uns zu trennen? Was hat Luther wirklich gewollt – und wo stehen wir heute?
Wir beleuchten auch die Probleme des Papsttums, die Spannungen zwischen Autorität und Glaube, und warum es gefährlich ist, andere für uns glauben zu lassen. Inmitten all dessen: ein Gebet für Leo XIII., ein Symbol vergangener Zeiten und ein Fingerzeig auf die Zukunft.
Am Ende steht eine klare Botschaft: Spaltung hilft niemandem. Einheit beginnt im Gebet.
Lasst uns gemeinsam für Versöhnung und geistliche Klarheit einstehen – über Konfessionsgrenzen hinweg. ✝️🙏
Jetzt reinhören und mitdenken – für eine Kirche, die verbindet.
0:00 Habemus Papam
2:35 Wir lieben die katholische Kirche
6:20 Der Papst und Trump
8:38 Der Vergleich zu Franziskus
13:05 Die karitative Arbeit der katholischen Kirche
17:04 Sola Scriptura
21:08 Abendmahl & Ökumene
24:30 Luther
30:04 Die Probleme
34:04 Lass keine anderen für dich glauben
38:45 Leo XIII als "Vorbild"
40:15 Gebet für Leo XIV
41:58 Doktrine der katholischen Kirche, und was wir ihnen verdanken
45:37 Sprich in Liebe
47:29 Was ist eure Meinung?
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Muttertag aus christlicher Perspektive – Berufung, Geschenk, Herausforderung
In dieser besonderen Muttertagsfolge sprechen wir darüber, was es bedeutet, aus christlicher Sicht Mama zu sein. Wir tauchen ein in zentrale Themen wie die göttliche Bestimmung der Mutterschaft, den Segen von Kindern und die Rolle des Heiligen Geistes als täglicher Helfer. Dabei geht es auch um ganz praktische Fragen: Wie gehe ich mit Zweifeln um? Wie verändert sich Muttersein in verschiedenen Lebensphasen? Und warum ist es so wichtig, eine „Mama-Freundin“ an seiner Seite zu haben?
Außerdem werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Gemeinschaft – sowohl in der Familie als auch in der Church – und ermutigen dich, Mamas in deinem Umfeld zu sehen, zu ehren und zu unterstützen.
Am Ende dieser Folge soll eines klar sein: Mama zu sein gehört zu den schönsten Dingen, die es gibt.
0:00 Muttertag
1:11 Witze von Pastor Judy
3:29 Weisheiten von Gott
4:27 Kinder, die Gott folgen / Berufen als Mutter
9:17 Kinder sind ein Geschenk
11:53 Bestimmung Mama zu sein
16:34 Zweifel
19:10 Lebensphasen
24:41 Mamas in deinem Umfeld
26:17 Der heilige Geist als Helfer
30:28 Die Church als Rückhalt
33:30 Such dir eine „Mama-Freundin“
36:30 Choose your battles
42:50 Mama sein ist eines der schönsten Dinge
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Papst Franziskus ist von uns gegangen: Was bleibt von seinem Vermächtnis?
In dieser besonderen Folge reden wir über denAbschied von Papst Franziskus und beleuchten, was sein Tod für die katholische Kirche und die Welt bedeutet. Wir sprechen über seine Offenheit, sein Bemühen um Dialog zwischen den Religionen und seine Haltung zu gesellschaftlichen Themen wie der gleichgeschlechtlichen Ehe.
Dabei fragen wir uns: Wie passt seine Botschaft zur biblischen Wahrheit? Ändert sich Gott – oder nur unser Verständnis von ihm? Was bedeutet es, ein „echter Christ“ zu sein, vor allem dann, wenn Meinungen auseinandergehen? Und wo liegt heute das Fundament der Kirche – bei Petrus, der Bibel oder in modernen Reformen?
Im Zentrum steht die Frage: Bleibt Gottes Wort der Maßstab – auch in einer sich wandelnden Welt? Und wie erfüllt die Kirche heute den Großen Auftrag Jesu?
Wir möchten euch aufrufen, für die katholische Kirche zu beten – für Einheit, Klarheit und die Treue zu dem, was wirklich zählt.
0:00 Was Papst Franziskus ausmachte
2:29 Religionen-Vielfalt
5:39 seine Offenheit
6:47 Klarheit
7:47 Gleichgeschlechtliche Ehe
9:31 Gott ändert sich nicht
12:53 die Wahrheit in Liebe sagen
14:45 "echte Christen"
16:39 Gottes Wort als Maßstab
18:15 Kirche = gebaut auf Petrus
20:39 Der Große Auftrag Jesu
23:53 für die katholische Kirche beten
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Herzlich Willkommen zu Selah, dem Podcast der Freien Christengemeinde in Wels! Wir sind eine lebendige Freikirche, die an Jesus Christus glaubt, und ihm nachfolgen will. Durch die Gnade Gottes…