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Dirk beschreibt verschiedene Musterbrüche in seinem Leben, von der Entscheidung zur Bundeswehr bis zum Wechsel in die Unternehmensberatung. Seit über 20 Jahren geht er den Mustern in Organisationen auf den Grund.
Eine ganze Reihe seiner Überzeugungen,
dass spontane Entscheidungen und Experimente zu unerwarteten Erfolgen führen,
dass Entscheidungen zu experimentieren und Neues auszuprobieren entscheidend im Leben sind,
sind zu seiner beraterischen Gesinnung geworden.
Die unerwarteten Entwicklungen wie der Ukraine-Konflikt lösen tiefgreifende Veränderungen in der Gesellschaft aus.
Was kann jeder von uns tun, um sich der Zunahme von Grundängsten und Anfälligkeit für Populismus in Zeiten geopolitischer Krisen zu stellen?
Er sieht ein ganz wichtiger Baustein in der Selbstführung, mit der eigenen Reflexion zu beginnen uns sich folgende Fragen zu stellen:
Welchen Beitrag, welchen Mut kann ich aufbringen?
Wie kann ich mit meinem Gegenüber in Beziehung treten, Verständnis herstellen, anstatt zu verurteilen?
In den gesellschaftlichen Herausforderungen zeigt sich der Widerstand gegen Veränderungen in der Bevölkerung und Unternehmen. In Veränderungsprozessen ist Dialog wichtig, aber oft fehlt es gerade daran. Damit Veränderung in Gesellschaft und Unternehmen nicht beliebig wird, braucht es die sog. harten Pole. Dies sind selbstauferlegte Regeln, die starr bleiben, aber Flexibilität ermöglichen. Sie gehen über einfache Ziele hinaus und erfordern eine spürbare Veränderung im Verhalten oder Wohlbefinden. An Beispielen von der Firma Mettler Toledo und einem Projekt in Indien erläutert Dirk harte Pole.
Wozu dienen harte Pole?
Harte Pole dienen als klare Regeln und Werte zur Selbstführung und in Gemeinschaften, wie z.B. das Projekt in Indien 'No School, No Skateboarding' und 'Girls first' in einem Skatepark
Seine Erfahrungen nach erfordert die Implementierung von harten Polen klare Regeln, Strukturen und Rahmenbedingungen in Unternehmen.
Ihr neu erscheinenden Buch wendet sich vor allem gegen das Diktat der Effizienz in der Wirtschaft und Unternehmen. Effizienz führt zu mangelnder Reaktionsfähigkeit in Organisationen. Dirk betont die Verschwendung als positiver Gegenbegriff zur Effizienz.
Wenn Ihr noch mehr Informationen zu Dirk und den Musterbrecher möchtet, dann findet ihr auf deren Webseite ihre Projekte und hoffentlich auch die Ankündigung, wann das neue Buch kommt. Empfehlen kann ich auch den Musterbrecher Film, den es als Kurzfassung auf YouTube gibt.
Ganz viel Spaß beim Zuhören, wünscht Euch jetzt schon mal
Chris
#Selbstführung
Wenn Du Kathrin kennenlernen möchtest, dann erzählen ihre selbst erschaffenen Formies wohl ihre Quintessenz:
Mr. Mind ist wahnsinnig neugierig. Er freut sich immer, wenn er was Neues erfahren kann, Denken außerhalb von Grenzen ist ihm wichtig.
Buddy Body finde es klasse, wenn jeder seiner Zellen zum Wohlbefinden beitragen kann und darf.
Her Highness Heart freut sich, dass es endlich Teil des Teams sein darf und ihre Beiträge von Ängsten bis hin zur Freude gefühlt werden dürfen.
Conscious me ist ihr wohlwollender Beobachter und Koordinator, der genau hinschaut, ob alle Teammitglieder einen guten Platz in dem inneren Team haben.
Leider ist unser inneres Team nicht immer sehr ausgeglichen und harmonisch. Jeder von uns kennt sie - die Ablehnung. Sei es von anderen Menschen oder von uns selbst. Doch wie gehen wir damit um?
Wie können wir liebevoll mit uns umgehen? Kathrin teilt gerne mit uns ihre große Erfahrung an Möglichkeiten, wie wir zu unseren eigenen Bedürfnissen kommen.
Der Schmerz, der mit Ablehnung einhergeht, dient uns als Indikator für unsere neuralgischen Punkte. Schuld und Scham legen sich oft wie eine Zwiebelschale um unseren Seinsbereich und lassen uns zweifeln. Doch wir müssen uns bewusst machen, dass diese Gefühle uns nicht definieren.
Kathrins Leitstern auf dieser Reise ist ihre Vision des bewussten, intuitiven Menschen. Sie bezeichnet diese als Menschen mit einem "erweiterten Menschsein." Kathrin möchte genau diese Menschen auf ihren Wegen ins freudvolle Neue begleiten.
Gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten sieht sie die Notwendigkeit, immer wieder den Sprung über den eigenen Schatten zu wagen, in den Entdecker- und Experimentiermodus zu wechseln und spielerisch mit seinen eigenen Formies umzugehen. Dann kann was Neues entstehen.
Lasst es uns gemeinsam ausprobieren!! Sucht Euch Menschen, mit denen ihr Lust habt auf Entdeckertour zu gehen. Dazu findet Ihr sie und andere Menschen in ihrer Joy Aacademy.
Ganz viel Spaß beim Zuhören oder Zusehen, wünscht Euch jetzt schon mal
Chris
#Selbstführung
Heute nehme ich dich mit auf eine sehr persönliche Reise, so persönlich wie nie zuvor, in die Welt von Alfred. Als einfacher Bauernbub aus dem Ötztal begann er seine Reise, doch er wuchs zu einem Tänzer zwischen den Welten heran, um auf den Bühnen der Weltkongresse zu glänzen. Unerschütterlich und unbeirrbar bereiste er unzählige Länder und kontinentale Grenzen.
Persönlich treibt ihn stets die Frage an: "Was ist gut für die Welt?" Während seiner Reise sind ihm die IDGs (Inner Development Goals) als Leitstern erschienen. Endlich wird das innere Wachstum, der innere Wandel und das Miteinander mit den großen äußeren Zielen der SDGs (Substainable Development Goals) der UNO gleichgestellt.
Im Bereich der Selbstführung betont er die Vorbildfunktion von Führung. Die Selbstreflexion ist ein bedeutendes Werkzeug für sein tägliches Handeln. Eine gewisse Routine bei der Tages- oder Wochenreflexion unterstützt ihn auf seinem Weg der Selbsterkenntnis. Alfred empfindet Selbstliebe als äußerst wichtig. "Kannst du dein eigener guter Freund sein, vielleicht sogar dein bester Freund?"
Mit seinem großen Forschergeist geht er immer wieder dem Geheimnis der großen Weltmodelle (Religionen, Anthroposophie usw.) nach und fragt sich, was diese gemeinsam haben. Auch hier begegnet er wieder den IDGs, die eine Art gemeinsamen Konsens bilden.
Auf seinem Weg teilt er eine wichtige Erkenntnis mit uns: Wir alle gehen unterschiedliche Wege und schaffen unterschiedliche Räume, um Entwicklung zu ermöglichen. Sei es das Sozialkapital oder das ökologische Kapital, in das wir investieren. Wir müssen aufhören, uns ausschließlich auf das Finanzkapital zu konzentrieren, sondern sollten besser in die Geschwisterschaften des Kapitals investieren. In der Haltung "Ich schaffe das momentan noch nicht alleine" bedarf es des Radical Collaboration Ansatzes, um gemeinsam große Ziele zu erreichen.
Irgendwann kehrt Alfred von seiner Heldreise zurück, um in seiner Region, in seiner Heimat all das einzubringen, was er als Biotechnologe, als selbständiger Berater (Plenum in St. Pölten) oder als Direktor des ÖIN (Österreichisches Institut für Nachhaltigkeit) im Laufe der Jahre gelernt hat.
Ganz viel Spaß beim Zuhören wünscht Euch
Chris
#IDGs
Brustkrebs - Krebsart Nummer eins bei Frauen - 70.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland. Davon sind 10 % Männer betroffen.
Gerne möchte ich die Bücher, die Petra durch ihre Zeit ihrer Erkrankung begleitet haben, hier verlinken:
Angela Grigelat: Diagnose Krebs - Das Überlebensbuch für die Seele
Nadia Harbeck, Ludger Wahlers: Brustkrebs - Alles, was jetzt wichtig ist
Anna Cavelius, Daniela Paepke: Beschwerdefrei durch die Krebstherapie
Außerdem verlinke ich hier noch richtig gute Tipps von ihr auf, die Du nicht im Podcast findest:
Selbsthilfeverein - Selbstbewusst ohne Brust - Amsob
Teilprothesen - Beratung und Wäsche - Fina&liv in Stuttgart
sich während der Erkrankung schön zu fühlen - www.recoveryoursmile.org
Petra teilt die Geschichte ihrer Erkrankung mit uns und nimmt uns mit auf ihre Reise durch Monate der Ungewissheit, existenziellen Ängsten aber auch von Selbstfürsorge, Techniken der Selbstführung und tiefen Gesprächen.
Petra praktiziert täglich Techniken, um besser mit ihrem Stress und der Angst umgehen zu können.
die Visualisierungsmethode nach Simonton, wo sich sie immer wieder gesund denkt.
Wenn Ihr gerne Kontakt zu Petra aufnehmen möchtet, schreibt Ihr doch am besten eine Mail unter [email protected]. Sie freut sich über Eure Nachricht!
In diesem Sinne, nehmt Euch die Zeit und hört oder seht Euch meinen Podcast an, kommentiert und bewertet ihn.
Ganz viel Spaß beim Zuhören oder Zusehen, wünscht Euch
Wie würde wohl eine Mitarbeitende ihre Chefin beschreiben?
Dr. Monika Schüssler, Geschäftsführerin der Österreichischen Jungarbeiterbewegung ÖJAB, beschreibt sich aus der Sicht Ihrer Mitarbeiterin als jemand, der gerne mehrere Termine gleichzeitig ausmacht, sich sehr schwer Nein zu sagen, wenn Sie um Hilfe gebeten wird. Die Ideen werden Ihr wohl nie ausgehen. Sie sieht sich aber auch als jemand, der streng und konsequent auftreten kann. Immer mit einer hohen Aufmerksamkeit bei der Sache und mit einer Esels Geduld!
In unserem Gespräch wird immer wieder deutlich, mit wieviel Herzenswärme Monika für Ihre Mitarbeitenden und Führungskräfte brennt. Junge Führungskräfte weiterzuentwickeln, ist Ihre Mission.
Die Unternehmenskultur der ÖJAB ermöglicht allen Mitarbeitenden, von Menschen im Ehrenamt bis hin zu hauptamtlichen Mitarbeiter:innen, das von sich zu zeigen, was in ihnen steckt.
Menschen, die von außen in einer der Einrichtungen der ÖJAB kommen, erkennen, dass sich Menschen u.a. mit viel Geduld, Hilfsbereitschaft, Empathie begegnen. Natürlich kann man jetzt sagen, dass das natürlich zu einer sozialen Einrichtung dazu gehört. Doch ich kenne auch andere Beispiele, wo alte Menschen nur noch mit dem Nötigsten versorgt werden. Ansonsten werden sie abgestellt.
Ganz viel dreht sich im ganzheitlichen Menschsein in der ÖJAB um atmosphärische Dinge. Die Art und Weise, wie man miteinander spricht und sich begegnet. In der Sprache sich für andere fühlbar machen, hat mich sehr angesprochen.
In diesem Sinne, nehmt Euch die Zeit und hört Euch meinen Podcast an, kommentiert und bewertet ihn.
Ganz viel Spaß beim Zuhören, wünscht Euch
Auch wenn Wolfgang Roth nicht gerade ein Unbekannter ist, vor allem für jene, die sich mit dem Thema Resililenz beschäftigen. Als Wirtschaftspsychologe, Therapeut und Coach bringt es So darf ich Wolfgang als einen Mensch kenenlernen, der gerne lacht, sich auch mal selbst auf die Schippe nimmt und gerne einfach Rothsfrech ist, wie er auf LinkedIn immer wieder mal betont.
Immer wieder trifft er auf Menschen, die Angst vor tiefer gehenden Gespräche haben. Angst vor Tiefgang ist immer mit der Angst mit seinen eigenen Emotionen und Gefühlen in Kontakt zu kommen. Dabei ghet es mehr als nur ums Verstehen. Das Fühlen umsetzen bezeichnet er als eine neue Dimension in Gesprächen. Er machte sich selbst vor vielen Jahren auf den Weg, seine Gefühlwelt in sich zu integrieren. Ein Prozess der inneren Heilung fand statt.
Resilienz ist in dem ganzheitlichen, gesunden Menschsein ein Teilaspekt für ihn. Er räumt auf mit der häufig gägngigen Übersetzung der Widerstandskraft. Resilienz heitß auch akzeptieren, dass wir ganz bewusst nicht in den Widerstand gehen. Deshalb hat er den Resilienzbegriff ausgedehnt - Resilienz 2.0 - Felxibilität, Hingabe und Mitfließen könnensind seine Erweiterungen.
Resilienz auf der Team- oder organisationalen Ebene verlangt von Führungspersonen eine gesunde Selbstführung. Der Blick auf das Wohlbefinden von Mitarbeitenden kann nur gelingen, wenn die Führungskraft selbst weiß und wahrnimmt, wie sich ganzheitliches, gesundes Menschein anfühlt.
Wie kann das gelingen?
Indem Menschen in Führungspositionen Eigenzuwendung lernen. Vielleicht braucht es den ein oder anderen Störsender (Bewusstheit), der den Empfang unserer eigenen Antenne, was andere sich von uns wünschen, reduziert. Was will ich selbst? ist immer eine hilfreiche Selbstvergewisserung, um mir als Führungskraft meine eigenen Werte und Befürfnisse klar zu werden.
Wenn Du noch mehr hilfreiche Einsichten und Tipps bekommen möchtest, höre oder sehe Dir einfach meinen Podcast an.
Ganz viel Spaß und tolle Erkenntnisse beim Zuhören wünscht Dir
Katja ist gelernte Erzieherin, die sich nicht nur im Bereich Theaterpädagogik weitergebildet hat, sondern ihren Wissensdurst in einem berufsbegleitenden Studium zur Kindheitspädagogik stillte. Ihr Schwerpunkt ist die inklusive Bildung. Heute begleitet sie innerhalb des Bundesprogrammes Sprach-Kitas Erzieher*innen-Teams, fördert die Zusammenarbeit mit Familien, um die Qualität des Spracherwerbs in Kitas zu sichern.
Ich selbst stelle fest, dass mein Inklusionsbegriff bisher doch sehr eng auf Menschen mit Behinderung gefasst ist. Jedoch umfasst das Themenfeld Inklusion viel mehr. Themen, wie Diversity, Mehrsprachigkeit oder Identitätsentwicklung gehören ebenso dazu. Ziele sind, Menschen nicht auf ein Merkmal zu reduzieren, sondern deren Vielfalt zu beachten, Barrieren abzubauen und neue Möglichkeitsräume zu schaffen.
Spannend ist es, wenn man der Frage nachgeht, was bei inklusiven Kindern an Selbstführung möglich ist? Dahinter steckt die Leitfrage, wie kann der Mensch selbstbestimmt und autonom handeln?
Welche Tools erlernen die Kita Kinder?
Kita Kinder brauchen einen transparenten Tagesablauf. Die Erzieher*innen gestalten "kleine" Übergänge (Mikrotransistionen), die Kinder lernen behutsam, aus eigener Kraft z.B. ihr Spiel zu beenden und ans Aufräumen zu gehen. Katja arbeitet selbst u.a. mit der Marte Meo-Methode.
Von den Kinder können wir Erwachsene noch richtig was lernen. Sie erleben sich viel selbstwirksamer als wir. Kinder machen einfach, sie gestalten den Moment, tauchen tief ein und leben nicht gedanklich entweder in der Vergangenheit oder schon in der Zukunft.
Katjas Ausblick, worin Kitas verstärkt ihre Aufgabe sehen:
Kinder an der Tagesgestaltung aktiv zu beteiligen. Sie als Expert*innen für Regeln und Rituale innherhalb ihrer Gruppe zu sehen , ihnen Verantwortung für sich selbst und andere zu übertragen.
Ihr zentraler Gedanken ist:
Die Beziehung mit dem Kind, zu den Eltern aber auch innerhalb des Erzieher*innen Teams soll aktiv gestalten werden, denn dann wird das Lernen für und mit den Kindern leichter.
Wer gerne zu Katja Kontakt ausnehmen möchte, schreibt mir gerne eine kurze Mail. Ich werde die Verbindung herstellen.
Wünsche Euch nun ganz viel Spaß beim Zuhören.
Chris
Heute freue ich mich auf eine Beraterkollegin, die als Prozessbegleiterin und Psychologische Beraterin ihr eigenes Business gegründet hat. Besonders schön finde ich, dass uns die Liebe zur Musik und den Gesang verbindet.
„Bewegt werden – sich und andere bewegen – sich in Bewegung setzen mit Musik, Klang und Bild“
In der momentanen weltpolitischen Situation bemüht sie sich immer wieder ihre Balance zu finden. Dabei sucht sie das Gespräch mit Menschen, die ihr ermöglichen, anders auf die Dinge schauen zu können.
keinen Nachrichten mehr zu schauen,
sich immer weiter vom außen nach innen zurückzuziehen,
sich täglich Aus- und Ruhezeiten zu gönnen
sind ein paar Strategien, wie sie momentan auf diese herausfordernde Zeiten reagiert. Herz auf in der Begegnung mit Menschen ist ihr Grundsatz. Mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, zu spielen, zu kochen stärkt sie.
Einen tollen Buchtipp (Wie wir die Welt sehen von Ronja von Wurmb-Seibel) und eine Wahsinnsfrage hat sie mitgebracht:
Tanja zeichnet ihr eigenes Bild von Selbstführung. Selbstführung wie ein inneres Lämpchen, das mich führt. Ich muss nur vertrauen, denn es weiß, was für mich gut ist und wohin der Weg führt.
Immer wichtiger werden Tanja Routinen:
in Ruhe in den Tag starten
bewusst nur etwas genießen, ohne etwas anderes zu tun
regelmäßig in die Natur gehen
Wenn Du mehr über Tanja erfahren möchtest, kannst Du über
- über ihre Webseite dialograum3
Ganz viel Spaß beim Zuhören!
Chris
Heute habe ich einen außergewöhnlichen Gast bei mir in meiner virtuellen Küche zu Besuch, Rosalinde Brandner-Buck. Warum ist sie so außergewöhnlich, werden sich manche fragen? Wenn man in ihre Biografie hinein schnuppert, trifft man auf eine Frau, deren beruflichen Werdegang ursprünglich mal als BWLerin in einem IT-Unternehmen begonnen hatte. Durch viele Abzweigungen, vielleicht auch Umwege ist sie nun bei ihren Herzensthemen Ernährung und Gesundheit gelandet. Sie selbst bezeichnet sich als die LeichtigkeitsExpertin.
Rosalinde hat für sich wieder die 8-fache Bewegungsmeditation (eight forms moving chan) für sich entdeckt, womit sie mit einem wohligen Gefühl sehr gut in den Tag startet. In ihrem aktuellen Herzensprojekt Schwungvoll und leicht zu deiner Sommerfigur, möchte sie Menschen bei einer nachhaltigen Gewichtsreduktion unterstützten und begleiten,
Auch bei dem Thema Selbstführung geht es bei ihr selbstverständlich wieder um das Thema "Essen." Unser Essverhalten spiegelt unsere Bedürfnisse hinter dem Essen wieder. Das heißt u.a auch, dass wir unserem Körper Zeit für seine Verdauung geben sollten. Darin steckt der Begriff dauern!
Konkrete Tipps zur Stimulation und Entspannung auch im Büro schlägt Rosalinde z.B. den Gebrauch von Fingermassageringen vor. Wir sollen unserm Körper die tägliche Bewegung gönnen, die er braucht. Noch immer sind wir darauf programmiert, unsere 10 bis 20 km am Tag zu laufen.
Zusammenfassend für ihre Einstellung bringt der Ausspruch von Pfr. Kneipp es auf den Punkt: Wer nie Zeit für seine Gesundheit hat, wird viel Zeit für seine Krankheit haben.
Bist du neugierig geworden und möchtest mehr über Rosalinde und ihre Arbeit erfahren, dann findest du mehr zu ihr ...
... auf ihrer Homepage
Habt ganz viel Spaß beim Zuhören!
Euer
Heute darf ich euch eine neue Folge Selbstführung, die funktioniert! vorstellen. Zu Gast in meiner virtuellen Küche ist Thomas Melchinger.
Sein beruflicher Werdegang begann ursprünglich im IT-Bereich. Noch heute ist ein Standbein sein Systemhaus Melchinger. Als ausgebildeter Mediator, arbeitet Thomas als Hypnose-Therapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie.
Aktuell bildet für ihn die Frage, wie entscheide ich und wie kommen Entscheidungen zustande, eine Art Klammer hinter all dem, was ihn interessiert und antreibt.
Seine Definition von Selbstführung ist die Frage nach den entsprechenden Werkzeugen, die es ihm ermöglichen, auf eine gute, leicht zugängliche Art und Weise seinem Ziel näher zu kommen.
Selbstwirksam erlebt sich Thomas gerade in solchen Situationen, wo er trotz fehlender Kompetenz Situationen bewältigt.
Am Ende unseres Gesprächs nimmt er uns noch auf eine ganz praktische Veränderungsreise mit.
Sein Credo ist, mach dein Ziel so klein, dass die Wahrscheinlichkeit dein Ziel zu erreichen annähernd bei 100 Prozent liegt!
Wenn ihr mehr über Thomas erfahren möchtet, dann verbindet euch mit ihm über Facebook!
Wer sich vor allem für seine Arbeit im Bereich des Entscheides interessiert, findet über LinkedIn bei Thomas entsprechend Anregungen.
Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Zuhören und Zusehen!
Euer Chris
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